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Der Sieg der Protestanten

Das ableitbare Ende der Menschheit auf dem blauen Planeten.

Die Revolutionen seit dem 16. Jahrhundert etablierten die bürgerlichen, bzw. sozialistisch verfassten Gesellschaften und beseitigten die feudale Ordnung. Aus dem Feudum wurde Privateigentum und der Feudalherr musste dem geldvermögenden Staatsbürger weichen: "Geld regiere die Welt" so sagen das viele Menschen oft heute, obwohl sie eigentlich wissen müssten, dass Geld gar nicht regieren kann. Sie sagen es trotzdem, lügen, um ihm, dem bürgerlichen Staat zu gefallen. Andere widerum sagen das heute anders. Die Partei regiere die Welt. Sie entferenen sich in den ersten Ländern damit immerhin von der dümmlichen Lüge mit dem Geld, das regieren könne: Am Beispiel des kometenhaften Aufstiegs der Volksrepublik China kann wissenschaftlich gezeigt werden, dass die sozialistischen Bewegungen immerhin die wirklichen Verhältnissen viel besser verstehen und den geschichtlichen Wahrheiten viel näher sind; das sind keine Protestanten.

Eine neue Konstitution des "Wir", erzwungen durch das Gesetz, scheint aber auch dort das gemeinsame Ende alles menschlichen Lebens auf der Erde zu beenden. Sie folgen willenlos den politischen Algorithmen, die sich widerum aus den vermögensorientierten Algorithmen, ähnlich dieser Wunderlampe Aladdin ergeben, die sich um den Mensch nicht kümmert. Diese kümmern sich nur um die Sicherung und die Vermehrung des ihnen anvertrauten Kapitals, dass sich schon aus einem banalen Grund vermehren muss: Die Menschen, die sich um die Verwaltung der unglaublich hohen Vermögen der Reichen und der Superreichen kümmern, können mit den Vögeln nichts anfangen können; die brauchen das tägliche Brot und daneben noch einiges an Delikatessen mehr. Dafür müssen sie täglich dafür sorgen, dass dieses Kapital in den ersten Reproduktionskreislauf geschaufelt wird, ohne den ansonsten kein Einziger überleben würde; Klimawandel hin oder her, solange sie in ihrem ihnen sehr vertrauten Reproduktionskreislauf II verbleiben. Diese Leute säen in der Tat nichts, was in die Furchen fallen könnte und einmal aufgehen könnte, wenn es an der Zeit ist.
Diejenigen, die den Algorithmen nicht folgen müssen folgen, wenn sie weiterhin einigermaßen bequem und unbelästigt auf diesem Planeten leben wollen; sie scheinen chancenlos.
Sie sind es aber nicht und im Grunde müssten nur genügend viele Menschen diesen Algorithmus an entscheidender Stelle permanent widersprechen: Mit der Verweigerung des notwendigen Gehorsams, der allein diesen politischen Algorithmus am Leben hält.

Aktuell erleben weltweit die Menschen, dass dieser notwendig gewordene Gehorsam jetzt mit Hilfe eines Impfpasses Formcharakter annehmen soll. Die Imagination des Römerbriefes ist einem Laizismus gewichen, der dem protestantisch-faschistischen Ordnungen den Glauben genommen hat. Der Faschismus legt seine religiösen Grundlagen derzeit weltweit ab. Der Gehorsam und die persönliche Bereitschaft des Führens eines Impfpasses wird den Personalausweis, bzw. den international gültigen Reisepass in seinem Wesensgehalt gänzlich ersetzen, wenn jetzt der Einzelne nicht aufsteht und wenigstens durch sein künftiges politisches Wahlverhalten diesem und damit dem Politischen widerspricht.

Was trotz schrecklicher politischen Phasen faschistischer Herrschaften seit dem 16. Jahrhundert mit dem Blut von Millionen Menschen geschaffen wurde, die moderne Demokratie, in der auch der kantische Pöbel wenigstens seine Stimme abgeben kann, soll mit diesem Impfausweis wieder beseitigt werden. Eine Gesellschaft des "Wir" soll stattdessen mit der Verpflichtung zu einem weltweit wirkenden Gehorsam jedes Einzelnen mit diesem Impfausweis künftig technologisch erzwungen werden; ausgedrückt durch einen Code in einem digitalen Impfpass. Er wird den Code Civil einmal ergänzen und eine informelle Weltregierung schaffen, von der bereits Verschwörungstheoretiker nachdenken. Die Form der postmodernen faschistischen Herrschaft des Kapitals wird gänzlich anders sein und die Logik des tendenziellen Falls der Profitrate außer Kraft setzen.

Die fortschreitende Digitalisierung alles Menschlichen liefert den letzten Sargnagel in der Geschichte der Menschheit. Die bäuerliche, die handwerkliche, die akademisch gebildete; die europäischen Familien mussten sich zuerst dem Protestantismus unterordnen. Wie früher im römischen Reich der Pater familias, der in einer gänzlich anderen Gesellschaft der herrschenden Familien, einer Gesellschaft, in der wie bei ihrer Vorgängerin der griechische Demen der wirkliche Demos ausgesperrt blieb, begann die Phase der weltweiten Säkularisierung. Der überwiegende Teil der Menschen, der Demos, blieb bis zum heutigen Tag außerhalb der Politeia, von der Platon zum ersten Mal ausführlich berichtete. Nach diesem Prinzip der gezielten und faktischen Ausklammerung des Demos entwickelt sich zunehmend der moderne Staat. Er kopierte auf dem Höhepunkt der Geschichte der Herrschaft von Menschen über Menschen mit Hilfe des Code Civils wieder jene paternalistische Formverfassung, die zu Beginn dieser Geschichte stand und verallgemeinerte sie. Der berühmte Römerbrief des Paulus aus Tarsus bildete die Brücke, über die massenhaft die Menschen des europäischen Kontinents der römisch-katholischen Theologie folgten und mit dem Bischof Augustinu aurelius es sogar gelang, damit eine Kirche zu gründen: Er belehrte die unwissenden Menschen und die PAX Christi sollte fortan die Welt verändern.

Historisch wurde wieder gut 400 Jahre zurückgegangen und das römische Recht, dass im 2. und 3. Jahrhundert nach Christus in eine tiefe Krise geraten war, wurde wieder bis zum 14. Jahrhundert mit dem mittelalterlichen Dogmma "Verum est ens" in den nachfolgenden Jahrhunderte erneuert, bis spätestens Giambastitta Vico den Schwindel nach der hervorragenden Vorarbeit des Baruch de Spinoza auffliegen lies. Sie hätten unter der Brücke, über die ihre Vorfahren liefen, den Nazarener sehen können. Eine direkte Begegnung indes wäre ausgeschlossen gewesen. Der Nazarener war "katholisch" und damit das direkte Gegenteil der römisch-katholischen Bewegung, die gut 50 Jahre nach seinem Tod der Jude Paulus aus Tarsus gründete.

Wie nahezu alle weltbewegenden Ereignisse begann auch seine Mission mit einer Lüge. Mit der Einführung des Sachenrechts für die modernen Gesetzbücher waren die modernen Vorraussetzungen für eine neue Gesellschaft geschaffen: Für die Zirkulation des Geldes, das längst nichts mehr Wert ist, konnte zuletzt der Grund und Boden als sicherer gigantischer Geldspeicher genutzt werden. Heute folgen die weitaus meisten Bürgerinnen und Bürger willenlos dieser Logik des wertlosen Geldes und diejenigen, die als leitende politische Beamte den Verwaltungen vorstehen sorgen dafür, dass die Sache möglichst rund läuft.

In der Zirkulationsphäre I soll sie rund laufen und sie verneigen sich vor den Investoren, die in der Zirkulationsphäre II die Sache moderieren und versuchen, alles am Laufen zu halten. Skrupellose Gesellen finden sie allemal und immer leichter.

Die Geschehnisse der Jahre 1789 bis 1804 markieren den Höhepunkt einer radikalen Zeitenwende, die im 16. Jahrhundert mit der Reformation begonnen hat. Ihr folgte der Dreißigjährige Krieg, die engliche Revolution, die amerikanische Revolution und zuletzt die französische. Diese Geschehnisse unterscheiden sich grundlegend von den vielen politischen Zeitenwenden typischer Art, die unter dem revolutionärem Ruf "der Fürst ist tot, es lebe der Fürst" als Purzelbaum von Herrschaftsverhältnissen zusammengefasst werden können. Politische Zeitenwenden finden stets auf demselben Boden statt, auf denen die Besitz- und Eigentumsverhältnisse an Grund und Boden vor- und nach der Zeitenwende unverändert blieben. Das gilt auch für Zeitenwenden, in deren Verlauf der Boden vom Staat annektiert wird. Derartiges mag radikale gesellschaftliche Auswirkungen haben, eine radikale Zeitenwende stellt eine Annektion von Boden aber nicht dar: Grundbücher müssen lediglich umgeschrieben werden. Ein markantes Beispiel dafür erkennt der Autor von endederrevolutionen.de in der Russischen Revolution. Gehörte der Boden vor der Revolution Großgrundbesitzern oder der Kirche, gehörte er danach staatlichen Kolchosen oder dem neuen Staat der Sowjets. Man wird zwar einwenden können, dass diese Beschreibung auch für die Zeitenwende der Französischen Revolution behauptet werden kann, was aber nicht wahr ist: Als Lehen wurde der Grund und Boden vor diesem weltgeschichtlich entscheidenden Höhepunkt der protestantischen Revolution vom Klerus oder vom Adel verwaltet und nach der Revolution in das private Eigentum von Bürgern überführt, den Angehörigen des kantischen Pöbel.

Diese Aneignung des Bodens, die mit Hilfe des bürgerlichen Rechts und der Polizei, bzw. des Militärs, durchgeführt wurde, ist ohne Wenn und Aber jedoch das größte Verbrechen der besonderen Klasse der Bürger gegen die Natur. Als Politiker waren die Abgeordneten dieser Klasse bis zum Ende der Epoche des offenen Faschismus, also bis zum Jahr 1945, in Europa noch deutlich erkennbar. Nach 1945 änderte sich das politische Leben grundsätzlich in Europa und mit einer Amerikanisierung änderten sich die sozialen Systeme. Das zentrale Merkmal jener Klasse der Bürger, der private Grundbesitz von Boden, zusammengefasst im "Code Civil", den der Imperator Napoleon Bonaparte im Jahr 1804 mit Feuer und Schwert in Europa einführte, blieb. Dieses Merkmal allein bildete die Frucht, die fruchtbar blieb und derzeit mit der inszenierten Pandemie in einem völlig unerwarteten und nicht antizipierbarem Gewand wieder aufblüht. Mit der zunehmenden Parzellierung des Grund und Bodens sowie der völlig unterschiedlichen Bewertung des Werts von Grund und Boden trat das bürgerliche Recht in den Vordergrund und die Polizei, bzw. das Militär, konnte verallgemeinert, konnte Freund und Helfer werden, auch wenn das in Wahrheit oft ganz anders aussieht. Der Politiker bestimmte und dominierte das Denken der meisten Menschen, die heute die Öffentlichkeit; das "Wir" bilden. Das "Nicht-Wir" hingegen wird ausgegrenzt und unter dem Beifall des "Wir" der Behandlung durch die staatlichen Behörden übergeben. Dafür bezahlen sie die Steuern; für die Sicherung der Grundbedürfnisse des Menschen bezahlen sie die modernen privaten Dienstleister.

Um die Bedeutung dieser Zeitenwende zu verstehen, helfen ein paar grundlegende geschichtliche Fakten, die im Folgenden durch Hörbücher und Filme vorallem für die jugendlichen Leser*innen hier zusammengestellt werden. Ein schwieriges Unterfangen, weil die Überlegungen über herrenloses Land so gar nicht dem herrschenden Zeitgeist des "Wir" entsprechen. Und wie sollen junge Erwachsene im Zeitalter der letzten Transformationsstufe der Demokratie verstehen, dass der Impfausweis die Vollendung der letzten Epoche des Faschismus ist?

Der Autor sichtet derzeit noch geeignetes Material -das eigene Manuskript ist noch nicht veröffentlicht- und stellt hier zunächst ein paar kurze Youtube-Beiträge vor. Viele werden heute lediglich konsumiert und wissenschaftlich ausgebildete Mahner wie Manfred Spitzer werden auch von den Verantwortlichen in den Wind geschlagen: Die Verdummung und Vermarktung der Kinder ist mit der staatlichen Schule längst Konzept; mit postmodernen Ziel- und Leistungsvereinbarungen. Nicht nur Manfred Spitzer, auch Harald Lesch wird als verpflichtender Lehrinhalt in den verpflichtenden staatlichen Ziel- und Leistungsvereinbarungen für die staatlichen Schulen keine Hoffnung auf Berücksichtigung erhalten. Dafür nie erwachsen gewordene begabte Schüler, die sich in der Krebsforschung mit totkranken Patienten einen Namen kachen konnten. Die auch Investoren überzeugen konnten und einen Universitätsprofessor mit der schlichten Auskunft überzeugte, er sehe nicht nur, wo jemand einen Ball abwerfe, er aber auch, wo dieser Ball lande. Kein wirklicher Virologe, sondern eher ein Anhänger moderner Algorithmen, ein Designer, führt inzwischen gesunde Menschen, unterstützt von skrupellosen Politikern und einem Herr von gut bezahlten Medienmachern, einen postmodernem Habitus, der ihren Comuterspielen ähnlich ist und einer gnadenlosen Schnelle die Menschen in die Irre. Schaltet den Fernseher ab und lest bei den Pflegekräften; hört dem Kritiker Michael Yeadon aufmerksam zu. Er spricht nicht davon, dass diese Algorithmen in die Irre führt; er spricht von der Hölle.

Die Schule muss wieder ein Ort werden, in dem Schüler ohne Computer und allein Zusammen mit Pädagogen und Mentoren und in einer Präsenzbiblothek in Ruhe und Geborgenheit eine liebliche Stätte der Menschlichkeit darstellt. So überlegt sich der Autor von endederrevolutionen.de, dass er mit diesem Zukunftsprojekt schon einmal beginnt und deshalb vorab hier nach und nach Filme und Texte einstellt, die geeignet sind mit Filmausschnitten in die Geschichte der Gundlagen des bürgerlichen, bzw. des sozialistischen Rechts einzuführen und zweifellos begann alles mit den Ernährern der Gesellschaften, den Bauern. Hörbuch zum Mittelalter (ab 16.12.21 -es muss noch pädagogisch aufgearbeitet werden- verfügbar). Das ist wenigsten auch heute an manchen Schulen noch Lehrstoff, wird aber längst nicht mehr den Schülerinnen und Schülern nachhaltig und praktisch vermittelt. Sie werden nichts ändern und trotzdem hier für alle, die nach 196o Geborenen Videos; hier zum Beispiel ein Video zum Leben im Dorf im Mittelalter, als der Boden noch keine irdischen Eigentümer kannte, sollen die Forderung nach herrenlosem Land unterstützen. Der Boden wurde besetzt und entsprechend galten lediglich Besitz und Besitzansprüche. Der Satz, "dieser Grund und Boden ist mein Eigentum" hätte im Mittelalter vielleicht ein Narr sprechen können, aber selbst solcher hätte derartiges nicht ohne Weiteres denken können. Gedanken gründen bekanntlich auf der Sprache und diese gründen auf der herrschenden Sprache der Zeit, in der sie ausgebildet wurde. Auch hier ein kurzer Film zum Leben im Mittelalter (ab 15.12.21 wieder verfügbar). Dem letzten Satz des Sprechers sollte noch die Frage folgen, zu wesen Wohl die mit der Aufklärung zugenommene Naturbeherrschung gedient hat und noch wichtiger, welchen Fluch die Naturbeherrschung mit sich brachte? Ebenfalls hier ein Link zur Gesellschaft im Mittelalter (wird ebenfalls nachgeliefert).