Die Belege liegen auf dem Tisch.
Die in der Bilderbergkonferenz heute Organisierten, die am 17. August 1935 in Deutschland verboten wurden, nachdem ihre Logen in Italien bereits mit dem Machtantritt des Duce verboten wurden, kamen aber federführend nach 1945 mit den Siegermächte wieder zu einer staatlichen Organisation mit Offizieren und Geheimbünden, die späestens bereits in der Mitte der 1950er Jahren wieder als Strippenzieher unbehelligt unterwegs waren werden alles tun, damit keiner die in der 42. Kalenderwoche beginnende Dokumentation über die heutige Rechtsbeugung von einfachen Richtern am Beispiel in Hamburg weltweit lesen kann. In Italien werden vielleicht diese Dokumente auch gelesen, denn dort wäre mit der Loge P2 (Propaganda Due) durchaus Vergleichbares zu berichten. Aber alles soll hierzulande dem Wahrheitskriterium nach Giambattista Vico gehorchen, also kurz gesagt: Wahr ist, was der Mensch persönlich erlebt hat und dafür die Belege des Erlebten lückenfrei vorlegen kann. Es wird den Richtern nicht gelingen, aber das Studium der Dokumente und ein anschließendes konsequentes handeln werden voraussichtlich nur wenige Menschen in Deutschland leisten. Wer will denn schon Menschen folgen, die, wie einst Franz von Assisi, einem Leben in größter persönlicher Bescheidenheit trotz allem Überfluss folgen und sich sogar noch mit der Staatsmacht und -definition anlegen?
Womit beginnen wir? Mein Vorschlag, mit den Vulkanen, diese kleine Maulwurfshügel, die im Jahr 2015 alles veränderten. Endlich konnte der Maulwurf auf eigenem Land in aller Ruhe nach Würmern jagen und bald sah jeder im Dorf, dass der Maulwurf eine neue Heimat in Steinhorst gefunden hat. An einem wunderschönem kalten Herbstag kam der junger Bauer Henric Tegtbüring mit seinen Kindern und einem bereits vollständig vorbereitem "Vertrag über die Zupacht landwirtschaftlich genutzter Einzelgrundstücke" samt neu erstelltem Grundbuchauszug auf den ehemaligen Bauernhof in der Lüscherstraße in Steinhorst und trug seinen Namen und vollständige Adresse als Pächter in den Zupachtvertrag als Pächter ein.
"Das kann nicht wahr sein. Adonai, du wirst mich doch nicht aus meinem neuen Paradies vertreiben und das Land verpachten?" "Niemals Maulwurf, lieber sterbe ich", denn immer wird gelten:
Es werden weiter Kriege geführt. Du aber, schweglerscher Maulwurf, wirst tief unter der Erde sicher leben und die Idioten werden dir nichts anhaben können. Es sei denn, sie kapieren endlich, dass im Zeitalter von Atombomben der Mensch zu einer Ramschware verkommen ist und sie endlich sich von allen Politikern besser radikal trennen sollte. Frank Walter Steinmeier erinnerte in den letzten Tagen seiner Amtszeit an die Enteignung der Familie Pfennig durch eine staatliche Behörde. Dies geschah in den Jahren 1942 bis 1945 am Sprehbogen in Berlin während die Barbaren in Deutschland wüteten und überall das Recht beugten. Menschenrechte waren den Nazis im Dritten Reich in Deutschland nicht mehr bekannt. Beginnen wir also mit den Vorgängen in Hamburg, als die Richter des Amtsgericht Hamburg-Harburg und der Zivilkammer 18 des Landgericht Hamburg, vertreten durch die Richterinnen Zanner und Wöhler unter dem Vorsitzenden Rüther in konspierativer Absicht das Recht beugten. Um dies in den kommenden Wochen nachzuweisen, wird diese Webseite zum Dritten Reich geschrieben. Die Enteignung von Wohnungen verläuft im Vierten Reich der Geschichte des Deutschen Reichs deutlich anders. Alles wird sich ändern: Ob die Politiker in Deutschland die öffentlich Erschießung des Soldaten Nidal Malik Hasan auch im Vierten Reich, das völkerrechtlich mit Namen "Bundesrepublik Deutschland" mit dem Deutschen Reich identisch ist direkt übertragen wird, darüber werden die Politiker sich erst noch beraten. Die Berichterstattung des Magazins Stern hält sich erst einmal zurück. Der schweglersche Maulwurf wird ausnahmsweise einmal Mäuschen bei Politikern spielen und über alles Kommende berichten.