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Der Name verpflichtet

Wer ist wie Gott?

Gott ist anders!

Sie machten aus Gott eine Trinität und so konnte der Sohn Gottes, Jesus der Nazarener, in Bethlehem geboren werden. So jedenfalls berichten die Evangelien über ihn. Die Geschichte faziniert, ist sie doch so sehr menschlich, liebvoll. Sie ist aber Dichtung, wunderbare Dichtung: Da wurde er neben Ochs und Esel in einem Stall geboren, der Erlöser, der hinweg nimmt die Schuld, wie auch wir wegnehmen könnten unseren Schuldiger. Doch führe uns nich in Versuchung.

Wer soll uns in Versuchung führen? Der Teufel?

Rousseau und andere findige Köpfe bedienten sich der List des Teufels: Sie empfahlen den Menschen, doch einfach einen Vertrag zwischen Gott und dem Teufel zu schließen. Das geht nicht, sagen die Aufgeklärten. Das gehe sehr wohl, sagte Rousseau: Ihr müsste den Vertrag einfach mit dem Teufel und der Kunstfigur Christus, seinem Sohn schließen. Dann beschädigt ihr Gott nicht. Macht aus Gott eine Trinität und alles verbleibt auf der Erde, bereinigt von allem göttlichen, denn Christus ist durch Jesus Mensch geworden und hat unter uns gewohnt
Und viele, die bei ihm lasen, nickten.

Das verstanden die Einfältigen und machen fortan Verträge zwischen Ungleichen. Diese List des Teufels ging auf.

Jesus, der Nazarener, muss Gott sehr nahe gestanden haben. Er glaubte und durchaus zu Recht selber, dass er der Sohn Gottes sei. Dieser Nazarener blamiert aber alle, die seinen Namen aussprechen.
Unterstellen wir nur, dass die Feld- und die Bergpredigt von ihm gesprochen wurde, muss er Gott sehr ähnlich gewesen sein: Allein mit Lukas wäre, solange wir die Feldpredigt noch studieren, die Schöpfung Gottes gerettet. Wir müssten nur persönlich seinen Worten alle nachkommen. Persönlich, nicht politisch. Die größte Bedrohung der Menschheit, der aktuell stattfindende Klimawandel, der bedingt durch die Verbrennung von Carbon immer mehr an Tempo gewinnt, kann politisch nicht gestoppt werden. Er kann nur gestoppt werden, wenn der Einzelne aufsteht und den Worten des Nazarener folgt. Nicht weil das Gesetz das verlangt, weil er, wie kein anderer Mensch jemals zuvor, das gelehrt hat. Nur mit dieser Botschaft ist die Menschheit noch zu retten. In der strikten Befolgung dessen, was Lukas aufgeschrieben hat, "leihet, wo ihr keine Hoffnung habt, zurückzubekommen", allein dieser Satz des Nazareners ist geeignet, die Schöpfung Gottes, des Planeten Erde zu bewahren. Nicht ewiglich, das haben seine Geschöpfe inzwischen wissenschaftlich herausgefunden und Gott dieses Wissen durch intensive Forschung abgerungen. "Der Mensch wird werden wie wir". Es ist göttliches Wissen und es sind seine Geschöpfe, die das mit großer Freude an der Forschung, mit der Suche nach zuverlässigen Erkenntnissen, abgerungen haben.

Andere, die viel geringeren und im Geist kleinen Menschen, die nur an ihn glauben, ihm aber nicht folgen können, weil ihr Glaube einer Blasphemie gleich angesichts ihres egoistischen Auftretens innerhalb der Gemeinschaft mit natürlichen Menschen. Auf ihre Armseligkeit sollte mit den Fingern gezeigt werden, sonst könnten es ihnen andere Kleingeister gleichtun. Gott schuf den Menschen gleich, nicht aber mit gleichen Begabungen. Hier unterscheiden sie sich und es sollte immer die Aufgabe der begabten Menschen sein, die non Natur aus geringer begabten Menschen zu unterrichten, sie zu lehren.

Die geringer Begabten quälen sich vor allem mit dem Geist, den letzten in der Folge der von Paulus geschaffenen Trinität.

Paulus, der Geringere. Die Namensherkunft, seine Bedeutung für die Menscheen, die sich auf seinen Namen taufen lassen, sollte immer bewusst sein, wie der Name Michael immer bewusst getragen werden sollte. Die Paulus, der Geringere. Sie sind geringer als der natürliche Mensch. Sie sind künstlich, wie Emile künstlich geschaffen wurde. Als Politiker wollte Paulus Gott ersetzen. Er war unredlich wie noch heute jeder Politiker ist; er kann nicht anders. Er verachtet die Wahrheit. Nie gehört er zu den Geringsten unter uns, er gehört zu den künstlichen Figuren, die wie auf einem Schachbrett von mächtigen Geistern bewegt werden. Figuren des Teufels. Armselig sind sie.

Wie Paulus haben sie den Charakter des Teufels. Sie sollten dem Teufel abschwören wie sie den Verträgen abschwören könnten und den Streit stets zusammen mit den Friedferigen, den natürlich Menschen schlichten könnten.

Wer mit Gott ist braucht keine Richter; er wird unter dem Zwang des Gesetzes ihren Richter vorgeführt. Er sucht nur den Ratgeber des Brückenbauer, des Pontifex Maximus, wenn er selber einmal nicht mehr weiter weiß.