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Wieder weist sie auf fundamentale Veränderungen hin.

Das fiktive Kapital muss auf Null gesetzt werden.

Eine These

Mit der Finanzkrise des französischen Staats Ludwig XVI. wurde der Grundstein gelegt, der den politischen Wandel, herbeigeführt durch die bürgerliche Revolution in Frankrech, erst ermöglichte. Politisch folgten die vermögenden Bürger Frankreichs ihren gleichgesinnten Bürgern in England und in den inzwischen vereinigten Kolonien Nordamerikas. Mit einer neuen Währung, die allein auf dem Vertrauen in diese verspätete Revolution der Bürger gegründet war, den Assignaten. Im Vertrauen auf einen Sieg der Revolution entspannte sich die wirtschaftliche Lage in Frankreich zunächst. Aber wie immer währen politische Lügen nicht dauerhaft. Diese Französische Revolution eröffneten die Bürger Frankreichs mit den Lügen der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, die fortan für alle Franzosen und weltweit hinausgetragen für alle zivilen Menschen gelten sollten. Auf dem Höhepunkt der schnellen wirtschaftlichen Erholung, ausgelöst durch dieses neue Fiatgeld, übernahm bereits der neue Politiker nach Paulus die eigentliche Macht: Dieser Machtmensch nutzte die Gunst der Stunde gerade noch rechtzeitig, bevor der Betrug an den Sansculotten, dem kantischen Pöpel, erkannt wurde. Als sie ihn in der Kaiserkröung Napoleon Bonaparte erkannten war es zu spät. Ein Teil des kantischen Pöbels trug längst die Uniformen der napoleonischen Armeen, ein anderer Teil war der Trikolore verpflichtet, die wirtschaftlich agierenden Bürger dem neuen Gesetz und der letzte und größte Teil verblieb im Elend. Für die Jahre und bis heute übernahm das Militär gemeinsam mit den Staatssekretären und Repräsentanten der politischen Parteien nach und nach die Macht in den Staaten, die auf dem größten Coup dieses Machtmenschen gründete: Seinem Code Napoleon. Dieser zwang die divergierenden Interessen der vermögenden Bürger unter ein allgemeines Gesetz, das sich als elementare juristische Grundlage allen menschlichen Handelns, ob materieller oder geistiger Art, bis heute in allen Nationalstaaten durchsetzen konnte. Ob freiwillig oder mit militärischer Gewalt eroberten die Texte des Code Civils, modifiziert und angepasst auf nationale Besonderheiten, als allgemeines Recht die Macht. Der protestantische Fürst der Philosophen Hegel huldigte ihm als Erster.

Das Wort Gottes wurde durch das Wort des Götzen Staats ersetzt und Gott selber wurde aus dem Land gejagt. Das war relativ einfach. Bereits Jean-Jaques Rousseau hatte diese Ausweisung eines Hirngespinstes des ersten Politiker Paulus vorgegeben und Napoleon vollzog die Demütigung der Nachfolger von Paulus am 15. Juli 1801; von Paulus wohlgemerkt, nicht aber von Petrus. Der Fels wackelte, aber er hielt stand. Er wurde gedemütigt, aber er blieb. Seit jenem Konkordat ist der Klerus in Not und seine Jünger spalteten sich. Sie blieben Jünger und sperrten, trotz des Endes von Paulus, die Frauen weiter aus. Aber ohne die Frauen wird die römisch-katholische Kirche nicht mehr lange fortbestehen. Ein großer Teil der Kirchenmänner vereinigten sich unter der Liebesbotschaft des Gefallenen, ein anderer Teil bekannrte sich zu einem politischen Katholizismus, der einen geistigen Faschismus bereits verkörperte und den ersten Erfolg mit den Lateranverträgen im Jahr 1929 feierte. Der 11. Februar dieses Jahres darf so als Beginn der ersten Epoche des Faschismus in Europa gelten. Nie aber sollte vergessen werden: Das ist nur ein Teil der Männerphantasien in der römisch-katholischen Kirche. Liebe ohne Paulus, dahinter verbirgt sich die noch nicht sichtbare kommende Gesellschaft, die aber nicht mehr Gesellschaft, sondern Gemeinschaft ist.

Ausgerechnet Währungssysteme drücken das hervorragend aus. Die Assignaten waren längst Vergangenheit, als die alleinseligmachende Kirche in Frankreich aus dem Staat geworfen wurde und der Franc, gegründet auf Goldreserven des Staates, bestimmte das Vertrauen, das überhaupt nichts mit den Phrasen der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu tun hat. Hier bestimmt der kalte Götze Staat das Geschäft. Der Spuk eines Fiatgeld war vorbei: Das Versprechen blamierte sich und die romantischen Phrasen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit waren Geschichte. Kein Vertrauen herrschte mehr unter den Bürgern im historisch neu gegründeten Bürgerlichen Staat Frankreich. Allerorten herrschte der staatliche Terror und das Gesetz.

Die Geschichtsbücher enthalten die Geschichte des Terrors, der mit Auschwitz enden sollte. Er endete aber nicht. Ohne ihn weder studiert noch wirklich gekannt zu haben folgten sie der Idee des Alfredo Roccos. Ein faschistischer Staat kann seine Vision erst verwirklichen, wenn der notwendige Terror in gesetzlichen Formen erfolgt. Erst wenn der Terror in rechtsstaatlicher Form erfolgt, kann sich der faschistische Staat, als Überwinder des Bürgerlichen Staats die Krone wieder aufsetzen und mit dieser Krönung das Erbe Napoleons übernehmen. Die Grundväter des Grundgesetzes in Deutschland folgten dieser Vision von Alfredo Rocco nicht. Noch waren der Geruch verbrannter Menschen nicht abgezogen und zu tief saß die Schuld der Schuldigen. Das Grundgesetz sollte Garant sein, dass niemals dieses Schreckensvision von Alfredo Rocco Wirklichkeit werden solle. Wie oft in der Geschichte studieren die Verantwortlichen ihr Fach nicht. Wie heute die Juristen ihren Gründungsvater Montesquieu nicht studieren und sein Werk "Vom geist der Gesetze" nicht zur Kenntnis nehmen und intelektuell vermutlich wgen der inzwischen eingetretenden miserablen Schulbildung gar nicht sinnverstehend lesen könnten, versagen heute die gewählten Politiker vollkommen: Sie wollen dieses wertvolle Grundgesetz in ihrem fundamentalen Bestand ändern. Derzeit beschwören sie sogar eine Staatskrise und lassen die Kritiker, die sie unter dem Sammelbegriff der Querdenker zusammenfassen, beobachten. Wieder hetzen sie die Menschen, die guten Willens sind, gegeneinander auf. Altmedien gegen Neue Medien, Öffentliches gegen Privates, Goliath gegen David, der Albtraum eines Thomas Müntzer kehr wieder; 500 Jahre später.

Die Krise hat bereit in den 1970er Jahren begonnen. Mit dem Ende der Vereinbarungen von Breddon Wood zeichnete sich die kommende Krise in der Postmoderne bereits ab: Da ist nichts mehr zu retten.>/p>

Finanzspekulationen, politische Weichenstellungen, ein ungeheures mediales Aufgebot konnte wenigstens bis zur ersten großen Finanzkrise nach 1945 das politische System noch aufrecht erhalten. In diese Zeit fallen hierzulande die ersten Waffengänge mit aktiver Beteiligung der Bundeswehr. Heute müsste allen Menschen in der Bundesrepublik klar sein, dass mit Afghanistan" kein Volk sich unter das westliche Militärbündnis zwingen lassen wird. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker kann mit dem Bürgerlichen Recht, das sich als Internationales Recht und Menschenrecht behaupten will, nicht durchsetzen.

Die Menschheit steht am Scheidepunkt: Der Klimawandel erlaubt keine Waffengänge mehr. Das ist neu. Vor ein paar Jahren haben die Politiker alles unternommen, um die Wissenschaftler nicht zu Wort kommen zu lassen, die längst erkannten, dass die größte Bedrohung der menschheit längst begonnen hat. Heute lassen sie die Wissenschaftler nicht zu Wort kommen, die andere medizinische Daten vorlegen wollen. Das ist kein Kulturkampf mehr. Da braut sich ein schrecklicher Krieg zusammen.

Die Zinsen fielen bereits ins Bodenlose. Negative Schuldzinsen bedeuten gar, dass mehr Geld zurückfließt als aufgenommen wird. Auch Anlagen mit Null Prozent Verzinsung bedeuten, falls es eine Inflationsrate gibt, wenn sie positiv ausfällt, einen Kaufkraftverlust des angelegten Geldes und die Beseitigung des bürgerlichen Mittelstandes: Alle verelenden und in einer Zeit, in der sich kein Mensch mehr an die bürgerlichen Phrasen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, als staatliche Garantien im Gegenzug zur Unterschrift unter den vom Staat diktierten Gesellschaftsvertrag setzen kann. Alles was derzeit politisch entschieden wird, wird diese Unterschrift in Zukunft massenhaft verhindern: Der Bürgerliche Staat ist am Ende, wenn er nicht schleunigst sich zu den Naturrechten seiner Bürger bekennt.

Reich jedenfalls kann keiner mehr werden, wenn er sein Geld der Bank gibt und im Vertrauen, dass die Bank die Sache regelt, auf fremdbestimmte Arbeit verzichten kann und sich dieser entzieht, um seine Würde zu bewahren. Verkehrte Welt. Man könnte aber auch sagen, normalisierte Welt: Jeder wird jetzt zur Spekulation oder in den Kommerz oder meist in Beides gezwungen, wenn er sein Geldvermögen retten will. Mit einer Ausnahme vielleicht: Mit der Investition in den Grund und Boden dieses Planeten könnte er sein Vermögen noch ein paar Jahre sichern, spekulieren, dass Gott seine Schöpfung an der Börse handelt oder, dass die Menschen auf diesem Grund und Boden in Not geraten. Wunderliche Zeiten.

Die aktuellen Maßnahmen der bürgerlichen Regierungen sind geeignet, massenhaft Menschen den Banken zuzutreiben. Sie brauchen Kredite, um ihre Gläubiger künftig noch bedienen zu können.
Falls es nicht gelingt die Menschen vor der Schuldenfalle zu bewahren, in die sie unverschuldet, verursacht durch die Pandemie und die Gesetze, geraten, werden sie leichte Beute für die Banken. Die Zirkulation von Geld zu Mehrgeld wäre zumindest für die Banken erst einmal wieder angeschoben und die Anleger bekämen wieder wenigstens einen kleinen Geldzins. Wie gewohnt könnte wieder zuhause, während die Sportschau läuft, von den vermögenden Geldbesitzer der erforderliche Kontostand ausgerechnet werden, mit dem es sich wieder ohne Arbeit leben lässt. Zumindest könnte die Grenze zu den Superreichen errechnet werden. Die Frage, auf wessen Kosten sich leben lässt, hätte zwar schon immer gestellt werden können, aber hierin sind und waren sich schon immer alle Politiker einig: Darüber spricht man nicht, das geziehmt sich einfach nicht und egal, wer einen Staat regiert. Hierin verbirgt sich der Kern des bürgerlichen Denkens. Hierin waren sich die Bürger und die Sozialdemokraten immer einig und wer sich hier nicht einig war, stand einfach nur draußen und "wollte da rein"

Herr Schröder, sagt man, habe an den Toren zum Kanzleramt lauthals geschrien, am Tor gerüttelt und wollte da rein. Die Geschichte danach, was anschließend passierte, muss auf enderderrevolutionen.de ebenfalls nicht erzählt werden. Darüber berichten die bürgerlichen Medien in all ihren Publikationen gerne und mit Recht: Spott auf die Sozialdemokratie.
Nur der deutsche Michel wundert sich.

Diesen Menschen wäre mit einem bedingungslosen Grundeinkommen immer geholfen. Sie hätten langfristig ihr Leben auf die ihnen zur Verfügung gestellten Geldsummen wirtschaftlich einstellen und sich vor dieser Schuldenfalls absichern können.
Erst recht natürlich, wären die Grundrenten abgeschafft. Aber wer hört schon auf endederrevolutionen.de? Die These, dass die politischen Maßnahmen der Executivorgane der bürgerlichen Nationalstaaten ein gemeinsames Ziel haben, ein Ziel, das nichts mit dem Verlauf der Ansteckungen durch Corona zu tun hat, gerät zumindest in den Bereich des Denkbaren.
Keine Verschwörung! Keinesfalls, nur Dienstbarkeit, das ist was gänzlich anderes.

Bedingungsloses Grundeinkommen jetzt!!

Damit diese abartige These, dass massenhaft Menschen durch die herrschende Pandemie zur Kreditaufnahme bei Banken getrieben werden und nicht die Fürsorge der Regierungen das Motiv für die angeordneten Maßnahmen sind, damit diese These ad absurdum geführt werden kann, bedarf es der Wissenschaft, vornehmlich der Wissenschaft von der Wirtschaft und der Politik, nicht der Politologie und schon gar nicht der persönlichen Meinungen und keiner inszenierten Talkshows.

Eine weitere, aber nicht überprüfbare, These:

Sie werden weiter fossile Brennstoffe verbrennen. Die Maßnahmen lassen keinen anderen Schluss zu!
Die Sache mit den Heizpilzen wird noch seriös ausgeführt. Vorab aber kann angenommen werden, dass die wirtschaftlichen Probleme im Zusammenhang mit einem notwendigen Umbau der Produktion im Kontext des Klimawandels dazu führen wird, dass der Druck angesichts der ungeheuren Anhäufung von fiktiven Geldvermögen politische Szenarien in Gang setzt, die eine totale Entmündigung des Einzelnen, eine monströse Verwaltung alles Menschlichen, in Zukunft vertieft: Eine postfaschistische Epoche hat begonnen.

Alles werden die Herrschenden tun, um trotz den Erkenntnissen aus den Eisbohrkernen ihr wertloses fiktives Kapital, ihr Buchgeld, in die reale Wirtschafts einzuschleußen. Alles, nur um diesen wertlosen Buchungsgeldern materielle Werte einzuhauchen. Dies kann nur durch menschliche (Mehr)Arbeit erfolgen. Durch Arbeit, die künftig immer mehr der Arbeit von Arbeitssklaven gleicht. (wird fortgesetzt)

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