Die Erststimme bei Wahlen


ist durch das Grundgesetz ausdrücklich geschützt. Diese könnte dem Recht, Bäume abzuholzen abhelfen. Wir müssen das aber wollen !

Mit der Erststimme könnten wir unserem freien Willen zum Recht verhelfen. Diese Stimme wird durch das Grundgesetz ausdrücklich geschützt. Der heute oft geübte Fraktionszwang wird vom Grundgesetz nicht verlangt und darf gesetzlich nicht geregelt werden. Der Weg, der hier vorgeschlagen wird, steht unter dem besonderen Schutz unseres Grundgesetzes. Auf diesem Boden könnten die Menschen, die für das Ziel einer freien und gerechteren Gesellschaft kämpfen, mit oder ohne von politischen Parteien gehen. Hierbei ist es gleichgültig wo man im Parlament sitzt: Links, in der Mitte oder rechts; das Bürgertum hat die Sitzordnung eingeführt, die soll uns nicht kümmern. Nur folgendes muss gelten: Keinesfalls dürfen wir mit Hilfe von Rassisten ins Parlament kommen und egal wo diese sitzen. Wenn sie neben uns sitzen müssen wir sofort aufstehen und auf sie zeigen: Entweder er oder ich lautet jetzt der Streit, der immer eröffnet werden muss. Wir dürfen keine Rassisten mehr im Parlament dulden und unabhängig davon, ob das Parlament eine res publica oder der politische Arm des Kapitals ist.

Unsere Repräsentanten stellten sich zur Wahl mit dem einzigen Handlungsziel: Die Tilgung des Eigentums an Grund und Boden aus dem Sachenrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches. Das Gesetz, das Napoleon als „ewiglich“ behauptete und in die Welt brachte, muss wieder abgeschafft werden wenn unsere Lebensgrundlagen erhalten bleiben sollen. Deshalb darf es keine Kompromisse mehr geben. Hier schützt uns das Grundgesetz. Die Zweitstimme sollte nicht mehr vergeben werden. So kann eine Zukunft, die bisher als Utopie schmählich abgetan und als krank diffamiert wurde, praktisch werden.