Was hat der Fall Antje Boldt@polizei.hamburg.de mit dem Fall Zschäpe zu tun?
Sie werden neben euch stehen und mitbeten.
Es sind Heuchler: De servo arbitrio!
"Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein.”
So schrieb das Johann Wolfgang von Goethe. Das ist lange her. Wir geben uns heute der Illusion hin, dass die Zeiten sich seit damals grundlegend geändert haben. Aber Sie irren, die Zeiten haben sich nicht verändert. Wegen Fehlermeldung noch einmal
Michael Schwegler
"Sehr geehrte Frau Antje Boldt,
Mein Mieter teilte mir noch am Abend zuvor telefonisch mit, dass sich kein Gerichtsvollzieher bei ihm jemals gemeldet habe und er deshalb seine Untermieterin auch nicht auf einen Besuch von irgend jemand informiert habe.
Am 16.02.2026 um 22:15 schrieb Eva-Marie Schwegler: "An alle Empfänger dieser Nachricht von Frau Paul
Am 15.Februar 2026 besuchte turnusgemäß unser Freund Sandu den Ehestorfer Weg 173 um vorallem nachzuschauen, ob Verkehrssicherungspflichten wegen der Witterung (Glatteisgefahr) auf dem öffentlichen Weg durchzuführen sind. Er kam am Sonntag bereits zum zweiten Mal, nachdem er beim ersten Mal die Hauseingangstüre nicht auf bekam. Ich sagte ihm, er solle notfalls Gewalt anwenden und unbedingt dafür sorgen, dass sein "Innendienst", das heißt die Kontrolle der eingefrorenen Wasser- und Heizungsrohre, trotz vermutlich stark aufgequollener Türe gesichert durchgeführt werden kann. Als er ein zweites Mal zum Haus kam, stand die Haustür weit offen und der Hausflur war von Warmwasser überschemmt und es tropfte überall von der Decke. Das Haus war in Wassernebel gehüllt. Er fotografierte die beängstigende Szene und ich bat ihn, sofort den Hauptwasserhahn zu schließen. Alle Wasserhähne, die ich verschlossen hatte und mich dabei gegen den Wohnungseigentümer Herrn Queling lautstark durchsetzen musste, weil ich ihm eröffnete, dass ich künftig immer meine Wasserleitung, die meine beiden Wohnungsteile im Souterrain des Hauses und im Dachgeschoss verbindet, schließen werde, wenn die Gefahr des Einfrierens besteht. Später stellte unser Gutachter Höltge fest, dass die Wasserhähne der Wohnungseigentümer im Obergeschoss geöffnet waren.
"Unsere gemeinsame Bitte: Die Wohnungseingangstüre zur Wohnung meiner Frau steht offen und kann vorerst nicht mehr geschlosen werden. Eine Tischlerei ist noch gestern bestellt und beauftragt worden, eine Notlöung "Wohnungseingangstüre" kurzfristig herzustellen. Das aber kann trotzdem dauern. "Die Polizei, dein Freund und Helfer", war sie das jemals? Müssen wir umdenken?
der Beginn des Eingriffs des Staates
mein Mieter Manfred Strebl übersendete mir das Aktenzeichen, das Ihnen zur Bearbeitung übergeben ist. Heute an Aschermittwoch bitte ich Sie persönlich: Am 15. Dezember 2026 waren insgesamt 5 Beamte der Poizeidienststelle LKA 182 vor Ort am Ehestorfer Weg 173. Sie können die Vorgänge vorallen in der Zeit zwischen 8 Uhr und 9 Uhr, die dort ein offensichtliches Verbrechen beschützt haben, vermutlich lückenlos belegen.
Erst gegen 9 Uhr öffnete ich meine Wohnungstüre und war mit einem Gerichtsvollzieher und drei noch verblieben Beamten des LKA konfrontiert. Weshalb das LKA gleich drei Beamte abstellte, wie mir berichtete waren zwei Beamten vor 8 Uhr mit Herrn Kultscher vor Ort, zur Seite stellte, konnte ich bis heute nicht in Erfahrung bringen. Alles verlief äußerst friedlich und ich konnte Herrn Kultscher auch nicht am 15. Dezember 2025 erwarten. Er wollte bereits ein paar Wochen zuvor vorbeischauen, kam aber nicht und entschuldigte sich dafür auch nicht.
Jetzt aber, nachdem geschehen ist was physikalisch geschehen musste, bitte ich Sie persönlich um Hilfe."
Ich weise daraufhin, dass ein Betretungsverbot ausgesprochen wurde, weil meine Wohnungseingangstür nicht mehr zu schließen geht und ein Betreten durch Unbefugte verhindert werden muss. Eine Begehung meiner Räume mit Herrn Höltge und der Trocknungsfirma gemeinsam mit Frau Paul und Herrn Queling wird ausdrücklich gestattet. Gleichzeitig setze ich das Einverständnis voraus, dass auch die Räume im OG und hier besonders das Bad zur Ursachenfindung untersucht werden können. Eine derartig inszenierte und herbeifantasierte Vorstellung, wie sie von Frau Paul und Herrn Queling in ihrer Nachricht beschrieben haben, entbehrt jeglicher Realität. Durch die unberechtigte Entfernung des Gasdruckminderers im Auftrag von Frau Paul und Herrn Queling, für die sie kein Gericht ermächtigt hat, fehlte eine Wärmequelle, so dass das Haus von allen verlassen werden musste. Hier müssen Gerichte weiter allein entscheiden. Die Schadensursache muss morgen auch durch evtl. Bauteilöffnung im Gemeinschaftseigentum Wand ermöglicht werden. Mein Mann und ich stimmen einem solchen Vorgehen ausdrücklich zu.
Eva-Marie Schwegler"
Ich will wichtige Dokumente und auch eine Summe Bargeld, die sich noch in der Wohnung befindet, so schnell wie möglich aus der Wohnung schaffen lassen. Wir sind in Steinhorst, wie bereits zum vierten Mal wegen dem Entzug der Heizung in der Wohnung meiner Frau durch die ehemaligen Mitbewohner im Haus Paul/Queling.
"Können Ihre Beamten dafür sorgen, dass kurzfristig ein Polizeiband an der offenen Wohnungseingangstüre angebracht wird, das verhindern soll, dass die ehemaligen Mitbewohner im Haus Paul/Queling nicht in unsere Wohnung im Parterre eintreten? Auch bitte ich Sie dafür Sorge zu tragen, dass das Schloss, das vermutlich diese ehemaligen Mitbewohner vor einiger Zeit unerlaubt in die einzige Außensteckdose eingebracht haben (BKS-Schloss) schnellstmöglich wieder entfrent wird? Die Staatsanwältin Frau Gerbl hat mir bereits mitgeteilt, dass von ihrer Seite keine Zweifel beständen, dass es sich bei dieser Außensteckdose um Gemeinschaftseigentum handele, noch aber von konkreter Abhilfe abgesehen hat. Auch dieses Antwortschreiben der Staatsanwaltschaft Hamburg befindet sich in der Wohnung.
Die Elektrik in unserer Wohnung ist ausgefallen, nachdem der Fehlerstromschalter unserer Wohnung wegen der nassen Wände im nördlichen Teil der Etagenwohnung ausgelöst hat und wir jetzt auf diese gemeinsame Außensteckdose dringend angewiesen sind. Diese ist ohne Fehlerstromautomat von mir im Jahr 1988 installiert worden. Wir wollen möglicht noch heute mit der Öffnung und Trocknung der Holzbalkendecke beginnen, auf der eine Fußbodenheizung für das Bad im Obergeschoss des Hauses im Jahr 1988 eingebracht ist und dort der Durchlauferhitzer den denkbaren Niedergang des Hauses eingeleitet hat. Ich bin unter der Telefonnummer 0176 95747265 stets erreichbar.
Mit freundlichen Grüßen, Michael Schwegler
Die Polizei kam diesmal nicht und melde sich auch telefonisch nicht. Wen oder was beschützt sie?