Wir alle lernen jetzt über das Völkerrecht.
Sie befürwortet die Ansicht des Führers, sie ist Pastorin.
Diese Generationen der 68er und ihnen folgende bewirkten, und dies durchaus im Geist der hegelschen Dialektik, dass Dr. Gerhard Kroll doch noch zu seinem Recht kam, obwohl er schon 12 Tage vor der Ermordung des 1. katholischen Präsidenten John.F. Kennedy selber in Jerusalem sterben musste: Nicht der Mensch, Gott allein ist das Maß aller Dinge.
Die Staaten in der Welt, diePaulus aus Tarsus in seinem Brief an die Römer absolut setzte, folgten nicht der Natur, sie folgten seinem Gott, der nicht von dieser EWelt ist. Er hat ein Bewusstsein, das der Volkswirt und Politiker der ersten Stunde in der bevorstehenden Gründung des Staates der Bundesrepublik Deutschland diametral zu den damaligen Staaten der Sowjetunion Stalins und der Volksrepublik China des Klassenkämpfers Mao Tsedong sich demonstrativ aufstellten und bis heute dem Dogma des Freimaurers Harry S. Truemann sich entschieden entgegenstellen. Die Natur im Sinne con Spinoza "Deus sive natura, also Gott aber die Natur, erkannte er nicht. Das "De servo arbitrio", die Pflichten eines Christenmenschen, wie diese Martin Luther in einer öffentlichen Angriff auf das "De libero arbitrio" von Augustin, den Erasmus von Rotterdam noch einem aktualisierte und mit seinem Werk "De libero arbitrio" im 16. Jahrhundert modernisierte. Er folgte nicht dem Erasmus, er steckte als ein Politiker und Knecht Paulus noch zu sehr in den Fußstampfen der Römer 13, als gäbe es für ihn keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre. Er schrieb unter Anderem: Textauszug aus Gerhard Kroll, Was ist der Staat?, Schnell und Steiner Verlag, München
S. 114-116, "Der Mensch ist jedoch aus der Gesamtordnung in besonderer Weise. Wenn Gott demütig ist und
Christus uns dies offenbart, dann ist wohl zunächst dieses gemeint, dass Gott es nicht verschmäht,
sich in Liebe zu seiner Schöpfung hinzuneigen. Die Demut Gottes aber übersteigt unsere
Vorstellungen wiederum um ein Unendliches. Der Schritt, den Gott tut im Kommen als Mensch, im
Abstreifen der Übermächtigkeit und für uns erdrückenden Herrlichkeit Gottes hat noch einen
anderen Sinn. Gott zeigt uns, dass, während der Mensch, während Luzifer erklärte, als Geschöpf es
nicht aushalten zu können, nicht Gott zu sein, Gott es aushält, Geschöpf zu sein. Luzifer klagt Gott
an, dass es ja leicht sei, Gott zu bleiben und alle Herrlichkeit des Absoluten für sich zu behalten,
dem Geschöpf aber nur ein Beschränktes zuzugestehen.Die Tatsache, dass auch dieses beschränkte
Sein ein ewiges ist, genügt dem in Aufruhr geratenen Geist nicht. Das Kommen Gottes in der
Menschwerdung ist d i e Antwort Gottes auf den Uraufstand gegen Gott. Gott selbst tritt den
unerhörten Beweis an, dass es nicht nur dem Geschöpf, das in der Gottähnlichkeit steht, möglich ist,
Geschöpf zu sein, sondern dass das Geschaffensein, das Entkleidetsein der letzten Macht nicht
ausschließt, die wesentliche Herrlichkeit Gottes in sich zu fassen, dass Gott es aushält, das Kleid
des Geschöpfes anzuziehen mit all seiner Erniedrigung, ja, dass Gott nicht eingeht in das heile und
inder Ursprünglichkeit des Paradieses stehende Geschöpf, sondern dass er das Kleid der Niedrigkeit
des gefallenen Menschen anzieht. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, Christus zu deuten. Entweder ist
er der unerhörteste Lügner, ein Wahnsinniger schlechthin, ein Gotteslästerer, wie er schlimmer nicht
gedacht werden kann, oder er ist der, der er ist. Nichts ist unhaltbarer als alle Deutung Christi in der
Form des großen, erhabenen, göttlichen Menschen. Die steinharte Genauigkeit der immer
wiederkehrenden Worte Christi „ Ich bin Gottes Sohn; Gott ist mein Vater; ich weiß, woher ich
komme und wohin ich gehe; ehe Adam ward, bin ich“, die Summe dieser an Schärfe nicht zu
überbietenden Reden lassen ein andere Deutung nicht zu. Es gehört zu dem typisch Menschlichen,
selbst noch im Glauben Gott diese seine Größe wieder abhandeln zu wollen. Die Formen des
Arianismus, die es bis auf den heutigen Tag gibt, sämtliche Versuche, Christus in irgendeiner Form
umzudeuten als großen Menschen, verraten im Grunde dasselbe, was Pantheismus, Agnostizismus
und Atheismus meinen, Gott nicht so zuzulassen, wie er sich uns wirklich geoffenbart hat, sondern
ihn in irgendeiner Form ins noch menschlich Erträgliche umzudeuten. Dass Gott es auf sich nahm,
das Leiden der Menschen auf sich zu ziehen, dass er, was schon im alten Testament deutlich wurde,
die Absage des Menschen noch einmal in einer nicht mehr ausdrückbaren, gesteigerten Form auf
sich nimmt bis zum Tode am Kreuze, ist das Gericht über die Menschheit. Dass Gott keinen zwingt,
diese seine Erlösung anzunehmen, dass er nur im Grunde dem offenbar wird, der ihn vorbehaltlos
aus innerstem Herzen sucht, ist das Geheimnis des Glaubens und ist letzten Endes für den
Menschen die unausweichliche Notwendigkeit glauben zu müssen, weil sich Gott ihm nicht zeigt.
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Die bestehenden Obrigkeiten aber seien von Gott eingesetzt und das staunt sogar der ein Maulwurf, denn der hat, wie angeblich die Natur auch, kein Bewusstsein, wie Gerhard Kroll auf diesen Seiten im Kapitel 8, Vom Sinn christlicher Offenbarung schrieb und damit den Autor des Weblog "endederrevolutionen.de" ins Grübeln brachte: Da ist sein weltweit inzwischen bekannter "schweglerscher Maulwurf" und da existieren seine täglichen Erzählungen über und mit ihm.Seit dem gescheiterten Kampf gegen die römischen Besatungstruppen dienen diese Meschen dem Bösen. Diese Deppen können den Römer 13 gar nicht sinnverstehend lesen und was noch schlimmer ist, sie wissen gar nicht was "Römer 13" überhaupt bedeutet. Sie sind Römer und jetzt am Abend lachen sie nach getaner Arbeit.
Das Jahr 2026 wird eine Vorentscheidung bringen. Versprochen!
Den Juden Benedictus de Spinoza, geboren am 24. November 1632 in Amsterdamund gestorben in Den Haag allerdings verstand der Politiker Gerhard Kroll nicht. Er war bömischer Volkswirt und Mitbegründer der CSU in Bayern. Er sah durchaus politische Erfordernisse nach dem Krieg in seinem Wahlkreis am Ende der 3. Phase der Epoche des Faschismu in Oberfranken. Die Ursache dieser schrecklichen Phase in der langen Geschichte der Menschheitheit erkannte er nicht, wie im Übrigen alle Politiker aus seiner Generation. Er, der Verfaser des Essays "Der verborgene Gott" dachte anders. Er hielt in Bamberg sehr aufschlussreiche Vorlesungen über Karl Marx und kannte den Materialismus und die besondere Dialektik Hegels, der er philosopisch folgte. Allerdings stand Hegels Gott ganz an der Spitze eines Gesellschaftsmodells, das der Verfasser des Weblog endederrelevolutionen als Katholik nicht mit ihm teilte. Ween er sie schon zur Kenntnis nehmen sollte, hätte er sie, wie bekanntlich der Jude Karl Marx auch auf den Kopf gestellt und Maria und Josef ganz nch oben gstellt. Jedes Kind hätte das kleine Kinderspiel"Wer klopfet an?" von klein auf kennengelernt und die Zeile "was zahlt ihr mir, ebenso von klein an verstanden. Das "Quit pro que" wäre von Anfang des Mensch-Seins in Verruf gekommen: Wir Kinder, sind das Volk und nicht ihr verkommenen von Calvinisten verdorbenen Eltern. Streitet mit uns!.
Hat dieser Maulwurf ein Bewusstsein? Auch sein ausgestopfter Maulwurf, ausgestopft mit natürlichen Stoffen, regt ihn inzwischen zum Nachdenken an und er will mit ihm in der Hand einmal begraben werden. Was bedeutet das? Es werden noch bis Ende Februar 2026 regelmäßig Webseiten geschrieben. Dann wird eine Phase der Ruhe eintreten. Jeder Mensch braucht Zeiten der inneren Erholung, der Stille in Zeiten, in denen die Freimaurer natürlich Spaß daran finden, die Stille auf Gottes Erde nachhaltig zu stören: Es sind Barbaren, die DEN RAUEN STEIN nach ihrem Gutdünken ordentlich bearbeiten wollen.