Vertrauen schaffen


Auf dieser Webseite werden ab dem 17.02.2020 über den Streit von Gruppen von Menschen exemplarisch Auskunft gegeben und mitgeteilt, wie diese in einer Gesellschaft mit Verfügungs- und Stimmrechten über den Grund und Boden gelöst werden könnten. Die Praxis schafft Vertrauen, nicht Ideen, dessen praktische Umsetzung nicht klar ist.


Fall A:
https://www.labournet.de/branchen/auto/auto-brd-allgemein/tesla-und-elon-musk-der-brandenburgischen-provinz-viel-aufregung-um-eine-mobilitaet-fuer-die-gehobene-mittelschicht/

Wie bisher würden sich die Interessenten, die Elektroautos auf herrenlosem Grund und Boden produzieren wollen, an die Behörden in Brandenburg wenden und für das Land, das sie für den Bau der Autos benötigen, ihre Pläne einreichen. Das neu geschaffenes Fünfte Haus würde das Verfahren koordinieren. Alles würde geprüft, alle könnten mitreden, alle für dieses Vorhaben werben und es auch in der Res Publica vortragen, die aber nicht entscheidet. Vieles andere bliebe wie gehabt. Korruption allerdings, politische Entscheidungen zu beeinflussen, wird jetzt nicht mehr funktionieren. Die Wirkungskette ist unterbrochen. Am Ende fällt die Entscheidung anders:

Über die Zustimmung, ob der herrenlose Grund und Boden für den Bau der Autos genutzt werden darf entscheiden die Stimmrechteinhaber des Grund und Bodens. Menschen, die weder dem Antragssteller oder den Behörden bekannt sind. Es entscheiden Menschen wie du und ich; Geschworene könnte man sagen, der Begriff taugt aber nicht: Ein digitaler Algorithmus, geschrieben als Open-Source-Programm, wählt die Stimmrechteinhaber aus. An dieser Auswahl der Stimmrechteinhaber ist kein Mensch, kein Richter beteiligt.

Wären auf dem Grund und Boden individuelle Nutzungsrechte von Menschen eingetragen, müssten in Zusammenarbeit mit den Behörden gemeinschaftlich eine einstimmige Lösung gefunden werden, bevor der Antrag eines Antragstellers überhaupt bearbeitet werden darf. Der Mensch und sein freier Wille ist das Maß der Dinge. Das steht jetzt in der Verfassung.

Fall B: https://www.labournet.de/internationales/kanada/soziale_konflikte-kanada/blockieren-ist-das-neue-waehlen-die-solidaritaetsbewegung-mit-dem-indigenen-protest-gegen-landnahme-durch-die-pipeline-mobilisiert-in-kanada-zu-blockaden-von-strassen-zuegen-schif/

Das nationale Recht der Bundesrepublik Deutschland kann das Bodenrecht in Kanada nicht ändern. Aber wir können den Menschen in Kanada die Richtung zeigen, in die gegangen werden muss wenn ein derartiger Streit friedlich enden soll.



Startseite