Nutzen wir heute diese Datei, mit dem ASCII-Zeichen "<" als Container für eine Aufklärung über das absolute Böse, das ohne Steuerzeichen hier umso leichter zu lesen ist. P.S. Am 8.01.2026 wurde bereits darauf hingewiesen: Achtung - Achtung, Freimaurer am Werk. Hier schreibt der gar nicht so blinde Maulwurf: Diese Webseite vom 8.01.2026 wurde von Javascript irgendwann verändert. Hier wenigstens ein Beispiel. Da stand plötzlich "Dieser Bedienstetn der Firma Rückert lügen." Zuvor stand an selber Stelle: "Diese Bediensteten der Firma Rückert lügen". Maulwürfe können das nicht verstehen. Ende des Hinweises. Der Rest der manipulierten Webseite, wie auch der zahlreichen übrigen WEbseiten, wird später berichtigt. Immer gilt gerade heute: Geduld und Ironie, die können dem Maulwurf einmal sein Fell gegen den Strich kämmen ;>). Der 15. Dezember 2025 wird tief in die Biographie des Bürgers Michael Schwegler und dem Denken des schweglerschen Maulwurf eingreifen. Dieser Tag könnte Verfassungsgeschichte schreiben. Zwei Zeugenaussagen liegen vor. Beide sollten von den Dienern des Bösen mit Hilfe einer Manipulationssoftwäre, die auch von staatlichen Behörden verwendet wird nicht öffentlich gemacht werden. Es waren ungebildete Knechte des Bösen. Anonymus übergab dem Betroffenem ein Zeugnis, das nicht dem Beamten der Dienststelle Interne Aufklärung der Staatsanwaltschaft Hamburg übergeben wurde. Der Generalstaatsanwalt Dr. Föhlich aus Hamburg wusste selber, wie die Verfassung der Bundesrepublick Deutschland verteidigt werden muss: Mit wahrhaften und persönlichen Aussagen die dem Wahrheitskriterium nach Vico in vollem Umfang folgen. Hier eine zweite Aussage, die nicht diesem Kriterium folgen kann. Dieser Mensch ist von mir verschieden, aber in meinem Bund mit Gott, der oder die, Dritte: "So kann es jemandem gehen, der eine Nacht in unbekanntem Raum verbringt. Nach ruhigem Schlaf wecken den Schlaf viele Stimmen und lautes Treiben im Hausflur, der bekannt war und Orientierung bot. Irgendwann verhallen die Geräusche, die aus dem Untergeschoss des Hause wohl gekommen sind, weil die Türe zum Keller in diesem Haus immer öffen stand. Dann kommen die männlichen Stimmen wieder und es wird etwas gesprochen, das ich versteher und hier so gut, wie ich mich in solchen konzentrierten Angelegenheiten stets ordentlich erinnern kann: „Ach, jetzt hat Ihr Name endlich ein Gesicht. Haben Sie denn einen gerichtlichen Titel Herr Kultscher, um die Wohnung meines Mieters zu betreten?“ „Nein, das habe ich nicht.“ „Kennen Sie Hannah Arendt, Herr Kultscher?“ „Ich weiß, dass sie 1975 gestorben ist.“ „Da steht ein wichtiger Satz in ihrem zentralen Werk „Das banale Böse“, dass es nicht das Recht des einzelnen ist, der Obrigkeit zu gehorchen, falls dieser nicht in der Verfassung eines Gemeinwesens steht.“ Ich bin immer noch allein in meinem noch immer wenig vertrauten Raum. Irgendwann wieder wieder die Stimme: „Sie haben Gasgeruch festgestellt.“ Dann hörte ich jemanden die hölzerne Treppe im Hausflur herunter kommen. „Wer ist das“, wird gefragt.“ „Hallo Andrei, schön, dass du kommst. Du hast doch heute morgen noch deine Wäsche aus dem Keller geholt. Hast du Gas gerochen?“ Die Antwort: “Nein.“ „Wer ist das“, kommt die Frage, die auf diesen Herrn Kultscher hinweist. „Das ist ein Freund des Hauses.“ Immer noch sind die Stimmen im Hausflur zu hören. Dann klingelt ein Telefon: „Vielen Dank für Ihren schnellen Rückruf Frau Münz. Es ist Gasgeruch festgestellt worden. Sie müssen in die Wohnung von Frau Schwegler und den Gashahn für kurze Zeit schließen. Frau Schwegler ist aber angeblch nicht da.“ „Dann lassen Sie die Tür öffnen,“ ist die Antwort. es war ein sehr kurzes Gespräch und ich wunderte mich, dass es so gut hörbar war. „Sie haben doch sicher einen Schlüssel zu dem Keller Ihrer Frau; schließen Sie doch auf.“ „Ich habe den Kellerschlüssel nicht, und selbst wenn ich ihn hätte, ich würde niemals die Autonomie meiner Frau mißachten.“ „Ja aber, dann müssen wir die Tür aufbrechen lassen von der Feuerwehr.“ „Ja, tun Sie das, denn wenn sie Gas gerochen haben, muss das Gas abgestellt werden.“ „Aber wenn wir Türe aufbrechen lassen, ist das sehr teuer“. „Das spielt jetzt keine Rolle; ich halte mich daraus.“ „Machen Sie sich keine Sorgen. Sie stellen das Gas ab, suchen nach der Ursache, beseitigen die Ursache und stellen das Gas wieder an. Danach läuft die Therme wieder.“ Dann wird es wieder ruhig und meine Gedanken schweifen über die gesprochenen Worte. Aber wir sind wieder zu zweit jetzt. Die Stimmung ist entspannt und wir frühstücken. Ich frage noch: „Warum hast du nicht nach dem alten Gaskessel gefragt? Du wusstest doch, dass sie deswegen kommen.“ Die Antwort: “Der war scheinbar nicht ihr Interesse.“ Inzwischen ist der Raum, in dem wir frühstücken, kühler geworden. Ich ziehe mich wärmer an und wir sitzen und warten. Irgendwann ist es ganz still im Haus. Alle Aufregung scheint vorbei, keine Schritte und Stimmen mehr; wir sind wieder allein im Haus. Später gehen wir hinunter in den Keller. Die Türen aufgebrochen, die Therme ausgeschaltet, der gelbe Gashahn geschlossen; der gelbe Druckminderer entfernt und stattdessen ein Spezialverschluss für den Gashahn. So bin ich am Ende des Tages nicht nur unfreiwillig hörend, sondern auch sehend Zeuge des Geschehens geworden." Über die Scriptsprache Javascript wird an anderer Stelle noch aufgeklärt und es ist nicht zufällig, dass zum Beispiel bei der Verwendung der Finanzsoftware der Finanzämter in Deutschland, hier die ELSTER-Softwäre aus Bayern, Voraussetzung ist, dass bei Ihrem Browser Javascipt zuvor freigegeben wird. Warum? Aber Sie wissen bereits: Wehret den Anfängen. Ein Schelm, der sich hierbei etwas denkt. GERHORCHEN SIE GEFÄLLIGST, GEHERDA. Diese andere erstaunliche Silbenzusammenstellung, also nicht Ja - va, sondern geh-her-da ist eine besondere Wortkreation "geherda", die der Psychologe Peter Brückner, der, wie der Autor des Manuskript "Ende der Revolutionen - Die Pest des Protestantismus", wie nach seinem Tod im Jahr auch Peter von seinem Sohn Simon, so auch er von seinen Kindern kurz vor dem Ende seines Lebens verraten wurde. Lesen Sie hierzu den Artikel der Tageszeitung unter https://taz.de/Sohn-sucht-Vater/!5269976/ Jetzt lastet die weitere Aufklärung auf den Häuptern seiner Enkel: De libero arbitrio oder De servo arbitrio, über die weder Peter, noch Johannes noch nachgedacht haben und dieser linken Herren sind nur diejenigen, mit denen der schweglersche Maulwuf perönlich zusammengwirkt hat, die übrigen aber intensiv studiert hat. Die folgenden Zeilen sollen den Übergang vom politischen in das erklärte unüpolitische, den Weg hin zur Liebe, die zwischen allen Menschen herrschen könnte, wenn diese alle einen Vater hätten. Das ist die Frage aller Fragen und deshalb frag auch ich Sie, werden Sie mir treu sein? "Das ist die Frage aller Fragen Und du mußt mir die Antwort sagen Und darum frage ich Komm und entscheide dich Wirst du genau wie heut' Für heut' und alle Zeit Für alle Zeit mir treu sein Nur darauf kommt es an Oder morgen wird es, vorbei sein Einmal da kommt der Schluss Wo man bekennen muss In diesem Augenblick Da gibt es kein zurück Und jedes Wort muss wahr sein Und sagst du ja zu mir Dann wird alles für uns wunderbar sein". (Cliff Richard) Bevor nun zu einem alles entscheidenden Tatsachenbericht eines Augenzeugen oder einer Augenzeugin, der oder die auf keinen Fall namentlch genannt werden will und mit dem Versprechen, dass der Name mit "anonymus" entsprechend den Vereinbarungen in Open-Source Korrespondenzen angegeben wird noch der entscheidender Hinweis: Nie kann eine Wahrheit immer im Dunkel gefangen gehalten werden, denn immer gibt es gegenüber allem Dunkel einen entschiedenen Gegenspieler der Satans Gott der Allmächtige, Schöpfer des Himmels und der Erde, aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge. Der Psalm 143 wird entsprecen der Geschäftsgebahren von Protestanten rührend und heute neben Werbeeinblendungen wiedergegeben. Hören Sie unter https://youtu.be/nev0DYE4W5E und schalten Sie, wenn Sie katholisch denken nach der letzten Liedzeile "denn ich bin dein Knecht" ab: Mein Vater kennt keine Knechte. Er kennt nur seine Kinder: Gotteslinder. https://www.evangeliums.net/lieder/lied_was_gott_tut_das_ist_wohlgetan.html. In einem Stahlcontainer, wie diese HTML-Datei mit dem Zeichen "kleiner als" sicherlich einer ist klingt das Lied blechern und ich erlaube mir, dass dieser von meinen Feinden mit ihrer Lebenszeit Tag und Nacht ordentlich bewacht wird, sollte es keine Dienstherren und Dienstmägde, die oft genug nur zum Vögeln herhalten müssen, geben Rufen Sie außerhalb dieses Schutzcontainers die genannten Dateien auf. Sie schaffen das. Wer aber wie ich und der Maulwurf meist lieber die Stille sucht und sich dort die eigenen Augen nach innen richtet, sollte die folgenden Zeilen auswendig lernen. Auc der Mensch braucht mitunter Container mit wunderbaren Gaben: Was Gott tut, das ist wohl getan, es bleibt gerecht sein Wille; wie er fängt seine Sachen an, will ich ihm halten stille. Er ist mein Gott, der in der Not mich wohl weiß zu erhalten; drum lass ich ihn nur walten! Was Gott tut, das ist wohlgetan, er wird mich nicht betrügen. Er führet mich auf rechter Bahn; so lass ich mir genügen / an seiner Huld und hab Geduld; er wird mein Unglück wenden, es steht in seinen Händen. Was Gott tut, das ist wohlgetan, er wird mich wohl bedenken; er als mein Arzt und Wundermann / wird mir nicht Gift einschenken / für Arzenei; Gott ist getreu, drum will ich auf ihn bauen / und seiner Güte trauen. Was Gott tut, das ist wohlgetan, er ist mein Licht und Leben, der mir nichts Böses gönnen kann. Ich will mich ihm ergeben / in Freud und Leid; es kommt die Zeit, da öffentlich erscheinet, wie treulich er es meinet. Was Gott tut, das ist wohlgetan; muss ich den Kelch gleich schmecken, der bitter ist nach meinem Wahn, lass ich mich doch nicht schrecken, weil doch zuletzt ich werd ergötzt / mit süßem Trost im Herzen; da weichen alle Schmerzen. Was Gott tut, das ist wohlgetan, dabei will ich verbleiben. Es mag mich auf die rauhe Bahn / Not, Tod und Elend treiben, so wird Gott mich ganz väterlich / in seinen Armen halten; drum lass ich ihn nur walten. Jetzt aber wird es Zeit für den Tatsachenbericht. Was Gott am 15.12.2025 getan hat, darüber soll jetzt berichtet werden. Immer Protokolliern die Bürger ihre Taten, doch am 15.12. hatten die Verbrecher am Ende kein Protokoll. Das wird ihnen noch zum Verhängnis werden, denn "was Gott tut das istwohgetan, es bleibt gerecht sein Wille." Für immer. Bericht zu den Vorgängen am Morgen des Montags 15.12.2025 im Haus der GdWE Ehestorfer Weg 173: Alle Zeilen, die Sie gelesen haben genügen dem Wahrheitskriterum nach Vico. Es ist meinem zweiten Axiom gleich: Verum et factum convertuntur. Das erste Axiom lautet bekanntlich "Es gilt:" Gott ist, Deus sive natura. Das es gilt hat Michael Schwegler . Das es ist, hat hat ihm Gott selber geflüstert. Schade, wer seinem Vater nicht glaubt, wie ein Kind, das mit ihm oder von ihm lernen durfte. Sort würde dieses Kind, das inzwischen gelernt hat in ganzen sinnhaften Sätzen zu sprechen ihm sein Axion nachplappern, "ja Opa, ich weiß, "GOOT ist. Vielleicht endet diese Kind, je nachdem wie es von seinen Eltern bisher erzogen wurde mit diesem Amen, "ja so soll es sein," das aber keinesfalls das Axiom ersetzt und Zeugnis darüber ablegt, dass dieses Kind noch nichts wesentliches verstanden hat. <   Die Deutschen, täglich dürfen Sie seit Jahrzehnten lesen wer und was wir sind. <link rel="stylesheet" href="http://endederrevolutionen.de//styles-site.css" type="text/css"/</head><body> <div id="banner"><h3><a href="https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/die-deutschen-dr%C3%BCcken-nicht-mehr-aufs-gas/ar-AA1UWOQq?ocid=msedgntp&cvid=69771640861546dcb5787e3de0dcceb0&ei=11"target="blank"><u>Es ist nicht die Bildzeitung, es ist die Weltpresse.</u></a></h2></a></h3><br> <span class="description"><font size="4">Abschaffung des Rechts auf Eigentum an Boden. Die Erde gehört niemandem.</font></span></p></div> <div id="content"> <div class="blog"><p><h3>Wir alle lernen jetzt über das Völkerrecht. <p align="center"><a href="https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/haben-gar-nichts-zur-eskalation-beigetragen-pistorius-verteidigt-erkundungsmission-in-gr%C3%B6nland/ar-AA1UX0JY?ocid=msedgntp&cvid=697707fc5b12460da22c5b1f33a55933&ei=12"target="blank">Sie befürwortet die Ansicht des Führers, sie ist Pastorin.</a></a><Startseite><a href="endederrevolutionen.de/index.html"</a><p></a> <a name=""></a><h2 class="date"><small>Seit dem gescheiterten Kampf gegen die römischen Besatungstruppen dienen diese Meschen dem Bösen. Diese Deppen können den Römer 13 gar nicht sinnverstehend lesen und was noch schlimmer ist, sie wissen gar nicht was <a href="https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/roem13.html"rarget="blank"<b>"Römer 13"</b></a> überhaupt bedeutet. Sie sind Römer und jetzt am Abend lachen sie nach getaner Arbeit.<br><a href="https://rundfunk.evangelisch.de/morgenandacht/15517/hoffnungsworte-fuer-2026"target="blank">Das Jahr 2026 wird eine Vorentscheidung bringen. Versprochen!</a></small></h2></font> <p><font size="4"> Diese Generationen der 68er und ihnen folgende bewirkten, und dies durchaus im Geist der hegelschen Dialektik, dass Dr. Gerhard Kroll doch noch zu seinem Recht kam, obwohl er schon 12 Tage vor der Ermordung des 1. katholischen Präsidenten John.F. Kennedy selber in Jerusalem sterben musste: Nicht der Mensch, <b>Gott allein ist das Maß</b> aller Dinge.<br>Den Juden Benedictus de Spinoza, geboren am 24. November 1632 in Amsterdamund gestorben in Den Haag allerdings verstand der Politiker Gerhard Kroll nicht. Er war bömischer Volkswirt und Mitbegründer der CSU in Bayern. Er sah durchaus politische Erfordernisse nach dem Krieg in seinem Wahlkreis am Ende der 3. Phase der Epoche des Faschismu in Oberfranken. Die Ursache dieser schrecklichen Phase in der langen Geschichte der Menschheitheit erkannte er nicht, wie im Übrigen alle Politiker aus seiner Generation. Er, der Verfaser des Essays <b>"Der verborgene Gott"</b> dachte anders. Er hielt in Bamberg sehr aufschlussreiche Vorlesungen über Karl Marx und kannte den Materialismus und die besondere Dialektik Hegels, der er philosopisch folgte. Allerdings stand Hegels Gott ganz an der Spitze eines Gesellschaftsmodells, das der Verfasser des Weblog endederrelevolutionen als Katholik nicht mit ihm teilte. Ween er sie schon zur Kenntnis nehmen sollte, hätte er sie, wie bekanntlich der Jude Karl Marx auch auf den Kopf gestellt und Maria und Josef ganz nch oben gstellt. Jedes Kind hätte das kleine Kinderspiel"Wer klopfet an?" von klein auf kennengelernt und die Zeile "was zahlt ihr mir, ebenso von klein an verstanden. Das "Quit pro que" wäre von Anfang des Mensch-Seins in Verruf gekommen: Wir Kinder, sind das Volk und nicht ihr verkommenen von Calvinisten verdorbenen Eltern. <a href="http://endederrevolutionen.de/docs/19-01-2026-moritz.html"target="blank">Streitet mit uns!</a>.<p> Die Staaten in der Welt, diePaulus aus Tarsus in seinem Brief an die Römer absolut setzte, folgten nicht der Natur, sie folgten seinem Gott, der nicht von dieser EWelt ist. Er hat ein Bewusstsein, das der Volkswirt und Politiker der ersten Stunde in der bevorstehenden Gründung des Staates der Bundesrepublik Deutschland diametral zu den damaligen Staaten der Sowjetunion Stalins und der Volksrepublik China des Klassenkämpfers Mao Tsedong sich demonstrativ aufstellten und bis heute dem Dogma des Freimaurers Harry S. Truemann sich entschieden entgegenstellen. Die Natur im Sinne con Spinoza <a href="endederrevolutionen.de/docs/deussivenatura.html"target="blank">"Deus sive <b>natura</b>,</a> also Gott <i>aber</i> die Natur, erkannte er nicht. Das "De servo arbitrio", die Pflichten eines Christenmenschen, wie diese Martin Luther in einer öffentlichen Angriff auf das "De libero arbitrio" von Augustin, den Erasmus von Rotterdam noch einem aktualisierte und mit seinem Werk "De libero arbitrio" im 16. Jahrhundert modernisierte. Er folgte nicht dem Erasmus, er steckte als ein Politiker und <b>Knecht Paulus</b> noch zu sehr in den Fußstampfen der Römer 13, als gäbe es für ihn keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre. Er schrieb unter Anderem: Textauszug aus Gerhard Kroll, Was ist der Staat?, Schnell und Steiner Verlag, München S. 114-116, "Der Mensch ist jedoch aus der Gesamtordnung in besonderer Weise. Wenn Gott demütig ist und Christus uns dies offenbart, dann ist wohl zunächst dieses gemeint, dass Gott es nicht verschmäht, sich in Liebe zu seiner Schöpfung hinzuneigen. Die Demut Gottes aber übersteigt unsere Vorstellungen wiederum um ein Unendliches. Der Schritt, den Gott tut im Kommen als Mensch, im Abstreifen der Übermächtigkeit und für uns erdrückenden Herrlichkeit Gottes hat noch einen anderen Sinn. Gott zeigt uns, dass, während der Mensch, während Luzifer erklärte, als Geschöpf es nicht aushalten zu können, nicht Gott zu sein, Gott es aushält, Geschöpf zu sein. Luzifer klagt Gott an, dass es ja leicht sei, Gott zu bleiben und alle Herrlichkeit des Absoluten für sich zu behalten, dem Geschöpf aber nur ein Beschränktes zuzugestehen.Die Tatsache, dass auch dieses beschränkte Sein ein ewiges ist, genügt dem in Aufruhr geratenen Geist nicht. Das Kommen Gottes in der Menschwerdung ist d i e Antwort Gottes auf den Uraufstand gegen Gott. Gott selbst tritt den unerhörten Beweis an, dass es nicht nur dem Geschöpf, das in der Gottähnlichkeit steht, möglich ist, Geschöpf zu sein, sondern dass das Geschaffensein, das Entkleidetsein der letzten Macht nicht ausschließt, die wesentliche Herrlichkeit Gottes in sich zu fassen, dass Gott es aushält, das Kleid des Geschöpfes anzuziehen mit all seiner Erniedrigung, ja, dass Gott nicht eingeht in das heile und inder Ursprünglichkeit des Paradieses stehende Geschöpf, sondern dass er das Kleid der Niedrigkeit des gefallenen Menschen anzieht. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, Christus zu deuten. Entweder ist er der unerhörteste Lügner, ein Wahnsinniger schlechthin, ein Gotteslästerer, wie er schlimmer nicht gedacht werden kann, oder er ist der, der er ist. Nichts ist unhaltbarer als alle Deutung Christi in der Form des großen, erhabenen, göttlichen Menschen. Die steinharte Genauigkeit der immer wiederkehrenden Worte Christi „ Ich bin Gottes Sohn; Gott ist mein Vater; ich weiß, woher ich komme und wohin ich gehe; ehe Adam ward, bin ich“, die Summe dieser an Schärfe nicht zu überbietenden Reden lassen ein andere Deutung nicht zu. Es gehört zu dem typisch Menschlichen, selbst noch im Glauben Gott diese seine Größe wieder abhandeln zu wollen. Die Formen des Arianismus, die es bis auf den heutigen Tag gibt, sämtliche Versuche, Christus in irgendeiner Form umzudeuten als großen Menschen, verraten im Grunde dasselbe, was Pantheismus, Agnostizismus und Atheismus meinen, Gott nicht so zuzulassen, wie er sich uns wirklich geoffenbart hat, sondern ihn in irgendeiner Form ins noch menschlich Erträgliche umzudeuten. Dass Gott es auf sich nahm, das Leiden der Menschen auf sich zu ziehen, dass er, was schon im alten Testament deutlich wurde, die Absage des Menschen noch einmal in einer nicht mehr ausdrückbaren, gesteigerten Form auf sich nimmt bis zum Tode am Kreuze, ist das Gericht über die Menschheit. Dass Gott keinen zwingt, diese seine Erlösung anzunehmen, dass er nur im Grunde dem offenbar wird, der ihn vorbehaltlos aus innerstem Herzen sucht, ist das Geheimnis des Glaubens und ist letzten Endes für den Menschen die unausweichliche Notwendigkeit glauben zu müssen, weil sich Gott ihm nicht zeigt. …..; <p> Die bestehenden Obrigkeiten aber seien von Gott eingesetzt und das staunt sogar der ein Maulwurf, denn der hat, wie angeblich die Natur auch, kein Bewusstsein, wie Gerhard Kroll auf diesen Seiten im Kapitel 8, <b>Vom Sinn christlicher Offenbarung</b> schrieb und damit den Autor des Weblog "endederrevolutionen.de" ins Grübeln brachte: Da ist sein weltweit inzwischen bekannter "schweglerscher Maulwurf" und da existieren seine täglichen Erzählungen über und mit ihm.<br>Hat dieser Maulwurf ein Bewusstsein? Auch sein ausgestopfter Maulwurf, ausgestopft mit natürlichen Stoffen, regt ihn inzwischen zum Nachdenken an und er will mit ihm in der Hand einmal begraben werden. <b>Was bedeutet das?</b> Es werden noch bis Ende Februar 2026 regelmäßig Webseiten geschrieben. Dann wird eine Phase der Ruhe eintreten. Jeder Mensch braucht Zeiten der inneren Erholung, der Stille in Zeiten, in denen die Freimaurer natürlich Spaß daran finden, die Stille auf Gottes Erde nachhaltig zu stören: Es sind Barbaren, die DEN RAUEN STEIN nach ihrem Gutdünken ordentlich bearbeiten wollen.