Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterin der Redaktion des Hamburger Abendblatts,   etwas verzweifelt habe ich sofort nach dem 15. Dezember 2025 an die mir bekannen Medienanstalten, an das Hamburger Abendblatt, an die Berliner Morgenzeitung, an DIE ZEIT, an DIE WELT, allesamt Printmedien, vor allem aber an den leibhaftigen Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher geschrieben weil ich sofort ahnte, die Sache wird an sich allein schon schlimm ausgehen.   Am 15.Februar 2026 war es soweit. Der Anfang vom Ende einer im klassizistischen Stil einst von Otto Miech errichteten  Altbauvilla, die dieser damalige Direktor der kriegswichtigen Phönix-Werke in der Kreisstadt Harburg in der Gartenstadt Eißendorf am damals noch sandigem Ehestorfer Weg 173 errichten ließ;  wurde von jetzt auf sofort völlig unbewohnbar und steht jetzt dort als Bauruine und doch noch durchaus ansehlich. Da wohnt jetzt steht sie noch immer dort ist aber schon lange nicht mehr bewohnbar und wohl kalkuliert.   Bis heute erfahre ich keinerlei Reaktion auf dieses Ereignis in der Stadt des Oberbürgermeisters Dr. Peter Tschentscher, Humanmediziner, der mit seinen 3 namenlosen Brüder in der Loge "Zur goldenen Kugel" die Stadt scheinbar fest im Griff hat.   Mir bleibt jetzt nur noch die Methode, mit der "Macht der Ohnmächtigen", wie diese von Ezard Schapper in einem Roman nach seiner Rückkehr in die Schweiz - im Nachfolgestaat des Dritten Reichs war er  bekanntlich von Roland Freisler in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden - all das einer uniformierten Öffentlichkeit im rein privatem Rahmen mitzuteilen, weil meine Ausweitung der "Epochialität des Faschismus", wie diese der Katholik Ernst Nolte im Historienstreit der 1970er Jahre gegenüber dem Kommunikationstheoretiker Habermas definierte, ich aber diese "Epochialität" unorthodox,  wie ich nun mal von Natur aus bin,  zu einer sich seit dem 16. Jahrhundert nach Johannes Calvin sich phasenweise zu einer Epoche des Faschismus auf politikwissenschaftlicher Grundlage ausgeweitet hat. Ich erläutere das ausführlich über meinen Weblog endederrevolutionen.de, was aber nicht sein kann, weil es im bürgerlichen Staat (Johannes Agnoli) natürlich nicht sein darf.   Vielleicht schreiben Sie ja trotzdem einmal über das Haus am Ehestorfer Weg 173 und ich persönlich wünsche es mir  Aber vom bloßen Wünschen ist bekanntlich noch nie ein Mensch satt geworden.   Ich muss jetzt endlich, nachdem unter dem Schutz der 18. Zivilkammer des Landgerichts Hamburg die bekennende Freimaurerin Elke Oehlrich-Scheider von der Bit-Huus GmbH in Hamburg, deren Ehesmann rein zufällig Immobilienmakler ist und Frau Elke Oehlrich, die vorsorglich beide Hauskonten bei der Volksbank Lüneburger Heide mit Vollmacht der drei Richterinnen und Richter ohne eine Mitwirkung der Mehrheit von 2/3 der Wohnungseigentümer, diese von mir in Hoyerswerda bei der Kripo angezeigte Freimaurerin auf dem Betrag von jeweils 0€, in Worten Null-Euro in Etappen herunterbrach und am Ende sogar die Konten ganz aufgelöst hat und wir deshalb künftig mit einem Totalverlust des 3-Familienhauses rechnen müssen, falls wir den zwei Gutachten der an der Sache beteiligten Haftpflichtversicherer festhalten.   Was mir jedoch und im Gegensatz zu meiner Frau immer bleiben wird ist diese "Geduld und Ironie", wie wir eine Festschrift zu Ehren des Politikwissenschaftlers und Freidenkers  Johannes Agnoli, meinem verstorbener Freund und Förderer und allein ihm zu Ehren dieses eigensinnige Buchwerk betiltet haben.   Ihnen einen herrlichen Sommertag am heutigen Montag, den 27. Juli 2026 Ihr Michael Schwegler (anschließende Korrekturen auf der Webseite http://endederrevolutionen.de/docs/tertium_non_datur.html sind ausdrücklich vorbehalten.)     Kontonummer 617635   Guten Tag, unser 3-Familienhaus Haus am Ehestorfer Weg 173 ist mit tatkräftiger Unterstützung der 18. Kammer des Landgerichts Hamburg seit dem 15. Februar 2026 nicht mehr bewohnbar. Wir haben eine Interimsadresse eingerichtet: Michael und Eva-Marie Schwegler, Lüscherstraße 12, 29367 Steinhorst Bitte senden Sie und eine Empfangsbestätigung dieser wichtigen Adressenänderung. Sie können uns auch unter der Mobilfunknummer 0176957472 erreichen. Mit freundlichen Grüßen Michael Schwegler Antwort der Redakteurinnen und Redakteure: Liebe Leserin, lieber Leser, von den vielen Briefen, die uns erreichen, können wir nur einen kleinen Teil veröffentlichen. Teilweise müssen wir kürzen, um möglichst viele Meinungen zu veröffentlichen. 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