Meidet alle Kommunikationstheorien. Werdet autonom!
Auch die Frankfurter Schule um den Philosophen Jürgen Habermas meidet konsequent; sie ist vom Bösen. Denn was jetzt folgt könnte zu einem natürlichen Genozid verursacht durch diese "Weltbürger" führen. Diese Weltbürger haben die Welt mit nationalen Grenzen aufgeteilt.
Diese Bauten im 21. Jahrhundert sind vom Bösen. Dieses Klimahaus in Bremen steht wie kein anderes Bauwerk für die Schizophrenie der Massen im Licht der Sonne und nachts leuchten zumindest im Winter auch in den Abendstunden auch in diesem Haus künstliche Lichter. Es ist nicht leicht ohne künstliches Licht auzukommen, aber es geht. Der Ausbruch der gewaltigsten Revolution in der Geschichte der Menschheit, die auch in Zukunft anhalten wird, wenn ihr die Klimakrise weiter nur kommuniziert und nicht persönlich gegen die längst eingetretene Klimakatastrophe handelt. Denn ich sage Ihnen, sie werden die Menschheit auf seinem blauen Planeten auslöschen und das sage nicht nur ich, das ahnen zumindet im Stillen schon einige unter Ihnen, die auch nicht zum "WIR" gehören. Nur das "Nicht-Wir" kann das weiter Leben auf der Erde noch erträglich gestalten. Der Protestantismus markiert den Weg über Heinrich VIII., der wie kaum ein anderer den Protestantismus verkörperte und die Church of England gründete. Ihm folgte ein Bürgerkrieg und diese bildeten die Vorlage der kommenden bürgerlichen Purzelbäume mit dem Ruf: "der Fürst ist tot - es lebe der Fürst". Mit der sogenannten Amerikanischen Revolution und der Französischen Revolution, die auch dieser amerikanischen Revolution vorausging folgten Ereignisse, die nur das Ziel verfolgten, die Herstellung einer lediglich fiktiven Herrschaft des Pöbels zu sichern. Als Demokratie gefeiert und vermittelt durch einen Code Civil, den am Ende des Auftakts der Revolution Napoleon Bonaparte besorgte, sollte der Einzelne in der Geschichte der Menschheit ein für allemal ausradiert werden. "Wer Ohren hat zu hören, der höre. "Sie folgen noch immer der Monroe-Doktrin , die der Trueman-Dokrin über mehr als 100 Jahre vorausging. "Wir rufen zur Zurückhaltung auf", schrieb eine Frau Kallas auf X. die zuvor nach eigenen Angaben mit dem US-Außenminister Marco Rubio telefoniert hatte. Danach erfolgte der Angriff. Diese wird nicht nur Amerika von allen abendländischen Gedanken befreien und mit der ihr folgenden Trueman-Doktrin im engen Verbund mit den Europäern dazu verhelfen, dass die Tyrannen künftig weltweit herrschen. Deshalb: "Wer Ohren hat zu hören, der höre" schrieb vor rund 2000 Jahren bereits der Eiferer Johannes an die Gemeinden in Kleinasien. Das ist lange her, aber keiner hört seine Worte, die er in Jeden seiner katholischen Briefe am Ende wiederholte. Die Mission des ersten Politikers der Weltgeschichte Paulus aus Tarsus war vollendet: "Macht euch die Erde untertan"; sie war mit den bürgerlichen Purzelbäumen vollbracht. Vorbei ist die Stadt der Frauen, in der Christin de Pizan über alle Stadttore ihr persönliches Bekenntnis in die steinernen Pforten eingemeiselt hat: "Es ist besser betrogen zu werden, als selbst zu betrügen." Es wird eine Utopie bleiben, solange der Protestantismus anhält und ihre viel zu zahlreichen Anhänger im Untergrund gesetzlich geduldet sind und ihre kleinbürgerlichen Geschäfte betreiben dürfen. Als verlogene Helfer des Teufels halten sie die Revolution am Laufen. Diese massenhaften Helfer innerhalb des kantischen Pöbels sind die entscheidenden Stützen des herrschenden Klimawandels, der sich einerseits in dem Maß ppm ausdrücken lässt, wie auch in dem Maß der politisch folgsamen Untertanen, die heute für die Einführung einer Impfplicht plädieren. Jeder Tag zählt inzwischen und das bequeme Leben hätte längst beendet werden müssen, um dem sicheren Tod unserer Nachfahren heute noch die Stirn bieten zu können: Durch eine radikale Absage aller politischen Systeme und auch den postfaschistischen Versuchen, sich der Politik der Protestanten anbietern zu wollen, entschieden widersprechen. Diese Mehrheit des politischen "Wir" würde mit Sicherheit die geschichtliche Phase des Lebens einer Menschheit noch lange vor dem Ende des natürlichen biologischen Erdenlebens für die Spezies Mensch beenden. Es gibt keine Alternative zum "Nicht-Wir". Wer jetzt nicht handelt macht sich mitschuldigt und durchschreitet mit den Protestanten die Pforten zu Hölle als willfähriger Helfer der Politiker. In dieser Reihe der Politiker nimmt Paulus von Tarsus einen besonderen Platz ein. Ihn aber als Heiligen zu bezeichnen ist menschenverachtend. Mag Paulus selbst an seine Mission geglaubt haben und sein Brief an die Korinther lässt dies vermuten. Das rettet ihn unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten aber nicht. Er hat die Pforte der Hölle vorbereitet und sein Brief an die Römer ist wissenschaftlicher Beleg und ist eindeutig. Bei diesem Text handelt es sich um einen Grundlagentext, der während der Zeit der Konstitution des "Nicht-Wir", der ersten 100.000 Bekennenden zum "Nicht-Wir", geschrieben wird. Die Unterstützung wird lediglich mit einem Aufruf der Internetseite endederrevolutionen.de an jedem ersten Montag eines Monats zum Ausdruck gebracht. Die Verwirklichung des Projekts einer eigenen Kammer der Erststimmen bedarf keiner Unterschrift: Es gilt allein der freie Wille mit der festen Überzeugung "Concedo nulli".
Der Weg des "Nicht-Wir" verläuft diametral zum faschistischen Weg der Bürger und Sozialisten und ist kategorisch unpolitisch: Weder gilt ein Gesellschaftsvertrag noch die Unterschrift einzelner Menschen. Auf diesem alternativen Weg gilt nur die Natur; die Liebe zu Gott, die jeder Einzelne selber suchen muss durch tätiges Handeln im "Nicht-Wir" und Übernahme persönlicher Verantwort durch den Eintrag auf der Liste. Utopie, rufen die Politischen und verweigern sich und gehen zur Tagesordnung über. Ein neuer Katholizismus, der wirklich einmal die Welt umfassen könnte und damit zum ewigen Frieden führen wird, entgegnen ihnen die Anderen und versprechen, achtsam mit den verirrten politisch denkenden Menschen umzugehen. Gleichzeitig aber werden sie immer bekräftigen, dass sie sich niemals mit ihnen versöhnen werden. Vergeben ja, versöhnen nie!
Kennzeichnete der Weg der Protestanten, den sie gemeinsam mit den Paulanern der römisch-katholischen Kirche nach dem Raub der Allmende gehen den Beginn der langen faschistischen Epoche, die bis heute anhält und als bürgerlicher Weg bezeichnet werden kann, änderte sich dieser Weg nach dem Schrecken der beiden Weltkriege nicht und die Dialektik der Aufklärung setzte sich nach 1945 fort und kann als der Weg der Endphase eines geistigen orientierungslosen Pluralismus politischer Systeme bezeichnet werden: Ganz links der Weg der roten Armeen unter der Führung der Volksrepublik Chinas und rechts die Weltarmeen der Vereinigten Staaten von Amerika, denen sich die europäischen Staaten angeschlossen haben. Beide Wege verlaufen parallel und dürfen als postfaschistische Epoche der Protestanten einmal in die Menschheitsgeschichte eingehen, falls diese im nächsten beiden Jahrhundert nicht bereits endet. Mit dem Differentialqotienten des ungebrochenen exponentiellen Anstiegs der Verbrennungsgase aus der Verbrennung des Karbons und dem Beginn der Impfungen mit unerforschten Medikamenten ist diese Horrorvision kein Film mehr, der für den Konsum geeignet ist. Ein realer Genozid kann wissenschaftlich nicht mehr ausgeschlossen werden: Die Pforten der Hölle laden ein und jeder, der am bequemen Leben festhalten will, wird diese Pforte, händchenhaltend und begleitet von den zahlreichen Kleinbürgern des kantischen Pöbels durchschreiten.
Dieser Brief an die Römer darf als empirischer Befund des Geistes der Faschisten bezeichnet werden, den Hegel noch einmal bekräftigte und zuletzt Stalin, Mao und Hitler neben einer schier endlos scheinenden Reihe von Politikern aller Coleur zu verwirklichen suchten. Auf der Grundlage des Privateigentums an Boden, auf der jeder Staat als erster Großgrundbesitzer und öffentlicher Herr allen privaten Bodeneigentümern vorausgeht, ist diese Epoche des Protestantismus klar und unmissverständlich gekennzeichnet. Sie könnte auch als das Zeitalter der herrschenden Grundbücher bezeichnet werden. Grundbücher aber können bekanntlich nicht herrschen. Sie können nur die Protestanten, die ihren Nutzen aus den angelegten Grundbüchern zu nutzen verstehen, verbergen. Jeder Mensch, der ein Grundbuch besitzt, ist potentieller Faschist. Jedem sollten die zwölf Forderungen der Bauern vorgelegt werden und sein Kommentar zu diesen Forderungen sollte zu Protokoll genommen werden und in einer Datei für unsere Nachkommen verwahrt werden: Keiner soll noch einmal sagen dürfen, er habe nichts gewusst.