„Wir sind eins in jenem einem“
Nur ein Leben, das praktisch wie das Leben dieses Judenberbers Jesus aus Galiläa in ähnlicher Weise geführt wird, bewahrt den Einzelnen vor der Teilnahme am Bösen
Der Bürger Robert Francis Prevost, besser den Menschen als Papst
Leo XIV. bekannt, hat diese lateinische Phrase „In illo uno unum“ als Einheit mit dem Judenberber Jesus aus Galiläa verwendet. Allerdings folgt Robert Francis Prevost geistig keinesfalls dem christlichen Anarchisten und Bergprediger, dem Zeloten aus Galiläa, einem aus den zwölf Stämme Israels über die Grenzen Palästinas bekanntgewordnen Wanderpredigers, der nicht gekommen ist "das Alte aufzuheben", sondern das Wort der Alten "zu erfüllen". Ferenc Jánóssy, "verfolgt den langen Weg des Kapitals von seinen vorspätlichen Wurzeln bis zur Industriellen Revolution. Die Entstehung des Kapitalismus wird nicht als bloße Wirtschaftsgeschichte, sondern als Prozess der kulturell-ökonomischen Transformation gelesen. Ferenc rahmt die Periode bis zur Geburt der modernen Wirtschaftsordnung als eigenständige Phase, in der Konkurrenz, Akkumulation und institutionelle Wandlungen neue Dynamiken erzeugen. Zentral steht für ihn das Spannungsverhältnis zwischen vorkapitalistischen Strukturen und dem Aufstieg kapitalistischer Produktionsweisen. Er geht einen anderen Weg, die aber auch der christliche Anarchist Michael Schwegler zur Kenntnis genommen hat und als strikter Gegner jedweder politischen Anmaßung intensiv in seinen einzelnen Phasen studiert hat.
"Die Darstellung versucht, ökonomische Gesetzmäßigkeiten nicht abstrakt zu, sondern in Geschichten von Akteuren, Konflikten und institutionellen Wandel zu verankern.
Dabei wird der Blick auf die Anfänge der Akkumulationslogik gelenkt, als ihr rollendes Moment bereits in Vorformen sichtbar wird. Die Studie erinnert an eine
genealogische Expedition, die nicht nur Ergebnisse, sondern die Pfade der Entstehung selbst sichtbar machen möchte. Herauskommt eine kompakte, analytisch-intellektuelle
Untersuchung, die den Kapitalismus als historisch gewordene Ordnung erklärt, deren Wurzeln über eine Vielzahl sozialer Prozesse reichen." Bitte haben Sie noch etwas Geduld, denn seine Prognosen sind längst wahr geworden, begreift man den Beginn eines neuen Sklavenzeitalters in unserer spätmodernen 4. und vorletzten Phase der Epoche des Faschismus, die mit der Missachtung des absoluten Zinsverbots der römischen Kurie im besagten 16. Jahrhundert und dort konkret mit dem Flammentod vom Michael Servetus am 27. Oktober 1553 im republikaisch transformiertem Genf zweifellos begonnen hat. Stefan Zweig berichtete bereits ausführlich darüber. Die weitere radikale Aufklärung darüber folgt in den kommenden Tagen.
Er folgte in dieser Hinsicht dem Antichristen und Verräter der Sache Christi, dem römischen Bürger Paulus aus Tarsus, den bereits Friedrich Nietzsche im 19. Jahrhundert als Antichrist klar erkannt hat. Aber der "schweglersche Maulwurf" stellt sich in die Geisteshaltung Leo X., der kurz vor dem Auftreten des Judenhassers Martin Luther, der dieser Verkündung des päpstlichen Bulle eines absoluten Zinsverbots, die diese namentlich bekannten Bischöfe auf der Fünften Lateransynode im Jahr 1517 verhandelt und
beschlossen haben und Leo X. die Ehre hatte, dieses der Welt und dem Erdball zu verkünden und damit den Geist des Aufklärers Michael Schwegler wesentlich beeindruckte und der verhindert verhindert hätte, dass vor ca. 222 Jahren mit dem Code Napoleon eine gigantische Akkumulationswelle ins Rollen kam, der den Illuminatoren zunehmend eine ungeheuren Wohlstand bescherte; dieser wäre mit Sicherheit ausgeblieben.
So lautet der Klappentext des ungarischen Ökonomen und Stiefsohn Georg Lukacs, der unserer Zeit durch sein Buch "Ende des Wirtschaftswunders" vielen sogenannten Intellektuellen bekannt geworden ist und soll auch den Leserinnen und Lesern des Weblog endederrevolutionen.de in den kommenden Monaten näher gebracht werden.