Freie Software

ein Text, der in die Zukunft zeigt


Richard Stallmann steht am Anfang einer Bewegung, die ihrer Vision von Freier Software ihre Lebenszeit verschrieben hat. Ihre Programmierer arbeiten meist an Universitäten und haben entscheidend mitgewirkt, dass den gemeinen Menschen ein Informationssystem zur Verfügung gestellt wird, damit sie unkontrolliert miteinander in Beziehung treten können und sich Inhalte unterschiedlichster Art in Wort und Bild miteinander austauschen können. Die Protagonisten der Freien Software erkannten, dass mit den neuen digitalen Technologien eine Geisel vorbereitet wird, die der Fasces durchaus ähnlich ist. Die Fascis, das Symbol und mit ihm der Faschismus, soll sie über die Menschen herrschen: Proprietäre Software, da wird im Gegensatz zur Freien Software der Quellcode in den Safe gelegt, keiner darf und soll ihn lesen.

Agierten die Faschisten noch mit offenem Visier und bekannten sich zu ihrem Terror, den sie glaubten im Dienste des Fortschritts anwenden zu müssen, ist das Visier längst heruntergeklappt. Diese proprietäre Software entwickelt sich zunehmend zu einem Instrument totalitärer Herrschaft. Dafür haben sie Gesetze erlassen, die ihre Software samt dem Safe unter den besonderen Schutz ihres Staates stellt.

Die proprietären Software ist ein Teil der nach dem Jahr 1945 fortgeführten Barbarei, die zuvor unsägliches Leid seit dem Jahr, indem sie mit Napoleon Bonaparte mit seinem Code Civil in die Welt kam und heute eine nahezu völlig verrechtlichte Gesellschaft geschaffen hat, in der die Gier nach dem Geld in einigen Kreisen der Verwalter der Gesellschaft sich kaum mehr um die Menschen kümmert. Stallmann war sicherlich einer der Ersten, der dies auf dem Gebiet der Informationstechnik erkannt hat

(wird fortgesetzt)

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