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Herr bleib bei mir, denn es will Abend werden.

Ich weiß, du wirst mich nicht verlassen und über die Jacobsleiter in den Himmel aufsteigen. Verlogen, wie auch Mohammed, Jahrhunderte nach Paulus mit derselben Mär die Christenheit tief spaltete und in Hinblick auf seine Lügen genauso verlogen war, wie heute in den Gerichtssälen viele Protestanten verlogen sind. Angeblich ist Mohammed von Mekka auf den Tempelberg, wie, folgen wir dem Lügner Paulus aus Tarsus, auch du, Jesus, den sie später nach Paulus Christus genannt haben, nicht auf den Ort deiner Hinrichtung am Kreuz, sondern gleich in den Himmel in dem du angeblich "sitzest zur rechten des Vater, von dannen er kommen wird zu Richten die Lebenden und die Toten, denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in alle Ewigkeit, . Wie ich folgtes auch du den Besatzungsmächten und bekämpftest ihn, wie ich den Geist dieses Ulrich von Württemberg noch heute erbittert bekämpfe. Alle scheinen den armen Konrad wieder zu vergessen. Ich nicht!. Auch die Wege der Protestanten, die gerade in Hamburg die Stadt wieder sicher im Griff haben, gilt mein aktueller Kampf, der gerade dokumentiert wird. Du wolltest die dir verhassten Römer vertreiben, was dir aber nicht gelang.

Ob auch der Maulwurf sterben muss ist noch lange nicht ausgemacht. Er wird nicht quicken, wenn man ihn mit Erde zudeckt. Er ist von anderem Reflex, er hat andere Refelxbögen ausgebildet. Sie werden es sehr schwer haben. Zurück auf Golgatha über dieselbe Himmelsleiter ist im Gegensatz zu dir Jesus dieser Lügner Mohammed durch den selben Himmel auf den Tempelberg gefahren und hatte Glück, dass du, den Dolch im Gewande nach deinem Tod am Kreuz nicht wie ein gewöhnlicher Sterbende auch nicht mitnehmem konntest. "Das letzte Hemd hat keine Taschen" und die Gläubigen haben vergessen hinzuzufügen auch keinen Gürtel. Als Maria Magdalen das leere Grab, drei Tage noch seinem Tod besuchte, fand sie keinen Dolch. Deshalb bleibt für immer unser Bekenntnis: "Habemus ad Dominum" Aber heute nach all den Jahren der wissenschaftlichen, keinesfalls aber der bürgerlichen Aufklärung, finden die Dümmsten unter der Sonne sich wieder zusammen und wir, deine Kinder, folgen dir; für immer!

Die Anderen beobachten am Himmel, heute nach Jahren der Aufklärung mit dem Blick nach ober gerichtet unbekannte Flugobjekte.

Da ist auch eine Aufkläung durch einen kleinen Maulwurf machtlos.

Machtvoll wurde er, der sich diesen Nachfolge-Tick ausgedacht hat und tatsächlich Fleisch geworden ist und, wie Jesus auch, durch das verdörte Land marschierte. Er hat diese Mär nur leicht modifiziert und der Geschichte von Saulus aus Tarsus, römischer Bürger und angeblicher Knecht Christus, noch eine weitere phantastische Geschichte hinzugefügt. Aber noch größer der größte Schuft unter der Sonne, der die Stätten der Besinnung weltweit, die Kirchen, in den Ländern der Christen niederreißen wollte und aus ihnen im besten Fall Werkstätten der fremdbestimmten Loharbeit, also des absolut Bösen mit den ersten Manufakturen, den Votläufern moderner Industriearbeit machen wollte. Er, nicht Paulus verkörperte das absolut Böse. „Wer zu sagen wagt, »außerhalb der Kirche gibt es kein Heil«, müsse aus dem Staat verjagt werden." Das schrieb dieser Trottel tatsächlich. ein lüsterner, aber charakterloser Mann. Alle kinder überließ er seinem Staat ud der musste sich um diese Gotteskinder allein kümmern. Eine Kirche kann aber nicht aus dem Staat geworfen werden. Der Staat kann eine Kirche nur verbieten und unter einem angeblichen massiven Druck einer sogenannten Öffentlichkeit, ihr, der Kirche, die erforderlichen Lebensmittel sperren. Eine Kirche jedoch benötigt keine Lebensmittel, sie ist Lebensmittel selbst, solange sie nicht protestantisch wie während der Coronazeit daherkommt. Dann wäre sie nur im Herzen, hätte wahrhaft keinen Schlüssel, keinen Tabernackel. Sie wäre deshalb nicht in unseren Gedanken, in unserer obersten Großhirnrinde, kurz, in den Köpfen.

Es gibt die Pfandhäuser und die Klöster aus dem 16. Jahrhunder nicht mehr. Deshalb hätte Rousseau, wie heute wieder üblich, seine Kinder den Jugendämtern und Schulen überlassen. Wehe den Kindern, wenn sie nicht von den Maulwürfen erfahren würden und bei einem dieser liebenswerten Geschöpfen Gottes, lernen dürfen. Der Druck dieser, dies sei immer wieder aus logischen Gründen geschrieben, dieser angeblichen "Öffentlichkeit", die vom Götzen auch als "öffentliches Interesse" massenhaft missbraucht wird und das erleben wir heute und inzwischen sogar täglich, wenn diese Deppen alle vom "WIR", wir sind das Volk und nicht ihr seid das Volk das immer noch nicht richtig begreifen.
Ich bin vielleicht ein Maulwurf, sonst aber mit den Maulwürfem und allem Getier von Gott geschaffen. Es gibt nur einen Gott lieber Muhammed, liebr Saulus. Er, der Nazarener wusste das und deshalb hat er sein "Blut für uns und für Viele vergossen".

Es nützte nichts. Die Besatungsmächte weltweit hat er nicht vertrieben: Den bürgerlichen Geist, das römische Recht.