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am 27.02.21 bearbeitet

Liste der Erststimmen.

Abgeordnete, die über die Liste der Erststimmen bereits in den nächsten Bundestag gewählt werden könnten und prinzipiell gegen alles stimmen würden, was den Anteil des Verbrennungsgas Kohlenstoffdioxid in unserer Atmosphäre auch nur im Geringsten weiter erhöht, wären gemeinsam mit den Abgeordneten der Parteien, die für ihre politischen Parteien wie bisher abstimmen im Wettstreit miteinander in der Lage, die notwendigen Gesetze zu einem wirkungsvollen Klimaschutz zu verfassen.
Zwischen den beiden Kammern gäbe es keine Kompromisse: Die Abgeordneten der Ersten Kammer haben ein Ziel, das nicht verhandelbar ist und jeder Abgeordnete der Ersten Kammer wird alles tun, um das Vertrauen, mit dem ihn die Wähler in die Erste Kammer gewählt haben, nicht zu verletzen. Methoden wie einen Fraktionszwang oder die systemischen Verbrechen wären ausgeschlossen, die typisch heute von der Partei "Die Grünen" in etwa wie folgt vorgetragen werden: Wir stimmten der geringfügigen Erhöhung des Karbons in der Atmosphäre zu, um letztlich ein zuverlässiger Koalitionspartner für andere Partei bleiben zu können und damit die politische Möglichkeit gewahrt bleibt, einmal, "volonté générale" geworden, den Kampf gegen die Klimaveränderung wirksam aufnehmen zu können. Diese Verbrechen gehörten -wiederum systemisch bedingt- der postmodernen Vergangenheit an. In dieser Ersten kammer wäre jeder Abgeordnete allein seinem Gewissen verantwortlich, dessen Schutz die Väter des Grundgesetzes ausdrücklich in das weltweit hervorragende Grundgesetz geschrieben haben. Der Schutz und die Verteidigung des Grundgesetzes bildet mit dem Schutz des Klimas eine zentrale Aufgabe dieser neuartigen Ersten Kammer. Derart Unmenschliches wie ein Fraktionszwang ist allein in die Zweite Kammer in diesem Parlament verwiesen und dieser wäre in Hinblick auf die politische Wirksamkeit künftig zumindest halbiert, wenn alle Wahlkreise von den Kandidatinnen und Kandidaten der Erststimmenliste gewonnen würden. Ihr vorrangiges Ziel, die Wiederherstellung des natürlichen Kohlendioxidkreislaufs, ist im Kern ihr Wahlprogramm. Bei allen anderen politischen Fragen und Entscheidungen könnten sie allein ihrem Gewissen folgen und würden sich vermutlich mit den Politikern der Zweiten Kammer beraten. Politisch sollten die Kandidatinnen und Kanditaten, die bereits sind auf der Erststimmenliste zu kanditieren, nicht erzogen sein. Der einfache Mensch wäre die richtige Kandidatin und der richtige Kanditat: Politische Visionen wären gewünscht und der wahre Verdienst ist bescheiden. Auf der Liste des Netzwerks der Erststimmen könnten die Visionen nachgelesen werden. Der Klimaschutz aber darf nicht Vision bleiben, dem müssten sich die Kandidatinnen und Kandidaten verpflichten; im Vertrauen. Gemeinsam mit den Parlamentariern der Zweiten Kammer könnte eine künftige Res Publika gelingen.

Gesetze, die diesem Ziel dienen, sind das Gebot der Stunde. Zuvörderst muss die Aufgabe dieser neuartigen Konstellation genannt werden. Unter dem Schutz des Grundgesetzes könnte erstmals in der Welt eine radikale Teilung der politischen Gewalten gelingen: Der Exekutive, der Legislative sowie der Judikative. Alle Menschen sehen die Verbrechen, die weltweit unter dem Zusammenspiel der drei Gewalten das Barbarische an den bestehenden politischen Ordnungssystemen kennzeichen. Mit dieser Ersten Kammer könnte schon morgen ein völlig verändertes Parlament zusammenkommen und der einfache Mensch könnte wieder hoffen. Aus wäre die Zeit der Verschwörer. Die politisch autonomen Erststimmen-Abgeordneten sitzen den Zweitstimmen-Abgeordneten gegenüber. Noch erlaubt das die Sitzordnung im Bundestag nicht.

Die Änderung der Sitzordnung und der Auszug der Regierung aus dem Parlament wäre die erste geschichtliche Tat dieses neuen Bundestages. Diese Tat könnte bereits in der kommenden Legislaturperiode gelingen und an ihr könnte der Erstkammerabgeordnete erkannt werden.

Keine Regierungsvertreter soll in diesem neuen Parlament ihm gegenüber sitzen. Auch kein Abgeordneter der Exekutivmacht, kein hoher Beamter. Die niederen Beamten, die für die ordentliche Geschäftsführung des Parlaments sorgen, können bleiben. 299 Abgeordnete der Ersten Kammer sitzen den 299 Abgeordneten der Zweiten Kammer gegenüber: Ein gemeinsames Rednerpult und wer keinen Respekt vor den Rednern der anderen Kammer hat fliegt für den Verlauf der aktuellen Parlamentssitzung raus, so stände es in einer neuen Geschäftsordnung.

Die Liste der Erststimmenkandidatinnen und -kandidaten wäre jetzt zentral für einen künftigen politischen Systemwechsel. Die diesem Systemwandel zugrunde liegende Gesellschaftspyramide ist natürlich auf den ersten Blick völlig ungewohnt, obwohl sie allein der Natur des Menschen folgt und logisch leicht nachvollzogen werden kann. Nicht Gott oder der Staat steht ganz oben, sondern Eva, die Lebensspendende. Neu ist, dass neben der hegelschen Gesellschaftspyramide diese zweite, zunächst allein für die Überlegungen der Einführung einer Ersten Kammer in einem künftigen politischen Zweikammersystem, gesetzt wird. Die dafür notwendigen staatstheoretischen Grundlagen werden in den nächsten Monaten niedergeschrieben und dienen einer wissenschaftlichen staatsphilosophischen Debatte, die parallel zu den momentan viel wichtigeren notwendigen praktischen Vorbereitungen der Organisation von jeweils 200 Stimmen für Erstlistenkandidat*innen natürlich vorrangig geführt werden muss. Sie knüpft im Übrigen direkt an die ersten Ausführungen John Lockes an, der in der Bequemlichkeit der Menschen die Akzeptanz der Entwicklung hin zu einem bürgerlichen Staat erkannte. Selbst Karl Marx folgte ihm in diesem Punkt und auch andere Staatstheoretiker folgten der Logik der Bequemlichkeit, die allein schon mit der Tatsache, dass sie für ihr tägliches Brot längst nicht selber sorgen mussten, natürlich und durchaus menschlich verständlich war. Die Menschen werden bekanntlich nicht als Franziskaner geboren. Aber alle wussten noch nichts über die Eiskerne, die inzwischen über 800.000 Jahre den Anteil der weltweiten Verbrennungsgase, unbeirrt vom weltweiten politischen Geschwätz der Menschen, diese natürlich aufzeichnen. Diese wahren Zeugen sind es, die taugten, um die Aporie, von der Johannes Agnoli noch sprach, bevor er starb, zu beenden. Die gesellschaftlichen Verhältnisse werden jetzt zum Tanzen gezwungen und diesmal singt ihr nicht Karl Marx, sondern die Natur die Melodie vor. Da müssen sie zuhören, wenn ihre Spezie überleben soll. Der Mensch erkennt wieder seinen Naturzustand, ob er will oder nicht. Die Zeit drängt, der Klimawandel muss schnell gestoppt werden. 200 Stimmen, die eine Kandidatin und ein Kandidat benötigt, um erst einmal auf die Liste der Erststimmen vom Wahlausschuss durchgelassen zu werden, müssen organisiert werden. Die fallen nicht vom Himmel, versteht das bitte, heute sollte noch damit begonnen werden. Bei rund gut 260.000 Menschen in einem Wahlkreis, müsste das mit Hilfe des Internets zu schaffen sein, wenn alle Leserinnen und Leser dieses Weblogs jetzt mitwirken; mitwirken, nicht werben. Das schaffen in aller Regel ansonsten nur Kandidaten, die über ein Heer von Parteisoldaten, den öffentlich rechtlichen Anstalten, den Medien und vielen Mitarbeitern in Wirtschaftsunternehmen und Verbänden verfügen und die ständig werben. Es lohnt sich nicht, dieses Thema zu vertiefen: Die Parteisoldaten und Interessenverbände sind Fakt, die von einem Parteiapparat eingesetzt und verwaltet werden.

Die widerlichen gesellschaftlichen Verhältnisse, die den Menschen inzwischen sogar durch oberste Richter zu einseitig veranlassten Zustimmungsklicks nötigen und damit den Interessen der werbenden Unternehmen folgen, müssen enden: Für den informationstechnischen Laien sei hinzugefügt, dass es immer besser wäre, die sogenannten Cookies einfach automatisch von der Software, dem Browser, löschen zu lassen, wenn diese Software beendet wird. Eine Vorbereitung auf eine neue werbungsfreie Gesellschaft kann vorab geübt werden, indem man das Urteil des Gerichts in dieser Sache konsequent nutzt und solche Webseiten, die eine Zustimmung vor dem Besuch ihrer Webseiten verlangen, konsequent meidet und alternative zustimmungsfreie Webseiten sucht. Diese verlogene bürgerliche Vertragsgesellschaft muss enden. Noch haben sich die Zeiten diesbezüglich nicht geändert. Aber sie könnten sich schon morgen zugunsten eines wesentlich menschlicheren demokratischen Herrschaftssystems sehr verändern: Mit Hilfe des Internetzes kann den Parteisoldaten wirkunsvoll entgegengetreten werden. Für den Kampf gegen den Klimawandel kann wesentlich wirksamer das Internet genutzt werden. Unterstützt die Idee von endederrevolutionen.de und besser noch diese Liste. Verbreitet die Idee der Liste von Kandidaten, die sich in erster Linie absolut und unbeirrbar für den Klimaschutz einsetzen und schnellstmöglichst gemeinsam mit den Abgeordneten der politischen Parteien für Gesetze sorgen, die eine Verbrennung fossiler Stoffe weitgehend verbieten. Mit einem veränderten politischen System, in dem die Parteien nur noch über die Hälfte der Stimmen im Parlament verfügen, kann ein Stopp des Klimawandels gelingen. Die Parteien alleine schaffen das nicht. Ihre Mitglieder sind viel zu befangen und ihre Parteiapparate zu tief mit Lobbyisten verstrickt. Setzt euch, wenn ihr Zeit habt, selber auf die Liste und kümmert euch um euren Wahlkreis. Es sind nur noch wenige Monate bis zur Wahl.

Ein Großteil der Bevölkerung tritt inzwischen für die Sache dieser neu zu gründenden Ersten Kammer ein. Nicht direkt, aber indirekt, aber noch könnten sie gezielt diese Erststimmen-Abgeordneten, die für die Senkung des Anteils des Kohlenstoffdioxids kämpfen, nicht wählen. Sobald aber die Liste erstellt wäre konzentriert sich der Autor von endederrevolutionen.de wieder allein auf seine wissenschaftlichen Arbeiten. Jetzt könnten die Menschen wählen und im Grunde wäre alles sehr einfach. Der Wähler muss sich nur noch entscheiden, doch Kandidaten müssten sich allerdings praktisch vorbereiten und vorstellen. Alles weitere erledigt das Formular, in das sich Kandidatinnen und Kandidaten eintragen. Studiert das bundesdeutsche Wahlgesetzes. Alles ist in diesem Wahlgesetz auf politische Parteien ausgerichtet. Das ist klar. Die Parteien sorgen dafür, dass ihr Tisch gut gedeckt ist. Aber es kann gelingen, dass sich Erstlistenwähler gemeinsam einen eigenen Tisch schaffen. Heute macht dieser Tisch das Internet möglich. Wir können schnell zusammenrücken, wenn wir uns einmal entschieden haben: Gemeinsam die Plätze auf den Erststimmen-Wahllisten zu erobern. Der Autor zieht sich wieder auf seine staatstheoretischen Studien und Begründungen zurück. Ein Systemwechsel muss nachhaltig begründet werden.

Leitidee bleibt der Wahlaufruf zur Wahl des Rats der Pariser Kommune: "Wählt eher diejenigen, die sich um eure Stimme nicht bewerben. Der wahre Verdienst ist bescheiden, und es ist die Sache der Wähler, ihre Kandidaten zu kennen und nicht der Kandidaten, sich erst vorzustellen."

Dieses Ideal konnte in Paris zu Zeiten der Pariser Kommune noch leicht gelten, heute jedoch sind diese Zeiten Geschichte. Aber das Internet erlaubt, dass die Wählerinnen und Wähler Kandidatinnen und Kandidaten kennenlernen, die zwar nicht mehr in der Nachbarschaft, aber in ihren Wahlbezirken ausführlich auf einer Webseite vorstellen.

Das Verfahren ist zunächst einfach und wird hier wiederholt: Geordnet nach Wahlbezirken kann sich jeder über ein Formular auf der Liste eintragen. Jeder Eintrag folgt den gleichen Regeln, erzwungen über ein definiertes Eingabe-Formular. Das Interesse in dieser künftigen Erststimmenkammer muss gemeinsam formuliert werden. Wer da aus der Reihe schert und allein weil seine persönliche Eitelkeit eine gemeinsame und gleiche Vorstellung verletzt, gehört auf die Liste der Zweitstimmen. Dort kann er sich als Parteisoldat und eitel bewähren. In dieser Liste der Erststimmen ist die Eitelkeit letztrangig und sollte besser überhaupt nicht vorhanden sein. Das ist ein frommer Wunsch, aber das ist auch klar. Erstrangig ist die Haltung, die absolute Verpflichtung zu einer eigenen persönlichen Willensentscheidung. Eitle Stimmen und geknechtete Stimmen sind allein eine Sache des Teufles.

Die Behauptung, Diener des Volkes zu sein, ist natürlich dasselbe; Gelogen ist es. Sehr einfach kann das im amerikanischen politischen System gezeigt werden. Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika 1776 herrschen dort einzelne mächtige Familien, die sich gegenseitig die Bälle zuspielen. Mit Donald Trump tanzte einer mal wieder aus der Rolle und die Empörung der Demokraten weltweit war groß. Oh ihr Heuchler.

Jeder spricht für sich. Der eigene und hoffentlich unbeugsame Wille der Abgeordneten als Inhaber einer Erststimme soll dafür sorgen, dass künftig ihre Stimmen in einer eigenen Kammer zum Tragen kommen, damit ein "freier Wille" künftig immer gewählt werden kann. Der Wähler muss diesem Willen vertrauen können und ihn deshalb auch nie bitten dürfen, seinen eigenen egoistischen Wählerwillen ins Parlament zu tragen. Den tragen die Abgeordneten der Zweiten Kammer ins Parlament, was eben eine verhängnisvolle Lüge aller Demokraten ist. Der Republikaner ist in diesem Sinne, einem Demokraten vorzuziehen. Der wahrhafte Erststimmenkandidat würde die demokratischen Wähler sofort erkennen und ihm sagen: "Hinweg du Satan". Klar, er würde das politisch korrekt anders ausdrücken.

Bis jemand die Hand hebt und diese Webseite übernimmt wird hier in den nächsten Tagen alles rudimentär mit dem Formular noch vorgestellt.

Werden heute noch die Wahlbezirke von den politischen oberen Beamten geordnet, könnten die Kandidaten morgen schon über eine Gesetzesänderung gemeinsam mit den Abgeordneten der politischen Parteien dafür sorgen, dass die Wahlbezirke künftig kulturellen Regionen folgen und streng darauf geachtet wird, dass die Anzahl der Abgeordneten der Erststimmen mit der Anzahl der Abgeordneten der Zweitstimmen identisch ist. Keine Überhangsmandate mehr, kein Taktieren. Offenheit und Wahrheit für die Zukunft unserer Kinder und für den gemeinsamen Kampf gegen den Klimawandel sind die neuen Säulen eines veränderten politischen Systems. Die Wähler könnten sich einmal frei entscheiden, in welchem regional ausgewiesenen Wahlbezirk sie für alle Zukunft ihre Wählerstimme abgeben. Die Anzahl der künftigen wählbaren Kandidaten in den Regionen ergäbe sich aus den Eintragungen, in welchen Regionen sie geboren wurden. Wollen sie dauerhaft in anderen Wahlbezirken sich vorstellen, müssen sie sich dort dauerhaft auch eintragen lassen. Das können sie einmal, egal wo sie fortan wohnen. Den Dialekt ihrer künftigen Wähler sollten sie natürlich verstehen und sprechen können.

Auch derartige Zukunftsvisionen könnten über das Formular vorbestimmt und dort mittels entsprechend vorbereiten Eingabefelder eingetragen werden. Alle Leserinnen und Leser sind aufgerufen, Vorschläge für Formulareinträge zu übermittel.
Ein Foto ist selbstverständlich, vielleicht aber auch ein kurzes Video? Keinesfalls aber abgelegt in den sozialen Accounts wie youtube etwa. Sie sind gefährlich wie die Schlange. Abgelegt auf privaten Servern, auf die endederrevolutionen.de verweist oder diese Webseiten auf persönlichen Wunsch und ohne Beachtung ihrer Datenschutzbestimmungen gerne aufnimmt. Mit einer Unterschrift, einem Klick etwa auf die Beachtung von Datenschutzbestimmungen, würde niemals eine Webseite auf endederrevolution veröffentlicht werden: Die Liebe kennt keine Datenschutzbestimmungen.
Name klar, Geburtsjahr und in welcher Region die oder der zur Auswahl stehende aufgewachsen ist, sind natürlich zentrale Auskünfte. Die Offenlegung der persönlichen Vermögensverhältnisse sind für die Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste der Erststimmen selbstverständlich. Jeder sollte erkennen, welchen Doppelcharakter die Mär vom Datenschutz hat. Welche Verbundenheiten heute noch zur Region bestehen, könnte bereits diskutiert und sollte ernst genommen werden. In dieser 1. Kammer kann der steinreiche neben dem bettelarmen Menschen sitzen, denen es während ihrer Amtszeit zumindest was die Einkommen anbelangt, finanziell gleich gut geht. Beide versprechen ihre Vermögen während dieser Zeit nicht anzurühren, was dem bettelarmen Menschen leicht, dem steinreichen aber doch etwas schwerfallen wird. Der Neid muss während den Legislaturperioden draußen Platz nehmen. Er wird nicht besiegt und soll auch gar nicht besiegt werden. Die Gutmenschen sollen auch draußen Platz nehmen. Der Neid und die Missgunst sollen nur während dieser Zeit nicht zu Wort kommen. Die Kandidaten der Ersten Kammer ändern den Menschen nicht, doch in dieser Kammer soll er nicht zu Wort kommen; der Gewählte allein soll zu Wort kommen. Immerhin sollen die Erststimmen einmal eine eigene autonome Erste Kammer bilden und den Bundesrat damit ablösen. Sehr wichtig ist ein Zähler auf jeder Webseite der Auswählbaren. Die Hürde der notwendigen Anzahl von Stimmen muss aufgenommen und immer angezeigt werden. Ohne diesen Zähler können die politischen Parteien nicht bezwungen werden. Mit offenem Visier und nur mit der Waffe des Vertrauens und der Wahrheit können die Wählerinnen und Wähler die politisch Erzogenen überzeugen. Die Wahrheit ist stärker als die Lüge!
Wähler und Gewählte sollten sich gegenseitig nicht nur über diese einmalige Liste kennenlernen, sonder sich auch zum Vertrauen gegenseitig verpflichten, dies jedoch nicht mit einem Vertrag. Überhaupt sollte der Kampf gegen die herrschende Vertragsgesellschaft vorrangig geführt werden. Der Vertrag ist unter sozial Ungleichen das Werk des Teufels. Fast immer sind die Menschen ungleich, nachdem sie zum ersten Mal das Licht der Welt erblicken. Gott hat die Welt erschaffen, nutzen und ausbeuten tun sie die Menschen und diese schaffen die Ungleichheit. Die vor gut 200 Jahren erkämpfte politische Gleichheit bewies sich als ein Fundament, auf dem der vermögende Bürger aus dem früheren Sklaven einen wertvollen Lohnarbeiter generieren konnte. Für diesen neuen Arbeiter musste er nicht mehr sozial sorgen; der musste selber um sich sorgen. Das klingt merkwürdig und noch wird es dauern bis auch der Letzte das kapiert hat. Dann aber ist es endgültig zu spät. Dann wird seine Schöpfung ohne die Menschen auskommen müssen. Die Natur wird sich anpassen, dafür hat er gesorgt: Geheimnis der Schöpfung, nicht des Glaubens!
Im Vertrauen kann die Autonomie des Menschen, dieser einzigartigen Schöpfung der Natur, mit einem künftigen Staat der Nutzungs- und Stimmrechte sich realistisch nähern. Ein Vertrauen aber muss vorbereitet und dafür muss hart gearbeitet werden. Die Kandidaten haben die Adressen ihrer Wähler und diese verpflichten sich im Vertrauen. So kann die Arbeit beginnen. Ihre Vorwahl/Auswahl am Tag der Wahl muss vertrauensvoll eingelöst werden: Die erste große Bewährungsprobe auf dem Weg in ein völlig neues politisches Systems. Wird eh nichts, so reden jetzt die Mutlosen: Ein Vertrauen unter den Menschen? Klappt nie verkündet der Teufel, der an der Theke steht und grinst. Er kennt seine Schäfchen. Kurz: Schreiben Sie, wie solch ein Formular aussehen sollte.

Angeschlossen an das Formular soll ein Forum neuen Typs geschaffen werden. Jeder darf dort sprechen, vorausgesetzt dass er höflich und wahr redet. Jede rassistische Äußerung bewirkt, dass der Besucher dauerhaft gesperrt wird. Um es ganz deutlich zu machen: Würde sich ein Herr Trump dort anmelden und schreiben, dass es nicht sein darf, dass seine Meinung von anderen Menschen missbilligt wird, sollte diese Meinung in diesem Forum geschützt werden. Wer unbegründet darauf antwortet, könnte für eine zeitlang gesperrt werden und könnte sich während dieser Zeit seine Antwort noch einmal überlegen. Derartiges festzulegen, könnte ebenfalls von den Erstkammerabgeordneten erledigt werden. Behauptungen ohne Belege sollten in diesem Forum nichts verloren haben. Die Aussage von Herrn Trump ist wahr, wenn Meinungsfreiheit herrschen soll. Wenn Forumsbesucher die Meinungen anderer Menschen nicht lesen wollen, sollen sie diese einfach nicht lesen. Wenn sie aber diese Meinungen lesen und sich ärgern, könnten sie einen Zähler, der extra für Derartiges eingerichtet ist, um einen Schritt erhöhen: "Ich werde das von diesem Forumsmitglied künftig nicht mehr zur Kenntnis nehmen." Diese Absage genügt und hinter jedem Eintrag kann der Zählerstand abgelesen werden. Zur Diskussion stellt der Autor ein Video über den kantschen Pöbel in den USA. Es werden in diesem Video höchstwahrscheinlich Rassisten gezeigt, von denen durchaus angenommen werden darf, dass es sich um Rassisten handelt. Aber Trump äußert sich nicht rassistisch. Wer urteilt hier? Schickt endederrevolutionen.de eine klare rassistische Äußerung dieses Herrn Trump, dann gäbe es demnächst einen wahrhaft wissenschaftlich belastbaren Beleg und damit ein Beispiel, wie jemand in diesem angedachten Forum dauerhaft gesperrt wird. Noch sind das schnelle und vorläufige Überlegungen und auch dieses Forum muss erst entwickelt und praktisch verwirklicht werden. Wer gründet es und kümmert sich - ohne Vereinssatzung, ohne Vorschriften - allein im Vertrauen

Die Leserinnen und Leser werden immer mehr. Aber es nützt nichts, wenn jetzt nicht gemeinsam gearbeitet und vorallem ein Netzwerk der Erststimmen mittels sozialer Netzwerke im Internet aufgebaut wird wird. "Von nichts kommt nichts"
soll Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), der Publius Ovidius Naso und römischer Epiker war, gesagt haben. Es wird nicht stimmen. Von den Schwaben kommt diese Redewendung. Die Römer kannten noch kein Bixle. Die Schwaben sagen, wenn sie den Kindern wahrhaftes, nämlich ihre ganze Liebe schenken: "I schenk dr a Nixle em a Bixle. Daher wird die Redewendung wohl kommen. Logisch? Egal, das Formular und die Liste müssen aber geschaffen werden, denn beide Webseiten ergeben sich aus dem Axiom: Gott ist wahr.

Es ist natürlich selbstverständlich, dass die Tatsache, dass ein Mensch, der politisch denkt und dies durch eine Mitgliedschaft in einer politischen Partei betont zum Ausdruck bringt, nicht auf die Liste der Erststimmen kommen kann. Je politikferner, desto glaubhafter und umso mehr, darf man diesen Menschen vertrauen. letztlich aber entscheiden das allein die Wählerinnen und Wähler und bevor diese ihre Stimme abgeben, die Kandidatinnen und Kandidaten selber.