Das Dunkle, das euch immer mehr umgibt, sind Bürgerinnen und Bürger, die dem Code Napoleon blind folgen sie den Oberen und oft genug sind es eure eigenen Eltern; die den Oberen folgen: Sie glauben noch heute dem Verräter Paulus aus Tarsus..
Immer aber soll für euch und für mich als Kinder Gottes gelten: "Zum Altare Gottes will ich treten zu Gott, der mich erfreut von Jugend auf.
Immer gilt in der restlichen Epoche des Faschismus dieses Wissen um "Deus sive natura" das Baruch de Spinoza predigte. Wir kommen allerdings inzwischen zu spät. Eure Eltern hätten nur ihre ihnen durch das Wahlgesetz noch verbrieften Erststimmen verwenden sollen.
Hätten, hätten: Fahrradketten, ; es sind Fußketten: Die politischen Zweitstimmen erwiesen sich auch zuletzt, wie im Jahr 2025 nachweislich geschehen, wieder einmal als Stimmen für das Böse, das schon immer unter uns als Politiker und zuletzte mit Franziskus sogar als Papst wohnte. 12.Mai 2026, ein historisches Datum an dem Papst Leo XIV in der Tradition der Päüste um Leo X. stehend, er kommt inzwischen zu spät. Auch Franziskus steht in der Traditione der dümmlichen Staatsdiener und Anhänger der argentinischen Junta. Er entließ als Dienstleister des Staates sogar seine ihm anvertrauten schweizer Garde-Bediensteten, weil sie sich nicht impfen ließen. Für ihn galt, wie für jeden Protestanten heute gilt, allein das "De servo arbitrio", die Pflichten eines Christenmenschen des Dr. Martin Luther.
Auf den schweglerschen Maulwurf hörte keiner. Es war in diesen groß- und kleinbürgerlichen Kreisen klar. Der Maulwurf ist vorwiegend ein Freund der Kinder. Hört auch nicht auf die jugendlichen Schwätzer, die euch hinhalten wollen und zu einem Dialog aufrufen. Sie dienen dem Bösen und wissen es nicht. Es kann keinen synodalen Weg mit Calvinisten geben.
Welchen Stellenwert hat der Artikel 2 der Verfassung in der Bundesrepublik Deutschland, wenn in der Praxis nicht von Staatsbürgern immer wieder auf die Einzigartigekeit dieses göttlichen Rechts hingewiesen wird? Wie wird sich die Zukunft in der Bundesrepublik Deutschland und anderer Länder weiter entwickeln, wenn zu einer Gedenkfeier, wie am 21.Februar 2026 am Stübenplatz in Hamburg geschehen, noch nicht einmal der sozialdemokratische Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Peter Tschenscher den Angehörigen des Katholiken Kenneth Obinna kondoliert und über die zunehmende Missachtung der Grunderechte von Bürgerinnen und Bürgern in seiner Stadt spricht und für die Hinterbliebenen sorgt?
Das Böse ist nicht bekehrbar!
Wir müssen neue Wege finden.
Wir sind nicht auf der Welt um Frieden zu stiften.
Wir sind vor allem keine Friedensverfertiger!
Wir sind der Frieden, wir sind Frühchristen
Vergib ihnen
Wir müssen neue Wege finden.
Wir sind nicht auf der Welt um Frieden zu stiften.
Wir sind vor allem keine Friedensverfertiger!
Wir sind der Frieden, wir sind Frühchristen
Vergib ihnen
"Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit: "Geborenwerden und Sterben, Pflanzen und Ausreißen, Töten und Heilen, Niederreißen und Aufbauen, Weinen und Lachen, Klagen und Tanzen, Steinewerfen und Steinesammeln, Umarmen und Loslassen, Suchen und Finden, Aufbewahren und Wegwerfen, Zerreißen und Zusammennähen, Schweigen und Reden, Lieben und Hassen, Krieg und Frieden"; er aber sagte uns, dass das Worte der Alten sind, wir aber endlich der Barbarei der Alten entschieden widersprechen müssen und auch jetzt noch, wenn es auf dem Höhepunkt der 4. Phase der Epoche des Faschismus mit über 430 ppm Anteil an Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre inzwischen zu spät ist.
Seine Zeit wird auch bald schon vorbei sein.Die Natur wird sich aber lange nicht mehr erholen und zuletzt werden wir seiner gedenken. Auch ihn haben sie umgebracht. Zu sehr haben sich die Menschen dem Privaten und der Verachtung Gottes förmlich hingegeben. Jeder kann heute verstehen, weshalb schon in der 3. Phase der Epoche des Faschismus Menschen, wie zum Beispiel Albert Camus die Frage, ob sich das Leben lohne oder nicht zur zentralen philosophieschen Seinsfrage erhoben hat. Die Ursache dieser depressiv wirkenden Frage hat er nicht erkannt: Er war selber Bourgois und konnte sich von der Barbarei der Moderne nicht radikal trennen, er war Franzose und liebte schnelle Autos.
"Lieben und Hassen, Krieg und Frieden", nie wieder und in der letzten Phase können alle Menschen auf seiner Mutter Erde sich auf den letzten ewigen Schlaf vorbereiten.
Geborenwerden und Sterben, Pflanzen und Ausreißen, Töten und Heilen, Niederreißen und Aufbauen, Weinen und Lachen, Klagen und Tanzen, Steinewerfen und Steinesammeln, Umarmen und Loslassen, Suchen und Finden, Aufbewahren und Wegwerfen, Zerreißen und Zusammennähen, Schweigen und Reden", niemals wieder aber der Hass und das Töten. In dieser letzten 5. Phase wird die Epoche des Faschismus zu Ende gehen und der Keim einer neuen Gemeinschaft auf seinem wieder blauen Planeten kann sich neu bilden. Millionen von Jahre, ein Wimpernschlag Gottes und die neuen Menschen können in Kenntnis der Tyrannei der politischen Revolutionen zeigen, dass alles Leben ein wertvolles Geschenk Gottes ist.
Falls es gelingt durch technische Verfahren die vergangene Phase der 1. Menschheitsgeschichte für eine zweite Phase, in der wieder dieses göttliche Gleichgewichtsbedingung von 285 ppm Anteil an Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre hergestellt sind, werden diese Menschen, sobald sie verstanden haben unsere Menschheitsgeschicht zu Kenntnis zu nehmen, was Barbarei in einer bürgerlich verfassten Gesellschaft, die nie Gemeinschaft werden könnte, was ihnen blühen würde.
"Die Hoffnung stirbt zuerst. Der Todestrakt ist keine Filmkulisse, sondern eine Realität, in der Menschen über viele Jahre hinweg 23 Stunden am Tag in ihren Zellen eingesperrt sind, an Wochenenden sogar 24 Stunden. Stellen Sie sich vor, dass Sie dort Ihre Kinder, Ihre Frau, Ihre Brüder, Schwestern und Eltern für den Rest Ihres Lebens weder umarmen noch küssen oder streicheln können, weil ein Kontaktverbot die Regel ist. Warum ist das so? Weil der Staat Sie von allen Menschen trennt, mit denen Sie in Liebe verbunden sind. Physische Isolation und echte sensorische Deprivation sollen Sie von Menschen fernhalten, die sich sonst ganz natürlich um Sie kümmern würden. Der Angeklagte, der zum Tode Verurteilte, soll entmenschlicht und von der Menschheit selbst abgeschieden werden.
In einigen US-Bundesstaaten, vor allem im Süden, ist es üblich, dass die Wärter, wenn sie einen zum Tode verurteilten Häftling durch das Gefängnis eskortieren, rufen: »Dead man walking. Aus dem Weg. Es kommt ein Todgeweihter!« Auch diese Praxis erinnert an einen Film, findet jedoch im wirklichen Leben statt. Wer Menschen von ihren Mitmenschen trennt, verwehrt ihnen, Mensch zu sein, weil wir soziale Wesen sind. Genau das ist in allen US-Gefängnissen zur »Expertise« geworden. Diese Tradition soll Menschen die Hoffnung nehmen, damit sie leichter hingerichtet – oder, wie der Staat es nennt –, »zu Tode gebracht« werden können.
Ich habe Männer kennengelernt, die mit mir im Todestrakt saßen und aus unterschiedlichen Gründen Selbstmord begingen. Manchmal lag es an gesundheitlichen Problemen, die sie nicht länger ertragen konnten. Manchmal waren sie deprimiert, weil ihnen statt eines neuen Verfahrens nur eine Neuverhandlung des Strafmaßes zugebilligt wurde. Im Staatsgefängnis Greene in Waynesburg (Pennsylvania) habe ich mit einem jungen Mann Handball gespielt, der schon draußen ein ausgezeichneter Handballspieler war. Wir haben uns gegenseitig herausgefordert, der alte Mann gegen den jungen. Er war bei bester Gesundheit. Bis seine Berufung abgelehnt wurde und er statt des neuen Prozesses, der ihm gesetzlich zugestanden hätte, nur eine Umwandlung der Todesstrafe in lebenslange Haft erhielt. Innerhalb einer Woche erhängte er sich an den Gitterstäben seiner Zelle. Für ihn war die lebenslange Haft, die auch als »langsame Todesstrafe« bezeichnet wird, wie eine Todesstrafe auf Lebenszeit.
Ich war mit Menschen im Todestrakt zusammen, die vom Staat Pennsylvania hingerichtet wurden. Im Graterford-Gefängnis im Osten des Bundesstaats saß zwei oder drei Zellen neben mir ein älterer Gefangener. Ich machte ihm Mut, für seine Sache zu kämpfen. Er rief zurück: »Jamal, ich bin müde. Ich hab’ hier nichts, wofür es sich zu leben lohnt. Ich bin bereit zu gehen.« Und das tat er auch. Er selbst verlangte seine Hinrichtung. Und der Staat Pennsylvania ging auf sein Angebot ein.
Überrascht es Sie, dass Menschen Selbstmord begehen, wenn sie keinen Ausweg sehen und jede Hoffnung verloren haben? Genaugenommen beging dieser Mann »Selbstmord durch den Staat«. Der puertoricanische Bruder, von dem ich zuvor sprach, beging Selbstmord, weil er zutiefst enttäuscht war, dass der Staat ihn nicht so behandelte, wie es das Gesetz vorschreibt. Getötet wurde damit zuallererst seine Hoffnung. Und genau dafür sind die Todesstrafe und die langsame Todesstrafe in Wirklichkeit gedacht. Und nicht nur in Pennsylvania, sondern in mehreren Bundesstaaten eines Landes, das sich »das Land der Freien« nennt."