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Es gibt kaum noch Seelen. Selbst die Antifa hat ihre kleinen Seelen inzwischen dem Teufel vermacht.

Der Preis? Für ein Fortkommen in ihrem armseligen ideologischem Leben von Freiheit und Brüderlichkeit, Liberte und Brutalite wird enden auf ganz natürliche Weise. Editiert am 23.04.2026

Dem Gesetz muss gefolgt werden und wenn es das Gesetz von Tyrannen ist. Der jüdische Saulus aus Tarsus, mit der Zugehörigkeit zum barbarischen römischen Reich, die er seinem Vater schuldete, schrieb vor über 2000 Jahren dieser große Verräter an den Fundamenten der friedfertigen Christen einen Brief an die Galater und erkläre den gläubigen Gemeinden, was das Gesetz Christi bedeute. Die römischen Besatzer der Levante verschwanden danach, das römische Recht aber blieb im Wesentlichen bis heute weltweit erhalten. Jetzt hilft nur noch das Abseits als sicherer Ort, von dem bereits Peter Brückner ausführlich schrieb. Sein eigener Sohn wurde zum Verräter; er ist heute seelenlos wie alle Menschen, die keinen Vater haben.

Dem Gesetz Christ sollte keinesfalls gefolgt werden. Gott ist Natur und kennt keine Gesetze. Gott ist der vollkommene Anarchist. Da spielt selbst das Abseits keine Rolle. Man verzichtet einfach auf das weltliche Gesetz und schafft göttliche Normen mit dem Verzicht auf den Konsum.

Für das Notwendigste wird nicht bezahlt und keinerlei Unterstützung der herrschenden Konsumgesellschaft wäre ein letzter Weg und das menschliche Leben auf der Erde wäre zum Ende hin optimiert. Ein Überleben ist längst aussichtslos geworden, denn Gott ist gerecht.

Radikaler Verzicht als Katholik, weltweit und weltumfassend; geschlechtsunspezifisch. Die Faschismusanalyse von Pier Paolo Pasolini, ein Meisterwerk des Films "Die 120 Tage von Sodom" ist herausragend und übertrifft alle politikwissenschaftlichen Analysen. Das "Nicht-Wir" wird "Wir" auf höherer gemeinschaftlicher Stufenleiter, die wir gemeinsam besteigen könnten, wenn uns die protestantischen Hegelianer nicht davon abhalten würden. Ihr Gesetz "Deus lo vult", das sie sich inzwischen schon unter die Haut schreiben, ist vom Bösen. Ein Meisterwerk des Teufels, der Illuminaten: "Alles will ich dir geben, wenn du vor mich niederkniest und mich anbetest." Nicht nur Napoleon Bonaparte kniete nieder, auch lebende Geister, wie Barak Obama oder dieser Hanswurst Hegseth knien täglich und fühlen sich den Kreuzrittern, diese Himmelsstürmer des Bösen verbunden. Sie bereiteten der bürgelichen Aufklärung den Weg, gegen sich zuletzt noch der wahrhafte Papst Paul II.noch zu stemmen wagte. Sein Nachfolger Paul Johannes war bereits bekennender Freimaurer, wie auch die Nachfolger Benedikt und Franziskus Freimaurer waren. Ihre Gläubigen aber verlangten die Aufklärung. Ein Werk dieser bürgerlichen Aufklärer wollten sie unter Strafe stellen und mussten am Ende dem SPIO/JK-Gutachten nachgeben: Strafrechtlich unbedenklich. Noch sind sie nicht Staat, noch können sie nicht alle künstlerischen Gremien ausschalten und stehen aber inzwischen vor der totalen Eroberung der Staatsmacht, vor der Möglichkeit des Ausschlusses aller Ungekrönten, noch vor den Tyraniden, die von den politischen Parteien gestellt werden. "Tod den Hegelianern" wollte man heute deshalb gerne rufen. Das aber verbietet der Lukas und der Matthäus, weshalb ihre Berg- und Feldpredigt als Kompass taugen könnten; ausnahmslos. Wahrer Antifaschismus, wahrhafte Demokratie ohne Wenn und Aber,, wahre zivile Gesellschaft: Wahrer Gewaltverzicht und keine Geheimnistuerei von Freimaurern und Illuminaten. Ihnen sollte das Recht auf Privatspähre genommen werden. Mario Adorf stellte im Alter angekommen ebenfalls, wie der Autor des Weblog endederrevolutionen.de nach ihm fest, dass es nicht seine Welt ist in der er lebt. Er hat in dieser völlig entfremdeten Welt als Schauspieler gewirkt hat. Vaterlos aufgewachsem musste verzichte auch er bereits von Geburt an auf eine "geborgene Familie" Geschwister verzichten und wuchs ohne eine Privatspäre und ohne die Kontrolle seiner Mutter auf, die ihn natürlich sehr mochte,wie jede gesunde Mutter ihr Kind über alles in der Welt liebt. Gemäß der Maxime: "Die Erde gehört niemandem" sollte kein zur menschlicher Vernunft befähigter Mensch ein Schild ausfstellen dürfen: Privat, "Zugang verboten.", über das bezüglich des Schauspielers Mario Adorf ein Interview, das er im Jahr 1993 einer Journalistin gab, seine völlig unpolitische Natur glasklare Auskunft gibt.

Das fängt heute im ganz alltäglichen Umgang mit gewöhnlichen einfachen Menschen an. Die Geschäftsführerin der Bit-Huus GmbH Elke Oehlrich-Schneider ist eine bekennende Freimaurerin und jeder weiß, dass Freimaurerei und Christentum absolut unvereinbar sind.

Aber: Die Corona-Pandemie wurde von den Hegelianern genutzt, um das Abseits künftig schon einmal für alle Christen, für die der freie Wille, der für die Entscheidung für Gott oder für den Satan entscheidend ist ein für allemal abgeschafft werden soll. Alle Bundesbürger sind registriert. Die nicht registriert sind, haben noch keinen Impftest gemacht. Ob sie sich geweigert haben wissen sie noch nicht. Ob die sich selber testen wissen sie auch nicht. Aber jetzt werden sie erst einmal vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und bleiben damit seelenlose Wesen. Nicht alle bleiben "seelenloase Wesen". Manche gleichen dem Autor des Weblog endederrevolutionen und sind auch nicht von dieser Welt des WIR sind das Volk, müssen sich aber selbst nachdem sie tot sind sich dieser Welt beugen, denn das bestimmt das Gesetz. Diese schrecklichen Werbeeinblendungen allerdings muss Mario nicht mehr ertragen: Er ist endlich von der Welt, in der das bürgerliche Recht tobt befreit und damit im hohem Alter völlig frei geworden.

Absolut unfrei, wie es diese protestantischen Hegelianer nun einmal sind,wollen diese von einer geistigen Pest befallenen Teufel un zeigen, was das Wahre, Schöne, Gute ist, von dem ihr Götzendiener Hegel in der Phänomenologie des Geistes ausführlich und seitenweise geschrieben hat. Dass sich der Nazarener bei den Aussätzigen schutzlos aufgehalten hat und keine Angst hatte, muss im Grunde nicht erwähnt werden. Noch gibt es viele Menschen auf der ganzen Welt, die hier im folgen würden; ob Konfuzianer, Buddist oder einfach nur Mensch. Quer- oder Freidenker, Atheist; nie aber Protestant: Die sind von der Pest befallen, die Paulus vom Judentum her in die christliche Welt brachte indem er diese Urchristen ansteckte; er war der erste Politiker mit einem absoluten Wahrheitanspruch.
Für die Urchristen war der Nazarener gestorben. Er wurde von den römischen Besatzern auf Zuruf der Juden "Kreuzigt ihn" tatsächlich von den Besatzern ans Kreuz genagelt und er starb qualvoll am Kreuz. Dieses Symbol tragen deshalb viele Katholiken um den Hals, verdeckt und nicht zur Schau für andere: Ein Katholik wirbt nicht. Sein oberstes Gebot ist die Wahrung des freien Willens jedes Einzelnen; Für die Wahrung dieses Gebots würde ein wahrhafter Katholik sogar sterben.

Die Taliban sind ihm deshalb auch näher als die Hegelianer. Auch die Taliban dulden keine Besatzer und inzwischen munkeln die Politiker, dass die Taliban das Ende der politischen Imperien einläuten könnten. Ob sie das Ende der Diktatur des Proletariats einläuten, wird sich erst entscheiden. Das "Nicht-Wir", die Außerparlamentarischen, sollten hier mitsprechen. Viel Blut haben sie dafür vergossen. Sie hätten besser bei Lukas und Matthäus lesen sollen: Zumindest ihre Frauen und Mädchen; aber die durften nicht lesen. Das aber könnte sich jetzt schnell ändern. Sie könnten die Gedichte von Louise Michel, über Christine de Pizan, die Stadt der Frauen lesen. Ihr Sieg über die Besatzer sollte deshalb gefeiert und mit der Niederlage des Nazareners vor 2000 Jahren politikwisschenschaftlich verglichen und erörtert werden: Was waren damals die Gründe der Niederlage dieses Religionsgründers und was sind heute die Gründe des Erfolgs der Taliban? Bis zur Eröffnung einer derartigen wissenschaftlichen spannenden Erörterung treten erst einmal Gedichte und weitere Texte treten an die Stelle der politischen Hetze und der Niedertracht politischer Parteienbildung, deren Texte nicht einmal eines Kommentars würdig sind: „Der Henker erdrosselte den Kardinal mit einer Seidenschnur, die zerriss. Der Henker musste sein Werk ein zweites Mal beginnen. Der Kardinal schaute den Henker an, ohne ihn eines Wortes zu würdigen“ (Camus).

"Ich bin eine Kraft aus der Vergangenheit.
Der Tradition allein gehört meine Liebe.
Ich komme aus den Ruinen, den Kirchen, den Altartafeln, den vergessenen Tälern in den Apenninen und Voralpen,
wo einst die Brüder lebten.

Ich irre über die Tuscolana wie ein Verrückter,
über die Appia wie ein herrenloser Hund.
Oder betrachte die Sonnenaufgänge, die Morgen über Rom , über der Ciociaria, über der Welt,
als wären es die ersten Akte der Nach-Geschichte, der ich durch das Privileg der späten Geburt angehöre,
vom äußersten Blickwinkel eines begrabenen Zeitalters aus.

Monströs ist , wen die Eingeweide einer Toten gebaren.
Und ich, ein erwachsener Fötus, ich handle moderner als alle Modernen,
indem ich die Brüder suche, die nicht mehr sind."
Pier Paolo Pasolini

Wir müssen sie, Schwester und Bruder finden, die nicht mehr sind.
Die aber wieder sein werden wenn es uns gelingt die Revolution,
die Luther angestiftet hat,
zu beenden.

Die Praxis einer konsquent außerparlamentarischen Opposition: Ein Beispiel eines Impfbeführworters im Allgemeinen.
„So haben sie den Impfpass von Bürgermeister Sobjanin zu Fall gebracht - und es war ziemlich einfach. Die Moskauer Bürger haben einfach aufgehört, Geschäfte zu besuchen, die einen Impfpass verlangen. Das wirklich Schöne daran war, dass die Geimpften sich mit den Ungeimpften solidarisierten. In allen Geschäften, in denen der Impfpass verlangt wurde, ging der Umsatz gegen Null. Die Moskauer ließen sich die Haare wachsen, gingen nicht in Bars und Restaurants, gingen nicht ins Kino, übernachteten nicht in Hotels und unternahmen auch sonst nichts, wofür ein Impfpass erforderlich war. Geschäftsinhaber aus der ganzen Stadt riefen plötzlich im Büro von Bürgermeister Sobjanin an, um ihm wegen der Impfpässe das Ohr abzuschneiden. Sie gingen pleite und waren stinksauer darüber. Marina Zemskova, die Leiterin eines regionalen Hotel- und Gaststättenverbands in Russland, sagte, der Impfpass habe sich als schlimmer für das Geschäft erwiesen als eine vollständige Abriegelung. Im Falle einer weiteren Abriegelung könnten die Unternehmen zumindest mit einer Art staatlicher Unterstützungsmaßnahmen rechnen.
Bei einem Impfpass-System gibt es keine staatliche Unterstützung. Was die nicht gerade elitären Eliten bei den Moskauern nicht vorausgesehen haben, ist, dass sie sich einfach nicht an dem Betrug beteiligen würden. Die Geschäftsleute waren so wütend auf den Bürgermeister, dass Sobjanin am 19. Juli 2021 plötzlich und überraschend verkündete, dass niemand mehr einen Impfpass benutzen müsse. Er erfand eine witzige Ausrede und behauptete, die COVID-Fallzahlen seien plötzlich besser geworden, um die Aufhebung der QR-Code-Pässe zu begründen. Aber jeder kannte die Wahrheit. Die Moskauer Bürger beschlossen, dass ihre medizinische Privatsphäre und ihr Recht auf Reisen wichtiger sind als das, was die Verantwortlichen ihnen sagen. Es war ein massiver Fall von zivilem Ungehorsam - und sie mussten nicht einmal nach draußen gehen und in einem großen Protest Dinge in Brand stecken. Alles, was sie taten, war zu sagen: "Jedes Unternehmen, das einen Impfpass von mir sehen will, bekommt kein Geld von mir."
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Das ist Solidarität von Unten, die völlig anders ist als die Solidarität, die in den staatlichen Medien, in den privaten Medien, in de Kirchen und nahezu heute überall von uns verlangt wird. Solidarität mit Geimpften und Ungeimpften gelingt aber nur, wenn diese zusammenstehen und gegen die Pest des Protestantismus mit jedem Atemzug protestieren. Sobald der Impfstoff die normalen, nachprüfbaren wissenschaftlichen Kriterien einer ordentlichen Prüfung durchgemacht hat, werden die Außerparlamentarischen die Ergebnisse studieren und sich entscheiden. Solange es noch dauert, werden sie auf Vieles verzichten. Andere, ob geimpft oder ungeimpft, sollten sie so gut es geht beschützen und den Alltag mit ihnen teilen. Die Chancen, dass sich dieses Virus verbreitet, muss auf ein Minimum redutiert werden. Das geht nur durch den gemeinsamen Verzicht auf Auslandsreisen und Öffnung aller privaten Gärten für all diejenigen, die keine Gärten haben. Nie aber werden sie sich den Hegelianern, den Protestanten und falschen Katholiken, kurz, den politischen Parteien beugen.
Für die Freiheit der Wissenschaft. De libero arbitrio. Gegen ein politisches Leben, gegen die Zensur unserer Gedanken und weltweiten Vorkommnissen..