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Unpolitisch; doch wir hätten in den 1960er Jahren politisch wirken können und manche wurden von den Freimaurern, den Satanisten verführt. Sie waren von der "Angst im Kapitalismus geprägt worden. Anders als bei Dieter Duhm stellte vor über 2000 Jahren bereits ein Altvorderer aus Ephesos fest: "In der Welt habt ihr Angst." Johannes XVI,33

Wer aber an der Philosophie des Aristotles unbeirrbar festhält und einen dritten Weg kategorisch ausschließt, d.h. auch außerhalb der politischen Parlamente jede Form von persönlicher Politik verneint, für den gilt, wie bei Johannes ebenfalls bereits formuliert wurde "seid getrost" und ausführlicher: 33 "Ich hab euch das erzählt, damit ihr wirklichen Frieden durch mich findet. Ihr werdet viele ätzende Sachen durchmachen müssen in dieser Welt, aber ihr braucht keine Angst zu haben, denn ich bin stärker als diese Welt, ich habe sie besiegt!“

Netzwerke des "Nicht-Wir";

Überlegungen für ein neues Staatsverständnis, denn ohne Grundbesitz wären wir, die Besitzlosen, die wahrhaftigen Diener der Menschheit. Die Bitten an unpolitisch denkende parteilose und vereinslose Menschen uns als Direktkandidaten im Parlament zu vertreten, wäre vielleicht ein tauglicher Weg gewesen und hätte mit noch unter 430 ppm eine Zukunft für die Menschheit auf dem blauen Planeten Erde denkbar gemacht. Dafür ist es nach den zu erwartenden Ergebnissen der Letzten Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland endgültig vorbei. (am 03.12.2024 editiert).

Darüber wurde unter http://endederrevolutionen.de/docs/außerparlamentarisch.html bereits vor Jahren ausführlich geschrieben. Mit dem Wirken des derzeitigen Papstes Leo XIV, der als politischer Papst des New Age in die Geschichte der 4. Phase in der Epoche des Faschismus eingehen wird, wäre im Kontext der Piusbruderschaft um Marcel Lefebvre noch vieles zu berichten. Heute aber stehen erst noch aktuelle Fakten an, die weltweit beachtet werden sollten.

Hier zum Beispiel ein Öffentlicher Brief, der die dramatischen Ereignisse, die federführend durch die Richterinnen und Richter am Amtsgericht Hamburg-Harburg sowie bestätigt durch die 18. Zivilkammer des Landgerichts Hamburg, das im Auftrag der Freimaurerin Kirsten Paul im Jahr 2017 diese Frau es schaffte, eine außergewöhnliche Hamburgensie zu kreieren, die endlich am 15. Februar 2026 ihrem Vorsatz, das 3-Familienhaus in der Gartenstadt Eißendorf, das dort eigentlich nicht stehen dürfte, niederreißen zu lassen und das mit ihrer Mitstreiterin, die bekennende Freimaurerin Elke Oehrich-Schneider, die mit einem Immobilienmakler verheiratet ist und beide ein Auge an Spätnachmittag des 20. Februar 2026 auf das bereits unbewohnbare 3-Familienhaus geworfen haben und die Beiden sofort ihre Chancen in der Hochburg der Freimaurerei in Hamburg erkannten.

All das führte zu einem Offenen Brief, der am Morgen des 27.07.2026 an Dierk Trispel und auch an die Presse in Hamburg-Harburg per eMail versendet wird.

Sehr geehrter Dierk Trispel,
auf der Suche nach dem Vornamen des meines Erachtens verantwortlichen Strippenziehers Beu vom Wohnungsamt Hamburg-Harburg bin ich auf den Tätigkeitsbereicht des Jahres 2024 aus ihrem Haus gestoßen und im Moment noch völlig irritiert. Am heutigen Samstag, den 25.07.2026, verfasse ich gerade eine Klage an die Oberlandgerichte in Hamburg und in Dresden und werde diesen Offenen Brief zum besseren Verständnis auch meiner Klage an die OLG in Dresden und in Hamburg beifügen. Nachdem der von meinem Rechtsanwalt Heiko Pätzmann mir empfohlenem Fachanwalt für Verwaltungsrecht Christian Wöhe in Hamburg mich nachweislich schwer hintergangen hat und aktiv verhinderte, dass ich mein Recht auf eine Korrektur des vom Ihrem dienstverpflichteten Herrn Beu, der gegenüber der Verwaltungsrichterin Dr. Greilinger-Schmid völlig falsch schriftlich vorgetragen hat und die Herren, die um den Beamten Gueven Schweitzer vom Rechtsamt Referat für Wohnraumschutz herum verhinderten, dass der Sachverhalt korrigiert wurde und meine ausführlichen Darstellung der Fakten auch mit Unterstützung des Anwalts Christian Wöhe, diesem ehrwürdige Herr Anwalt, bereits die Annahme des Sachverhalts im Form einer Sachberichtskorrektur gemeinsam mit anderen Bediensteten Ihres Amtes abgewiesen hat und am Ende dafür mit dem Rechtsamt in Hamburg schlussendlich dafür sorgten, dass meine Berufung dem OVG vermutlich nie vorgelegt wurde und so suche ich widerum, wie bereits seit November 2019 den Weg in die Öffentlichkeit. Mit meinem absolut werbefreien Weblog endederrevolutionen.de, der sich einer zunehmenden weltweit verbreiteten Leserschaft erfreut und zuletzt sogar meine katholischen Brüder David Vance und Mario Rubio in Florida auf erstaunlichen Wegen erreichte, bin ich durch Ihren Satz: „Unser Bezirksamt wirkte auch 2024 jeden Tag daran mit, den Bezirk Harburg als einen lebenswerten und liebenswerten Teil Hamburgs weiterzuentwickeln“ ordentlich in Zweifel gekommen. Mit dem Studium Ihres Organigrammes (Stand Nov. 2024) werde ich auch alle meine Verlautbarungen gemeinsam mit Ihren künftigen öffentlichen Äußerung meinen Webseiten die Seite http://endederrevolutionen.de/docs/tertium_non_datur.html noch hinzufügen.

Ich gebe nicht auf solange dieser Faschismus 4.0, der zuletzt noch den Rest meines Lebens prägen wollte und in dieser 4.Phase der Epoche des Faschismus mich nicht eine Sekunde lang beeindrucken konnte. Ich werde das Ende des Konsums wegen meines fortgeschrittenen Alters mich persönlich noch locker erreichen. Doch unabhängig von mir wird weiterhin mit steigendem Steigungswinkel die exponentiell sich entwickelnde Keeling-Kurve die Sache nach mir erledigen. Deus sive natura, jeder hätte diesen einfachen Ausdruck der ohne ein Prädikat und Objekt auskommt begreifen können und damit den Übergang in die letzte Phase der Epoche des Faschismus ohne meine Gegenwart mit Sicherheit erleben. Es sind Richter an den Landgerichten, die diesen Verlauf der Keeling-Kurve zumindest in Deutschland entscheidend beeinflussen.

Für eine Schadensabwicklung am Ehestorfer Weg 173 wird es voaussichtlich zu spät sein und keiner dem schweglerschen Maulwurf ein Denkmal mit dem Erhalt dieses 3-Familienhauses in Eißendorf setzen. Aber ich habe schon heute weltweit, wie einst der Nachfolgerinnen und Nachfolger, die zu großen Teilen noch jung, wie meine Enkel Henriette, Mira, Keno und Justibär noch jung sind und die Sache so langsam verstehend und, Dank der Gegenwart des alternden Opas, des Altvorderen, alles umfassend zu studieren beginnen. Aus ist es mit dem "Taumzauberbaum": Warum ist Opa, der schweglersche Maulwurf, aus Harburg weggezogen und weshalb kann niemand mehr in seinem Haus wohnen? So die natürlichen Fragen der Enkel, die diese Ereignisse ihr Leben lang nicht mehr vergessen werden. Tertium non datur. Sic!
Sie vielleicht aber auch Sie nicht, falls Sie das Glück (Eudaimonia) noch nicht für sich selbst bereits völlig in der Hochburg der Freimaurer in Hamburg abgeschrieben haben.

Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Michael Schwegler