An Ostern
Die Kirche Mariens.
Alle sind wir aus ihrem Schoss geboren. Ab diesem Ostern 2023 soll gelten: Fürchtet euch nicht. Die katholische Kirche ist neu erstanden und hat alles Römische abgelegt: Nur eine sei Herrin, nur eine sei Königin. Friede der Kirche und dem Erdball.
Gerhard Hüther, Neurowissenschaftler und Karriereplaner, irrt, indem er schreibt, dass wir immer wieder Wege aus der Angst finden müssen, weil Angst zum Leben gehört, weil es kein Leben gibt ohne Angst. Mit der katholischen Kirche Mariens kann es keine Angst geben, denn wer an sie glaubt, folgt seiner Mutter, die es gerade in heutiger Zeit besonders schwer hat und durch Frauen, die ihre Mutterliebe verloren haben oder, inmitten vom Römern, ablegen musste: So bestimmt es das Gesetz. Friede aber sei mit euch!
Laura war nicht das einzige Kind, das für ihre Mutter sterben wollte. Welcher Mann täte das aus Liebe zu einer Mutter und ihren Kindern und noch wurde bis heute keiner selig gesprochen. Im Jahr 1902 gelobte Laura Gott ihr Leben zu opfern, die schon lange nicht mehr bei ihrer Mutter leben durfte, sondern in ein Heim abgeschoben wurde. Sie betete und gelobte lieber sterben zu wollen falls ihre Mutter sich nicht bekehre und wieder zum Glauben an Gott zurückfände. Das eigene noch sehr junge Leben stellte sie hinter diesen religiösen Wahn. Ob Maria als die Mutter Gottes bezeichnet werden sollte ist allein eine politische Frage und betrifft deshalb in erster Linie allein die Kirchen. Ob der naive Glauben an Gott am Ende eines Lebens zur festen Überzeugung "Gott ist wahr" geführt hat und das irdische Leben sich allein an diesem Axiom festmacht und sogar in Liedern besungen wird ist im Leben eines Kindes noch lange nicht ausgemacht. Der Roman, der für Erwachsene geschrieben wurde und zuvörderst die Phantasien der Männer bedient eignet sich um die Prüfungen, die eventuelle noch vor dem Tod dieses Gotteskindes gestanden hätte und den Erfahrungen der Shoa durchaus gleichgestellt werden können in Hinblick auf die Gewalttaten von Männern an Frauen wurde von Laura nicht angesprochen und vn ihr trotz ihrer Flucht mit ihrer Mutter nach Argentinien nicht erfahren: Sie wurde krank und starb. Gerade einmal 11 Jahren alt wurde sie heimgeholt. Warum? . Allein sie bekehrte ihre Mutter. Der Freimaurer Papst Johannes Paul II. schämte sich nicht, dieses Kind Laura als erwachsener Mann nach ihrem Tod für seine Zwecke zu missbrauchen. Sie konnte sich in ihrem zarten Alter noch nicht gegen solche gläubigen Männer wehren: Er war 68 Jahre alt, als er sie selig sprechen ließ.
Bedenken Sie als Mitglied der Gläubigen und völlig losgelöst von allem Glauben an Gott und Maria, der angeblichen Mutter Jesu: Die Erderwärmung würde bei 4,4 Grad liegen, falls ihr allein in diesem Glauben verharrt und nicht bis zu eurem Lebensende aufwacht und wie bisher weiter dummdreist weiter wirtschaftet. Dann hilft Ihnen am Ende auch kein Glauben. Entweden begreifen Sie, dass Gott ist und er in jeder Sekunde Ihres Lebens wirkt, oder Sie gehen nicht erst am Ende Ihres Lebens mit den weltweit wirkenden Freimaurern vor die Hunde. Ihren Hunden, die sie aberichtet und dressiert haben. Die gehorchen nach den Geboten, die Paulus im Römerbrief zusammenfassen niedergeschrieben hat. Aber auch hier gilt: Nicht alle Hunde gehorchen!