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das Wissen schafft.

Ich weiß um Vieles und erkenne doch nicht.

„Die Unantastbarkeit des menschlichen Körpers und die Würde jedes einzelnen Menschen sind die unabdingbare Voraussetzung von Wissen überhaupt.
Ich weiß, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde, denn Gott ist kein personales Wesen, sondern Geistwesen und absolutes Prinzip.
Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten,
wo auch immer sie auftreten mögen, indem ich den Ungehorsam gegenüber jedem Tyrannen gelobe.

In glaube nicht an Gott, einem Herrn, ich weiß aber um den Schöpfer des Himmels und der Erde, aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge.

Ich glaube nicht an einen heiligen Geist, ich weiß aber um Maria, die den Nazarener unter Schmerzen geboren hat.
Ich glaube nicht an einen Sohn Gottes: Er ist die Frucht ihres Leibes.

Ich spreche die Worte, die uns Matthäus und Lukas überliefert haben.
Ich spreche ihre Antithesen, die uns den einzigen Weg zum Frieden in der Welt anzeigen.

Ich spreche deshalb auch das Salve Regina und werde nicht aufhören, auch diesen Text zu sprechen.
Ich weiß um das Böse unter den Menschen, erkenne es aber nicht.
Ich weiß nur, der Mensch an sich ist nicht das Böse.

Ich weiß um meine Liebe zu diesem unmenschlichen Geistwesen, das gut ist.
Es ist mein Hirte.
Mir wird nichts mangeln.

Ich weiß um das Sein des Menschen. Das Nichts lehne ich ab.
Ich weiß, dass das Böse das Nichts logisch braucht und deshalb versucht, es logisch zu begründen.
Ich aber brauche das tägliche Brot und den Wein und verschließe meine Ohren gegenüber menschlicher abweichender Logik
Ich bleibe das Salz der Erde, von dem die Evangelisten schrieben.
als glücklicher Proletarier, der nicht hat, außer seiner Hände Arbeit. Im Äther des Alls erkenne ich seinen Atem und weiß,
dass ein Geistwesen, das in allen Kulturen der Welt Gott genannt wird, allein diesem Wissen gerecht wird.