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Zunächst: Der Mensch lebt auf der Erde

Er sollte sich deshalb hüten.

Johann Jakob Wilhelm Heinse formulierte diesen romantischen Gedanken. Er wird ihn aus der Bibel genommen haben. "Du sollst tun, was recht und gut ist in den Augen des Herrn, auf dass es dir wohl gehe".
Selbst zu entscheiden und den eigenen Willen notfalls auch gegen Widerstände durchzusetzen, ist für viele Menschen scheinbar erstrebenswert und gut. "Des Menschen Wille ist sein Himmelreich." Mit »Himmelreich« wollte er vermutlich den Zustand beschreiben, in dem man Erfolg hat und in dem der Einzelne entsprechend glücklich ist. Es ist vernünftig, richtig und gut, sich Ziele zu setzen und sie zielstrebig zu verwirklichen. Entscheidend wird sein, welche Ziele angestrebt werden. Wichtig ist auch die Art und Weise, wie diese Ziele erreicht werden sollen und bei wem Rat geholt wird. Wenn der Eigenwille der Massstab aller Dinge allein ist, wenn kein ethischer persönlicher Kompass zur Erreichung des Ziels vorhanden ist, der öffentlich ist und den jeder einsehen kann, in dem aber notwendigerweise manches geschwärzt ist, dann kann die Umsetzung schrecklich sein und den Menschen direkt zu einem bloßen Politiker werden lassen. Er muss sich im Klaren sein, dass er sehr viel Schuld auf sich laden könnte. Er hat es gestattet, dass Texte geschwärzt wurden.

Nur die Erhaltung der Natur kann in diesem Sinne als allgemeiner und für alle Menschen bedingunsloser Wille behauptet werden. Da wird nichts geschwärzt, da stehen wir offen beisammen.

Am Vorabend des unumkehrbaren "Point of no return", der Gefahr eines unumkehrbaren Klimawandels, sollte jeder darüber nachdenken.

Nicht jeder trage des anderen Last, jeder trage sein Kreuz selber. Wie der Nazarener sein Kreuz bis auf einen kurzen Schwächemoment auch sein Kreuz selber trug und die Verantwortung für die eigene Tat übernahm. Er hätte anders handeln können, wusste aber genau was er tat.

Jean Paul Sartre berichtete anders darüber. Nehmen Sie bitte hier ein paar populäre Fakten zum Leben und Denken von Sartre zur Kenntnis. Zur Freiheit eines Konsumenten verurteilt? Gottlos, ohne einen Weg vor sich zu haben?

Homer lässt Odysseus ganz anders als die Mehrheit der Juden, die das geistige Trauma ihrer einstigen Gefangenschaft in Ägypten noch heute mit Mord und Totschlag und heute im festen Schulterschluss mit den Evangelikalen in den USA, die das Weltklima weiter aufheizen werden und das "Deus vult", diese Tugend des primitiven Bösen zur Rechtfertigung heranziehen, dass sie als auserwähltes Volk Israels auch die Politik vieler nichtjüdischen Völker in erheblichem Maße determiniert. Die Illuminaten folgen ihnen, denn dieses radikal Böse, das mit der Forderung des Apostel Paulus, der Einzelne müsse das Gesetz Christi erfüllen, das Kreuz, das symbolisch für die Verantwortung für die eigene Tat steht, sollte sozialisiert werden. Sie, die gottlosen orientierungslosen Einzelnen werden egoistisch, wie wir als Bürger inzwischen weltweit vorallem über die Medien erzogen werden sollen und die eine völlig entfremdete Zivilisation weltweit beherrschen wollen und ihr, als nützlichen Idioten sollt ihren Lebensunterhalt bezahlen.

Jean Paul Sartre hat die "Phanomenologie des Transzendalen" worüber Husserl nachdachte, als vaterlos aufgewachsenes Kind, politisch verstanden.

Der Mensch ist keine "Geworfenheit",wie Heidegger und Sartre dies politisch beschränkt, wie sie beide nun mal nach den Traumata in der dritten Phase der Epoche des Faschismus waren behaupten; der Mensch ist Kind Gottes, eines geistigen Vaters und Wegweiser, der in unseren Gehirnen während dem Verlauf unserer Kindheit durch vielerlei persönlich erlebten Beobachtungen innerhalb menschlicher Gemeinschaften, die jede Form von Gesellschaften ablehnen und in der uns umgebenden Natur den Geist, der in der Zeit des "Sturm und Drang" eines jeden jugendlichen Menschen geprägt wird, das restliche Leben jedes einzelnen Menschen bestimmt. Immer sollte für jeden Menschen gelten: "Nie wieder Gesellschaften, keine Macht dem Teufel.

Eine christliche Gesellschaft kann es logisch nicht geben. Es gibt aber die überzeugten Gemeinschaften christlicher Anarchisten.

Es gibt viel zu überlegen und wir sollten als Christen handeln und nicht am runden Tisch des Teufels Platz nehmen. Sagen Sie besser kategorisch Nein zur Kommunikationstheorie des Philosophen Jürgen Habermas; es gibt keinen herrschaftsfreien Diskurs in einer bürgerlich verfassten Gesellschaft.