Ich weiß, dass nur sehr wenige noch da sind, die mit mir singen.
Wo kämen wir denn hin, wenn alle mit mir singen würden?
Für alle, die den Text nicht kennen, hier zum Mitsingen.
Bleib bei mir, Herr! Der Abend bricht herein.
es kommt die Nacht, die Finsternis fällt ein. Wo fänd ich Trost, wärst du mein Gott nicht hier? Hilf dem, der hilflos ist: Herr, bleib bei mir!
Wie bald verebbt der Tag, das Leben weicht, die Lust verglimmt, der Erdenruhm verbleicht; umringt von Fall und Wandel leben wir. Unwandelbar bist du: Herr, bleib bei mir!
Ich brauch zu jeder Stund dein Nahesein, denn des Versuchers Macht brichst du allein. Wer hilft mir sonst, wenn ich den Halt verlier? In Licht und Dunkelheit, Herr, bleib bei mir!
Von deiner Hand geführt, fürcht ich kein Leid, kein Unglück, keiner Trübsal Bitterkeit. Was ist der Tod, bist du mir Schild und Zier? Den Stachel nimmst du ihm: Herr, bleib bei mir! Halt mir dein Kreuz vor, wenn mein Auge bricht; im Todesdunkel bleibe du mein Licht. Es tagt, die Schatten fliehn, ich geh zu dir. Im Leben und im Tod, Herr, bleib bei mir! So könnte das Wirken, falls keine Moderatoren uns, dieser kleinen Herde von Zeloten, permanent vorschreiben würden, was wir zu denken haben. Lesen sie ein Essay als 1. Übung auf einem durchaus denkbaren Weg, um das Selberdenken an einem modernen Essay über die Auswirkungen des herrschenden Monopolkapitals beser zu verstehen. Es ist einem Werk von A.Baran und M. Sweezy entnommen und ihr Text folgt, sobald über die Häscher, (lese Friedrich Schiller über "den Dolch im Gewande") wie diese Häscher heute mit ihrem Urheberrecht überall unterwegs sind und deshalb erst einmal recherchiert werden sollte bevor der Text auf endederrevolutionen.de in der 4. und letzten Phase der Epoche des Faschismus veröffentlich werden kann. Der Text muss also noch warten ansonsten ziehen den Maulwurf die Häscher der Staaten aus dem Verkehr und keiner kümmert sich darum, dass er an sich unter Artenschutz fällt. Aber selbst die Nato und ihr Oberster Herr Trump hält sich doch nicht um einen Artenschutz oder ein Völkerrecht. Das wir ihm vom Monopolkapital weltweit inzwischen verboten.