Michael Schwegler, Hamburg, Email: mschwegler [at] endederrevolutionen.de

Die Texte werden derzeit ergänzt und überarbeitet. Die Überarbeitung ist dringend notwendig und für manchen völlig unverständlichen Text will ich mich entschuldigen. Jeder Text wird jetzt nach und nach verbessert. Oft gelingt es nicht, sofort klar und verständlich zu schreiben. Erst nach wiederholtem Lesen der eigenen Texte fallen die unverständlichen Zeilen auf und können korrigiert werden.

Verbreitet bitte diese Webseiten von www.endederrevolutionen.de. Wenn ein anderer besserer Weg gefunden wird, um den Klimawandel zu stoppen und den Weg in eine zivile Gesellschaft zu ebnen, hätten diese Webseiten nicht geschadet und wären schnell wieder gelöscht.

Anders als das Manuskript "Ende der Revolutionen" soll dieser Weblog in erster Linie auch unterhaltend in ein wichtiges Thema einführen, das heute scheinbar völlig vergessen ist: Wem gehört die Erde. Wem dienen wir? In welchem Netzwerk leben wir?

Diese Einführung soll leicht lesbar sein, der Stoff ist schwer genug. Diese Welt, die früher Leipniz als die beste aller denkbaren Welten bezeichnet hat, weil Gott sie erschaffen habe, ist heute völlig anders. Nicht nur Voltaire kritisierte deswegen Leipniz, auch die Wirklichkeit war längst anders geworden, die Leibniz aber nicht wahrnahm. Leipniz hielt sich in der wirklichen Welt nicht auf. Seit den Zeiten der Corona fällt mir selber das Geschriebene schwer; als ob aktuell, nach dem Erwachen des überwunden geglaubten Obrigkeitsstaates, unterhaltend noch in das Thema eingeführt werden kann. Aber der Grund und Boden muss wieder herrenlos werden, wenn diejenigen, die nach uns kommen, leben sollen. Mit Corona können wir leben, mit dem Privateigentum an Grund und Boden auch, wenn wir der Obrigkeit gehorchen und mit ihr einem Gnadengott vertrauen, der uns von allen Übeln erlöst hat. Wenn wir nicht gehorchen, müssen wir kämpfen; auch gegen das Virus, aber viel entschiedener noch gegen den Protestantismus, gegen den Rechtspositivismus; gegen den bürgerlichen Staat.

Mein wichtigstes Anliegen ist, aufmerksam zu machen und aufzuklären, dass der aktuell messbare Klimawandel, der mit der industriellen Revolution eingesetzt hat, anders ist, als die zahlreichen nachweisbaren Klimawandel früherer Zeiten, in denen die Menschen noch bescheiden und einfach lebten. Die merkantile Wirtschaftsweise, die noch geprägt war von der Arbeit des Menschen in gottgefälliger Natur, ist dafür ein Beispiel. Der Gegensatz von arm und reich war damals bereits extrem angewachsen (François Noël Babeuf, genannt Gracchus Babeuf, war Journalist und berichtete ausführlich im Verlauf der Französischen Revolution darüber); doch es hätte anders kommen können, als es nach dem Westfälischen Frieden gekommen ist und dieser Gegensatz von arm und reich auch zur sogenannten Französischen Revolution geführt hat. Sogenannt, weil die Revolution längst ausgebrochen war und das Jahr 1789 nur den ersten Höhepunkt darstellte und mit Auschwitz die paulinische Revolution der Bürger hätte enden müssen.

Der Westfälischen Frieden, der das Ende eines furchtbaren Dreißigjährigen Krieges beenden sollte, hat sich als nicht als Friedensschluss erwiesen, sondern dieser hat erst recht die Grundlagen geschaffen, die mit den Unterschriften der Nationen unter die Verträge die Idee des "Balance of Power" in Europa besiegelte. Die Grundlage der andauernden Kriege, die erst mit der Überwindung der Nationalstaaten überhaupt eine Chance hätte, beseitigt zu werden, muss geändert werden. Das Vertragsrecht muss geändert werden. Ein Vertrag kann nur unter Gleichen geschlossen werden. Mit der Behauptung der Gleichheit, einer widerlichen Parole der Französischen Revolution, rechtfertigt das Bürgertum die Ausbeutung der Massen von Lohnarbeitern. Der Entwurf "zum ewigen Frieden" von Immanuel Kant im Kontext seiner "Metaphysik der Sitten" soll neu belebt und mit dem kategorischen Imperativ von Karl Marx, "…alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist" verkettet werden. Längst vor Kant und zeitgleich mit dem Kopf des paulinischen Revolutionsstifters Martin Luther sah Thomas Morus die Geschichte voraus:

Thomas Morus in seiner Utopia:
Wenn ich daher alle diese Staaten, die heute irgendwo in Blüte stehen, prüfend an meinem Geiste vorbeiziehen lasse, so finde ich - so wahr mir Gott helfe! - nichts anderes als eine Art von Verschwörung der Reichen, die im Namen und unter dem Rechtstitel des Staates für ihren eigenen Vorteil sorgen. Alle möglichen Schliche und Kniffe ersinnen und erdenken sie, um zunächst einmal das, was sie durch üble Machenschaften zusammengerafft haben, ohne Furcht vor Verlust zusammenzuhalten, dann aber alle Mühe und Arbeit der Armen so billig wie möglich zu erkaufen und ausnützen zu können. Sobald die Reichen erst einmal im Namen der Allgemeinheit, das heißt also auch der Armen, den Beschluss gefasst haben, diese Methoden anzuwenden, so erhalten sie auch schon Gesetzeskraft,“

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