Der Weg der Völker in den 3. Weltkrieg.
Befangen in staatlichen Grenzen gehorchen sie und feiern geistige Vagabunden.
Er war nie arm. Seine fünf Söhne waren deshalb auch nie arm und einige versuchten ein normales bürgerliches Leben zu führen, hätte es diesen arabischen Frühling, der alles, nur kein Frühling, sondern das Ende des Frühlings im Nahen Osten war nie gegeben. Die Biografien der Söhne belegen dies. Auch Gregor Gog war nie arm. Die Gaddafis Sprache der Medien folgen, die politische Aufklärung hätte eine reele Chance gehabt wahrgenommen zu werden. Es war Muammar Gaddafi der das Zinsverbot im eigenen Land entschieden durchsetzte. Die Gaddafies und die Grogs waren beide sehr verschieden. Beide aber waren nie wirklich reich, obwohl sie beide versuchten, wein selbstbestimmtes Leben zu führen. Weil er irrte. Er erlag lediglich einen anderen christlichen Wahn als der Bürger, der aber auch seine Toten zählen kann: Hier Paradies, dort Theosophie, hier Jawhe, dort Luther. Sie kommen beide aus demselben Stall. Es sollte deshalb grundsätzlich anders heißen:
"Wo der Bürger aufhört, beginnt das Paradies!"
Gregor Grog war ein typischer Bürger und damit durchaus vermögend. Er irrte, wie alle Bürger bis heute irren! Geld hatte er nie besonders viel. Es reichte sehr gut zum Leben. Zur Zahlung einer Strafe wegen Gotteslästerung reichte es nicht. Er gründete die "Kommune am grünen Weg" in Urbach , einem romatischen Städtchen auf der Schwäbischen Alb. Wie endederrevolutionen.de entwickelte sich diese Kommune zu einem Treffpunkt von Nonkonformist*innen. Er schrieb die "Zeit- und Streitschrift der Vagabunden". Sie hieß "Der Kunde". Er hätte sie "Die Kunde" nennen sollen. Mit einer Auflage von 1000 gedruckten Exemplaren lag er noch unter den inzwischen viel höher liegenden Zugriffen auf endederrevolutionen.de und er bewirkte nichts.
Wo der Bürger aufhört, beginnt erst der Mensch!"
Der Mensch, der sich der Entfremdung von der Natur entledigt, die von einer Obrigkeit seit Menschengedenken betrieben wird und uns heute den Klimawandel beschert hat, ist gottverlassen. Einer Obrigkeit folgend, die dem Menschen die Phrasen von Sicherheit und einem kleinen Wohlstand gepredigt haben und die bei den Bürgerlichen zunächst Luther und nach ihm noch schrecklicher einen Rousseau und mit ihm eine Vielzahl ähnlicher Freizeitphilosophen hervorgebracht hat.
Ein Vagabund darf vom Paradiese träumen, solange er vagabundiert. Wir ernähren ihn, denn anders kann er nicht leben. Wir sind barmherzig, wenn wir Menschen guten Willens sind. Hört er auf zu vagabundieren, hört er auf Angehöriger eines fahrenden Volks zu sein, hört er auf und entzieht er sich der Erniedrigung, die einem vagabundierendem Volk seit jeher widerfährt und sucht mit anderen, sesshaft geworden, das Paradies, wird er schuldig. Schuldig diejenigen zu unterstützen, die aus dem Fluch Jahwes eine Ideologie
geformt und oft gut organisiert zur Revolution aufgerufen haben. Im Wahn des Mysteriums JHWA sieht er nicht mehr den Mord an den Kindern, Müttern und Väter, den er aber begehen muss, will er ihm folgen.
Am Absurden festhalten geht anders: Nicht die Hoffnung auf das Paradies machte Sisyphos zum Helden des Absurden. Seine Abkehr von den Göttern machte ihn zum unsterblichen Helden des Absurden.
Wenn das Netzwerk der Armen gemeinsam mit dem Netzwerk der Abgeordneten, real und solidarisch zueinander stehend, strukturelle und keinesfalls ideologische Maßnahmen verfolgt, kann es gelingen, über nichtstaatliche Netzwerke die Grundlage für eine zivile Gesellschaft zu erreichen. Gewaltlos allein mit dem Stimmzettel und beharrlich kann das Ziel erreicht werden. Die Vision bedeutet nichts anderes als die Hoffnung auf ein besseres Leben in Freiheit, die es auf fremdem Boden nicht geben kann. Diese Vision ist heute dringender denn je, weil der Privatbesitz von Boden die Triebfeder des Klimawandels ist. Dort, auf den privaten Böden verbrennen sie die Bodenschätze der Erde unter dem Schutz der Militärs und der Polizei. Wir können nicht mehr warten, wir, die Menschen guten Willens, müssen handeln, wenn die Natur ein zwar ramponiertes, aber wenigstens noch ein menschliches Antlitz behalten soll.
Sie bedeutet nichts mehr als Hoffnung, die aber keinesfalls als ein Paradies gedacht werden darf!
Für diese Hoffnung bedarf es des Schutzes derjenigen, die den Lügen der Bürger, die längst die Lüge in ihrem politischen Geschäft hoffähig gemacht haben, persönlich entgegentreten. Diese Menschen, ob stehend oder fahrend, werden immer verfolgt, falls sie nicht selber politische Partei sind. Die Verfolger können die Gegenwart dieser Menschen natürlich nicht ertragen, weil sie im Angesicht dieser Menschen ihre Lügen erkennen. Deshalb bedienen sie sich für die Abwehr dieser Menschen -- inzwischen postmodern geworden -- ihrer Anwälte und Richter, die für sie das Geschäft besorgen und diese werden sie hetzen. Das aber kostet Geld für die Gehetzten, Geld, das sie oftmals nicht haben und deshalb bedürfen auch die vagabundierenden Menschen, wie die Armen den Schutz des Netzwerks der Armen. (wird fortgesetzt)