Alfred Sohn-Rethel

Warenform und Denkform



„über die Medien“ 



Wir haben es mit Medien zu tun, die nicht reformierbar sind.
Sie sind ins gegebene Macht- und Herrschaftssystem integriert.
Sie sind nicht das, was sie zu sein vorgeben. … Nein, sie schaffen keine umfassende Informationsgrundlage, die uns eine unabhängige Urteilsbildung ermöglichen würde.“
(Prof. Dr. Ulrich Teusch)



Wir vernetzen uns. Wir haben ein gemeinsames Ziel und das Ziel hat einen Namen: Aufklärung. Der Maulwurf lebt und solange er lebt schreiben wir. Das sind wir unseren Enkeln schuldig. Sie sollen es leichter haben und all den Schrott, mit dem heute erzogen wird, schneller durchschauen. Wir gehen verschiedene Wege. Das ist gut so. Ansonsten glichen unsere Wege sich derart, dass um die Erde [καθολικός (katholikós) „das Ganze betreffend, allgemein gültig“] nur eine niedergetrampelte schmale Spur an uns erinnert, auf der die Gefahr besteht, dass unsere Enkel und andere Menschen uns folgen, wie sie den Rattenfängern heute folgen. Allein die Richtung des „WIR“ ist ausgemacht: Eine Gesellschaft der Freien und aufgeklärten Menschen.

Wie jetzt immer öfter sollen die Grundlagen auf endederrevolutionen.de eröffnet werden. Das braucht Zeit, die aber nicht da ist. Deshalb in kleinen Schritten und dafür immer gesichert und verständlich: Jeder Satz muss geprüft werden. Alfred Sohn-Rethel hat uns mit seinem Text über den gesellschaftlichen Ursprung des „reinen Verstandes“ wertvolles hinterlassen.

In den nächsten Tagen werde ich hier den Text vorstellen. Bevor dafür Zeit ist muss auf aktuelle Entwicklungen eingegangen werden, die Theorie und Praxis verdeutlichen und das Erbe von Alfred Sohn-Rethel hervorragend beleuchten, dass in der Demokratie die Mächtigen, die Oligarchen ähnlich die Prozesse steuern, sich ausnahmslos informell verständigen: Das verlangt der Rechtsstaat.

Im aktuellen Fall wird genug berichtet. Da ist erst einmal nichts hinzuzufügen.


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