« Hintergrund | Startseite | Kommentare »

Freitag, 04 Oktober, 2019

Impressum

Michael Schwegler, Hamburg, Email: mschwegler [at] endederrevolutionen.de

Die Texte werden künftig ergänzt, mancher Text wird endlich grammatikalisch verbessert und die Rechtschreibung beachtet. Die Texte bleiben hier im Impressum (ab Januar 2020) noch gelistet. Bei Wort- und Grammatikfehler schreibt bitte an mschwegler [at] gmx.net. Er ist für die Lesbarkeit der Texte zuständig.

Verbreitet bitte diese Webseiten von www.endederrevolutionen.de. Wenn ein anderer besserer Weg gefunden wird, um allein den Klimawandel zu stoppen, hätten diese Webseiten nicht geschadet und wären schnell wieder gelöscht.

Anders als das Manuskript "Ende der Revolutionen" soll dieser Weblog in erster Linie unterhaltend in ein wichtiges Thema einführen, das heute scheinbar völlig vergessen ist: Wem gehört die Erde. Diese Einführung soll leicht lesbar sein, der Stoff ist schwer genug. Diese Welt, die früher Leipniz als die beste aller denkbaren Welten bezeichnet hat, weil Gott sie erschaffen habe, ist heute völlig anders. Nicht nur Voltaire kritisierte deswegen Leipniz, auch die Wirklichkeit war längst anders geworden, die Leibniz aber nicht wahrnahm. Leipniz hielt sich in der wirklichen Welt nicht auf. Auch wenn bis heute strittig ist, ob Leibniz seinen Titel „Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz" ordentlich führte, lebte er doch anders als der weitaus größte Teil der Menschheit; dieses Leben kannte er nicht. Seit den Zeiten der Corona fällt mir selber das Geschriebene schwer; als ob aktuell, nach dem Erwachen des überwunden geglaubten Obrigkeitsstaates, unterhaltend noch in das Thema eingeführt werden kann. Aber der Grund und Boden muss wieder herrenlos werden, wenn diejenigen, die nach uns kommen leben sollen. Mit Corona können wir leben, mit dem Privateigentum an Grund und Boden auch, wenn wir der Obrigkeit gehorchen. Wenn wir nicht gehorchen, müssen wir kämpfen; auch gegen das Virus, aber viel mehr noch gegen den Rechtspositivismus, gegen den postmodernen Faschismus. Er bedroht inzwischen wieder das Leben auf dem Planeten Erde. Ein zweites Auschwitz kann nicht mehr ausgeschlossen werden.

23.12.: Res Publika, staatstheoretische Überlegungen

03.01.: Das Drama der Knappheit. Der erste Text, der angesichts des Klimawandels zu einer Dramaturgie über die Knappheit führen wird.

04.01.: Roccos Vision, dass der Rechtsstaat die Krönung des Faschismus sei, wurde aktualisiert.

06.01.: Die Vorgänge im Irak waren Anlass, das Kapitel "Über den Faschismus" noch einmal zu ergänzen: Die Zeit ändert sich. Ende der Aporie?

07.01.: Die Dramaturgie einer Zukunft der Güter wurde eröffnet. Lukas muss praktisch werden.

08.01.: Das Janusgesicht des Bürgerlichen Rechts wird vorgestellt. Erst der Anfang des Gesichts kann mit Antlitz des Napoleon Bonaparte gezeigt werden.

09.01.: Zum freien Willen des Erasmus gesellt sich die Freiheit; sonst ist kein Fortschritt (der Text wurde am 12.01. geändert)

11.01.: Zum unfreien Willen des Martin Luthers gesellt sich die Ausbeutung der Erde.

13.01.: Rousseau muss widersprochen werden.

14.01.: Eine Antwort auf die Provokation "Willkommen im Kommunismus" musste geschrieben werden und eröffnet das letzte Kapitel.

14.01.: Julian Assange, wir müssen uns vor ihn stellen. Bereits einen Tag später, am 15.01. musste der Artikel erweitert werden; die Beweise müssen gesehen werden.

16.01.: Der Text 13.01 wurde mit einem neuen Text verlinkt.

17.01.: Über den Rechtsstaat und über Was tun?

18.01.: Eine Webseite zu praktischen, politischen Sofortmaßnahmen wurde eröffnet.

21.01.: Die Webseiten barbarei und bodennutzung wurden in besser lesbare Form gebracht. Nach und nach werden jetzt die Webseiten korrigiert.

22.01.: Die Geschichte von Paul wurde eröffnet.

23.01.: Hieronymus Buntz wurde als Freund Luthers in "Über den Weg" aufgenommen.

24.01.: Wahlen sind demnächst in Hamburg, deshalb wurde ein Artikel, dazu geschrieben.

25.01.: Was tun? wurde aktualisiert und ein kurzer Artikel zu den Klassenunterschieden verlinkt.

26.01.: Die Pest des Protestantismus wurde mit den historischen Fehlern der Konkordate des Katholizismus erweitert

28.01.: Sei kein Zuschauer und weitere politische Sofortmaßnahmen wurden verfasst

31.02.: Die grobe Skizze zum dualen Geldsystem wurde überarbeitet und ein letzter Satz musste hier noch hinzugefügt werden.

04.02.: Der kommende Bund hat jetzt einen zusammenhängenden Text.

06.02.: Das Vorwort des Manuskript "Ende der Revolutionen" wurde in einem zentralen Punkt geändert und wieder muss auf das mörderische System in den USA hingewisen werden. Das ist nicht einfach: Noch gilt der § 90a nur für die Bundesrepublik Deutschland, aber das werden sie ändern.

08.02.: Nicht nur das Geschehen in Thüringen führten zu einem Text über das Verbrechnen und die Vernunft. Der Text wurde am korrigiert.

12.02: Die Beugehaft an Chelsia Manning im Namen des Volkes wurde mit den Verursachern, den kantschen Pöbel, verlinkt: Der gesellschaftliche Ursprung, weshalb dieses barbarische System sich halten kann, soll künftig hier erörtert werden.

14.02.: Zum Text "Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System" mussten Ergänzungen geschrieben werden. Das mörderische System ist längst da, es kreiert sich nicht.

16.02.: Viel ist geschrieben und die ersten Texte müssen geändert und ergänzt werden. Ein Film über Franz Jägerstetter verdeutlicht das Anliegen des Autors.

22.02.: Der Eintrag vom 18.02. muss weiter ausgesetzt werden. Es ist noch nicht alles geschrieben. Es muss auch noch gegen das Leiden geschrieben werden, das mit einem Urteil des Oberlandgerichts weiter fortschreitet: Die Vision von Alfredo Rocco muss aktiv durchkreuzt werden. Mit diesem Ziel werden in Zukunft Texte geschrieben, in denen Handlungsalternativen vorgestellt werden. Wiederholt bitte ich, dass diese Webseiten mit anderen Menschen geteilt werden (wie das Beispiel der wunderbaren Brotvermehrung lehrt). Mit diesem Aufruf ist nicht gemeint, dass den Texten zugestimmt werden soll. Die Texte sollen lediglich anregen, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen (-> Kant: Was ist Aufklärung), der heute unbedingt notwendig ist damit diejenigen, die nach uns kommen, noch das tägliche Brot haben, das immer notwendig ist und das keine Politik ersetzen kann. Kritisches Denken wurde schon immer von den Mächtigen verfolgt, unterdrückt und ist heute so gefährlich wie immer, solange es die Mächtigen (die Obrigkeit, die Herren) gibt.

25.02.: Hamburg hat gewählt. Die FDP scheiterte an der 5%-Klausel, die FDP-Politikerin von Treuenfels-Frowein aber sitzt im Parlament und das ist gut so. Die AfD sitzt auch im Parlament, was gar nicht gut ist. Ihre Politiker, die den Rassismus ins Parlament tragen, hatten keine Chance gegenüber den anderen Politikern, die direkt ins Parlament gewählt wurden (Erststimme). Es waren die Blankoschecks (Zweitstimme), die ausreichten, um diese Politiker ins Parlament zu wählen. Keiner ist gezwungen die Zweitstimme zu verwenden. Keiner soll sagen können, dass er das nicht gewusst hat. Deshalb schreibe ich es; vergesst es nicht.

In Italien beklagen die Zeitungen, dass das Wirtschaftswachstum jetzt leide weil dieser Virus im Land angekommen sei. Müssen wir jetzt schon auf Viren hoffen damit endlich das Wirtschaftswachstum sinkt? NEIN. Aber das Wachstum muss sinken und dafür steht das Projekt "Ende der Revolutionen".

27.02.: Erste Texte wurden korrigiert und manche Überlegungen konnten präzisiert werden.

02.03.: Der finale Text wurde geschrieben. Das Vorwort wurde entsprechend ergänzt.

03.03. Wir wissen nicht, wie sich die Gesellschaft auf herrenlosem Boden entwickeln wir. Aber wir können bei ihm lesen.

13.03.: Das Buchmanuskript muss durchgelesen werden. Der Sündenfall, der bei Luther die zentrale Rolle seiner Lehre ausmacht, wurde im Text "Drama der knappen Güter" neu geschrieben. Ein kurzer Text über den Katholizismus wurde vorbereitet und soll mit einer ökonomischen Analyse der aktuellen Vorgänge (Kursstürze: Wohin geht das fiktive Kapital?) am Wochenende ergänzt werden.

18.03.: Das Corona-Virus hat den Anstoß gegeben. Die Märkte werden jetzt bereinigt. Da ist viel Geld umzuverteilen. Die Vermögensverwalter beobachten den Mark, die wissen wie´s gemacht wird. Die Kleinen, denen die kleinen Vermögensverwalter, die bei den kleinen Banken angestellt sind und die auch nur die Tagesschau sehen, haben zu den Aktien geraten weil das System stabil aber die Altersarmut kommen wird, wenn sie jetzt nicht einsteigen. Sie sind massenhaft eingestiegen; sie vertrauten. Sie hätten ihnen nicht vertraut wenn sie ihnen gesagt hätten, dass sie das Casino meinten, dem sie vertrauen sollen. Jetzt werden sie arm werden und haben keine Hoffnung mehr; was tun?

20.03.: Es scheint als hielte für einen Moment die Welt den Atem an. Das tut sie aber nicht. Angesichts der jetzt völlig aus dem Ruder gelaufenen Geldmengen orientieren sie sich; die Herren der Welt. Verschwörung rufen jetzt viele, die immer rufen, wenn ihre Welt kritisiert wird, wenn der freie Wille zu Wort kommen soll, der seit Erasmus völlig aus der Mode kam. Aber es kann gezeigt werden, dass es keine Verschwörung ist: Das Privateigentum an Boden gilt jetzt fast überall auf der Welt, da muss nichts verschworen werden. Das Recht auf Privateigentum an Grund und Boden ist geschriebenes Recht, das längst inzwischen internationales Recht ist, auch wenn das viele Menschen sich nicht gewünscht haben; sie durften darüber nicht abstimmen. So sei das auch nie gemeint gewesen, als sie die Französische Revolution feierten und überall die Demokratien oder den Kommunismus einrichteten. Gut, man könnte natürlich sagen, das Bürgerliche Recht sei die Verschwörung. Wer das sagt wird recht haben. Und ob "recht haben" jetzt klein oder groß geschreiben werden soll bleibt dem Leser überlassen. Heute wurde nur ein wichtiger Nachtrag geschrieben.

23.03.: Politik, Wirtschaft und selbst die Gewerkschaften reden wie mit einem Mund. Die Menschen reden nicht. Die sollen nicht reden solange das Corona-Virus andere anstecken könnte. Viele sitzen zu Hause und dürfen nicht arbeiten. Sie dürfen nicht arbeiten aber müssen die Miete bezahlen, für die sie aber auch arbeiten müssen. Was ist das für eine Gemeinschaft von der jetzt so positiv geredet wird?

30.03.: Die Krise ist jetzt auf einem ersten Höhepunkt. Die Politiker erkennen ihre Ohnmacht und der erste Politiker warf sich vor einen Zug. Die Verzweiflung ist groß. Alle hoffen, dass das mit dem Gemeinsamen diesmal nicht wieder schiefläuft angesichts der enormen Probleme, die jetzt vor der Gemeinschaft stehen und die längst wieder bedroht wird von einem Bazillus, der nie ein Virus war und gegen das es eine wirksame Medizin gäbe. Die Preise steigen jetzt. Ein Rekordhalter wurde gestern im Radio, im Internet und sogar in der Tagesschau ausgemacht: Preissteugerung über 3.000%, in Worten, dreitausend Prozent. Für eine Ware, die jetzt überall dringend gebraucht wird, für die Schutzmaske. Jeder kann es jetzt wissen. Das ist die Marktwirtschaft. Das ist das Gesetz. Darüber sollte jetzt keiner mehr irren. Ein Systemwechsel eilt. Die größte Gefahr steht jetzt vor der Tür. Der Präsident der USA hat gezeigt, wohin die Reise gehen soll. Das Gesetz, das er jetzt in Friedenszeiten anwendet bildet den Kern des politischen Systems, das Faschismus genannt wird. Er itritt wieder vernünftig auf, denn die Beatmungsgeräte müssen jetzt gebaut werden. Es wurde auch nie behauptet, dass der Faschismus immer in allen Fragen unvernünftig sei. Aber gerade dies macht ihn so gefährlich. Es ginge auch ohne den Faschismus -> durch das System der Nutzungs- und Stimmrechte. Diese Zivilgesellschaft wird jetzt dringend notwendig und sollte jetzt intensiv und überall diskutiert werden. Deshalb wurde jetzt der Pathos aus dem denkbaren politischen System entfernt und nüchtern der Text verändert.

31.03.: Die Wirtschaftsprognosen sprechen für sich. Alles werde wieder aufgeholt; die Prognosen sind günstig. Alle müssen jetzt bald wieder arbeiten und besser mehr als vorher. Sie werden die Gesetze erlassen und vielleicht dürfen wir auch künftig am Sonntag arbeiten. Vati gehört am Samstag schon lang nicht mehr uns; der muss arbeiten.

01.04.: Der Server war für 6 Stnden ausgefallen. Ich sah es, weil die Zugriffe auf die Webseiten weniger waren. 18.000 Zugriffe im März, aber es sollten mehr sein. Wir sind noch zu Wenige. Der österreichische Ministerpräsident Kurz erließ ein Gesetz, obwohl sowohl das Robert-Koch-Institut (RKI) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Tragen eines Mundschutzes gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 nicht generell für sinnvoll hält. Vieles ist vernünftig, was jetzt Gesetz wird. Aber das Gesetz muss ein verfallsdatum haben und das haben nicht alle Gesetze und Rechtspechungen, die Blaupausen sind für das, was kommen kann. Trotz des Urteils des Volksgerichtshof: Verteilt meine Flugblätter. Den Kopf verliere ich, nicht ihr. Damals war das nicht sicher, heute sollte das aber sicher sein. Letzters - hoffe ich. Auch der Text zum ewigen Frieden wurde verändert.

04.04.: 93% Zustimmung. Warum stimmen sie zu? Sie könnten sich wenigstens enthalten. Die Regierung wird vielleicht das missverstehen und sich wieder nach einem Führer umschauen. Mit der Pastorentochter Angela Merkel können sie jetzt nicht viel anfangen, obwohl sie der lutherischen Kirche angehört. Da wirkte aber auch Dietrich Bonhoeffer, dem ich vertraue und ich immer hoffe, dass die Lutheraner sein Bild statt des Kreuz aufgehängt haben und bei ihm lesen. Wir sollten jetzt viel nachdenken. Die Zeit ist günstig; es herrscht wieder mehr Ruhe, jetzt, da wir uns nicht mehr versammeln dürfen und sie auch die gewaltig großen Räume mancher Kirchen in ihr Versammlungsverbot aufgenommen haben. Die wussten, was sie taten.

"Der Staat muss Augen bekommen": So sagte das der Faschist und Justizminister unter Mussolini Alfredo Rocco. Die hat er heute. Mir wird berichtet, dass er inzwischen auch einen Mund und sogar Ohren habe. Das kann ich mir nicht vorstellen. Das konnte sich auch Rocco nicht vorstellen.

13.04.: Im Abseits. Als außerparlamentarische Opposition muss jetzt der Prozess beginnen. Der Fehler von 1968 darf nicht wiederholt werden. Eine Brücke zwischen dem politischen Prozess und der außerparlamentarischen Opposition muss vermieden werden sonst endet noch am selben Tag der Prozess. Wie er gelingen kann ist im Manuskript "Ende der Revolutionen" entworfen. Als laufende Texte soll über den Prozess hier berichtet werden. Alle sind eingeladen. Alle, nur Politiker nicht. Die können den Prozess verfolgen und müssen einfach mal die Klappe halten. Später, wenn das Vertrauen geschaffen ist, dürfen sie im letzten Akt auftreten; zur Premiere sozusagen.

14.04.: Um das Dreifache ist die Anzahl der Computer, die endederrevolutionen besuchen, seit gestern angestiegen. Bisher gab es nie Sprünge sondern immer nur ein kontinuierliches Ansteigen. Es verwirrt etwas. Woher wissen die Menschen von dieser Krone?

16.04.: Ergreift die Chance. Ich weiß, wir sind noch zu wenig um signifikant aufzufallen. Aber wir schaffen das (das habe ich mit Frau Merkel gemeinsam). Frankreich schaltet die ersten Atomreaktoren ab. Kommt auf den Weg und verbreitet den Aufruf.

17.04.: Es soll wieder losgehen. Die Bremsen des Hamsterrades sollen gelockert werden. Dann rennen sie wieder und verbrennen die Erde. Diejenigen, die aus dem Hamsterrad aussteigen, sind eingeladen einen anderen Weg zu gehen. Einen Weg des Vertrauens.

18.04.: Es ist schwer derzeit in der Krise den Ereignissen adäquat zu folgen. Die jetzt offen zur Schau getragene Staatsräson erfordert, dass bisher Ausgelassenes nach und nach in den Texten ergänzt wird. Leser*innen wollen mehr über die denkbare Praxis eines Wirtschaftssystems erfahren, das insbesondere das Unbehagen in der Flüchtlingsfrage auflösen könnte.

20.04.: Alltag steht derzeit im Vordergrund. Selbsständige Künstler und Dienstleister drohen in das Prekariat abzurutschen. Zum Vertrauen wurde ein Text geschrieben und auch eine wichtige Erkenntnis zum Weg wurde veröffentlicht . P.S.: Das Pflegehein befindet sich in Hamburg-Heimfeld, der Bekannte lebt in Berlin und unterhält einen Elektrofachbetrieb.

26.04.: Mit dem scheinbar so harmlosen Ereignis vom 10. April kümmert sich endederrevolutionen.de nicht mehr um weitere Begründungen. Das System hat mit der Corona-Krise seine postmoderne Charaktermaske abgelegt. Weshalb politisch interessierte Menschen und einige Philosophen weitere theoretische Diskussionen anregen und führen, ist deren Privatsache. Der Faschismus ist aber keine Privatsache; er bedroht die Menschen. Ob die Dimitroff-These taugt, die im Jahr 1933 bereits das Finanzkapital als Ursache des Faschismus ausgemacht haben will, sei dahingestellt. Der Autor von endederrevolutionen setzt allen Faschismustheorien als Ursache das Privateigentum an Grund und Boden entgegen, das im bürgerliche Recht (Code Civil) seinen Garanten hat und das den Faschismus generiert, wenn es an der Zeit ist: Wenn Krisen, gleich welche Ursache sie haben, die ungestörte Zirkulation des Kapitals in Frage stellen. Die bisherigen Webseiten werden überarbeitet. Alle bisherigen zahlreichen Leserinnen und Leser bittet der Autor, regelmäßig die Seiten zu besuchen. Die tägliche Zugriffsstatistik motiviert den Autor als Tutor die notwendige Bewegung einer außerparlamentarischen Opposition tatkräftig weiterhin zu unterstützen. Die repräsentative Demokratie und die Verwaltung des Grund und Bodens müssen radikal getrennt werden. Für eine Zukunft unserer Enkel.

29.04.: Der letzte Text, der geeignet ist, das System bloßzustellen, wird aktuell geschrieben und wird am 1. Mai hier veröffentlicht. Die wahre und vollständig dokumentierte Geschichte ist geeignet, auch die Alternative einer Gesellschaft des Vertrauens zu verstehen. Der Autor würde sich freuen, wenn ernstgemeinte Einwände nach dem 1. Mai ihm mitgteilt werden. Unter der Kategorie "Kommentare" wird er die Einwände diskutieren. Ratschläge für eine außerparlamentarische Opposition - die kommen muss ! - werden weiterhin niedergeschrieben.

01.05.: Ein Beitrag zur Form Partei musste geschrieben werden. Ein Parteimitglied von "Widerstand2020" regte das an. Nicht meinen Text, sondern die Mitgliedschaft. Deshalb musste mein letzter Text bezüglich der noch ausstehenden Dokumentation auf den 04.05. verschoben werden. Einen Tag verspätet, aber hier ist das Dokument.

02.05.: Die Anzahl der Zugriffe sowie die Anzahl der Rechner auf endederrevolutionen.de steigen ungebrochen. Deshalb werden alle Webseiten künftig sorgfältig noch einmal gelesen und Anmerkungen werden dafür sorgen, dass die Text für alle Leserinnen und Leser verständlich sind. Die außerparlamentarische Opposition darf nicht wieder ein Elfenbeinturm werden. Einige Texte müssen mit der Notwendigkeit der Abarten, die Kompetenzkataloge im öffentlichen Raum (z.B. an Schulen und inzwischen sogar an Universitäten) darstellen, aber auch an den Ziel- und Leistungsvereinbarungen, die eine angebliche Autonomie behaupten aber exakt das Gegenteil darstellen: Der Kampf dagegen muss täglich geführt werden durch stoischen Ungehorsam, wie ein Fisch im Wasser ;>)

10.05.: Wachsende Zugriffe auf die Webseiten ermuntern mich, wenigstens noch einige Nachsätze niederzuschreiben. Solange die Zugriffe und die Anzahl der unterschiedlichen Rechner weiter ansteigen, will ich einer außerparlamentarische Opposition zuarbeiten. Die übrigen Texte werden weiterhin Seite um Seite überarbeitet. Die Zeit zum Schreiben ist derzeit knapp, überall tobt die Krise. Aktuell hinzugefügt: Die Europäische Republik

13.05.: Die Wutbürger sind eine Gefahr für eine außerparlamentarische Opposition. Sie sind am Ende dann oft nur bequem und warten auf Lösungen. Das muss verhindert werden; diese Lösungen sind bekannt und enden in Gulags oder Konzentrationslagern. Endederrevolutionen.de soll kritisiert werden (es liegen bisher trotz enorm hohen Zugriffen auf die Seiten) bisher keine Kritiken vor (??) aber der Aufruf zu einer außerparlamentarischen Oppsition wird immer dringlicher: Hier die Stimme eines Oppostitionellen. Hier die Bilder ab 1:21 Minuten, die erschreckend sind. Das alles sollte eine zentrale Plattform bekommen. Wer hilft, diese außerparlamentarischen Plattform aufzubauen? Wir sollten nicht Stunden vor dem Rechner sitzen und suchen, sondern systematisch finden können: Aktuelle/Hilfen/neue Gesetze/Netzwerke usw., auf einem Webaccount/FTP-Account.

15.05.: Noch einmal soll zum Katholizismus geschrieben werden. Die Stimme eines Oppositionellen wurde auf youtube entfernt. Es war die Stimme von Professor Humburg, der einen Lehrstuhl für öffentliche Finanzen an der Universität Hannover innehat. Noch wissen wir nicht, weshalb seine Stimme jetzt schweigen muss, aber das Internet ist vielfältig; hier ein anderer Link. Wer etwas weiß, bitte melde den Vorgang gegenüber endederrevolutioen.de.

18.05.: Die Corona-Krise darf nicht unterschätzt werden. Die Widersprüche und die Gefahren treten jetzt deutlich hervor und deshalb musste der Weblog noch ein paar Tage weitergeführt werden. Endederrevolutionen.de fehlen Kritiken.

22.05.: Katholisch bedeutet übersetzt zunächst nur "weltumspannend". So begannen die ersten Apostel die Geschichte von Jesus, dem Nazarener, in die Welt zu tragen. Die Bergpredigt, bei Lukas Feldpredigt genannt, sollte in die Welt getragen werden; für eine bessere Welt, für eine Welt in Gerechtigkeit und Frieden. Es wurde nichts daraus. Der selbsternannte Apostel Paulus verhinderte es. Er darf wohl als größter Schuft in der Geschichte der westlichen Welt genannt werden. Er brachte den Bazillus des Protestantismus auf die Erde, die als die größte Pestpandemie mit dem Protestantismus im 16. Jahrhundert ausbrach und derzeit vermutlich den höchsten Grad der Ansteckungsrate erreicht hat. Es gibt nur noch das Gegenmittel einer fundamentalen außerparlamentarischen Opposition, die Pest zu besiegen.

24.05.: Noch 1751 wurde die Schrift des Charles-Louis de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu, "Vom Geist der Gesetze" auf den Index gesetzt. Die Tragödie innerhalb der Pestepidemie begann. Der Klerus rechnete nicht mit Napoleon, Montesquieu rechnete mit ihm, obwohl Napoleon damals noch nicht einmal geboren war.

01.06: Das Recht auf freie Meinungsäußerung steht im Mittelpunkt des Streits der Demokraten in den USA. Die wirklichen Verhältnisse haben sich aber kaum, dass der Streit um Meinungen ausgebrochen ist, durchgesetzt. Die Straße meldet sich zurück, die keine Meinungsvertreter im faschistischen System postmodernen Typs haben. Anlass vielleicht, einmal auf die Verhältnisse in Europa zu schauen und auf den Terror, der jetzt immer mehr auch in Europa alltäglich wird. Ihre Medienvertreter in Europa schreiben vom notwendigen Vertrauen, das es aber in einem Staat, in dem das bürgerliche Recht herrscht, nicht geben kann. Sie romantisieren und hoffen, dass die politische Romantik, die bereits früher die Welt in eine Katastrophe geführt hat, noch einmal wiederkehrt: Sie wird nicht mehr wiederkehren, aber die Katastophe kann sich wiederholen. http://endederrevolutionen.de/archives/2020/05/25/index.html.

08.06.: Der Link "Über den Weg" hat lange nicht funktioniert. Eine Leserin wies darauf hin. Bitte informiert den Autor bei Fehlern auf den Webseiten. Und bitte weist mich darauf hin, wenn "wirres Zeug" geschrieben wurde und der Korrektur bedarf. Erst beim zweiten Mal lesen werden oft "wirre Gedanken" festgestellt; sie sind dem Ernst der Lage geschuldet: Die Verhältnisse versteinern sich wieder zunehmend, obwohl noch nie so viele und vor allem junge Menschen auf die Straße gehen. Totalitäre politische Tendezen ziehen immer mehr auch in der Bundesrepublik Deutschland auf.

Wichtig: Immer wieder verändern sich Webseiten, auf die bisher verlinkt wurde. Bitte teilt mir Fehler mit. Aktuell wurde die Webseite "Vertrauen" wieder hergestellt.

01.07.: Die Nutzung der eigenen Dropbox funktioniert.

04.07.: Ergänzendes zum Katholizismus wurde geschrieben.

Mein wichtigstes Anliegen ist, aufmerksam zu machen und aufzuklären, dass dieser aktuell messbare Klimawandel, der mit der industriellen Revolution eingesetzt hat, anders ist als die zahlreichen nachweisbaren Klimawandel früherer Zeiten, in denen die Menschen noch einfach lebten. Die merkantile Wirtschaftweise, die noch geprägt war von der Arbeit des Menschen in gottgefälliger Natur, ist dafür ein Beispiel. Der Gegensatz von arm und reich war damals bereits extrem angewachsen (François Noël Babeuf, genannt Gracchus Babeuf, war Journalist und berichtete ausführlich im Verlauf der Französischen Revolution darüber); doch es hätte anders kommen können, als es nach dem Westfälischen Frieden gekommen ist und dieser Gegensatz auch zur sogenannten Französischen Revolution geführt hat. Der Westfälischen Frieden hat sich als gar kein Friedensschluss erwiesen, sondern erst die Grundlagen geschaffen, dass mit den Unterschriften der Nationen unter Verträge die Idee des "Balance of Power" besiegelt wurde: Die Grundlage der andauernden Kriege, die erst mit der Überwindung der Nationalstaaten überhaupt eine Chance hätte, beseitigt zu werden, muss geändert werden. Das Vertragsrecht muss verändert werden. Der Entwurf "zum ewigen Frieden" von Immanuel Kant im Kontext seiner "Metaphysik der Sitten" soll neu belebt und mit dem kategorischen Imperativ von Karl Marx, "…alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist" verkettet werden.

Noch ist nicht alles zusammengefasst, was das Anliegen von endederrevolutionen.de kennzeichnet. Das Klima kann nicht nur in Temperatureinheiten und CO2-Anteilen in der Atmosphäre ausgemacht werden. Der Protestantismus bestimmt Vieles mehr und zuletzt ließen den Autor die Qualen, die Tiere ertragen müssen, nicht schlafen. Hier erfahren wir in besonders widerwärtiger Art und Weise wie der Protestantismus seine Wurzel im Judentum hat. Deshalb muss auch wegen des Leidens der Tiere über den Protestantismus berichtet und aufgeklärt werden. Der Autor hofft deshalb, dass die Texte von endederrevolutionen.de weiter wie bisher verbreitet werden. Noch besteht die Pflicht gegenüber den Friedfertigen, weiter aufzuklären; es ist noch nicht alles im wirklichen Leben beleuchtet. Gleichzeitig muss der Autor streng darauf achten, dass meiner Taschenlampe der Vorwurf gemacht wird, antisemitisch zu leuchten. Diesen Vorwurf muss aber im Angesicht der leidenden Tiere zurückwiesen werden. Das Lamm Gottes, "Agnus Dei", brachte den Menschen Unheil genug.

Die akademisch interessierten Leser*innen können die Entwicklung der Texte zu Alfred Sohn-Rethels Versuchs über den gesellschaftlichen Ursprung des "reinen Verstandes" in den nächsten Wochen weiter verfolgen. Ansonsten werden derzeit die Inhalte einzelner Webseiten überarbeitet und präzisiert. Ein wissenschaftlicher Diskurs wird vorbereitet; alles was geschrieben wurde muss jetzt ordentlich belegt werden. Anregungen und Beiträge hierzu sind dringend. Eine speziell dafür eingerichtete Webseite erklärt anhand praktischer Fälle die künftige Beilegung von Interessengegensätzen bezüglich der Nutzung des Grund und Bodens unserer Erde, die mehr ist als ein Planet; da unterscheidet sich der Autor dann doch von den Ungläubigen. Ohne Glauben an die Gerechtigkeit, die es nicht gibt (Janusz Korczak), kann der Autor nicht autonom leben. Er würde lediglich vegetieren

In eigener Sache: Das Manuskript des Buches "Ende der Revolutionen" wurde inzwischen auch überarbeitet. Aktuelle Ereignisse und Anregungen von Leser*innen dieses Weblogs motivierten mich, das Buchprojekt zu erweitern. Gerade das letzte Kapitel über ein duales Geldsystem muss entwickelt und neu geschrieben werden, denn viele Gedanken sind inzwischen herangereift. Dieses Kapitel versucht die Frage zu beantworten wie sich eine global vernetzte Gesellschaft, die sich für die Überführung des Eigentums an Grund und Boden in ein System von herrenlosem Grund und Boden entscheidet, politisch und wirtschaftlich realistisch transformieren kann. Utopie ade, der Klimawandel lässt uns keine andere Wahl; ich sehe keine andere.

Kann die Aporie also doch noch überwunden werden? Ein Teil der Jugend verfolgt mit wachen Augen in allen Teilen der Welt den Klimawandel. Noch hoffen die meisten Menschen, dass politisch dieser noch aufgehalten werden kann; das kann aber nicht gelingen. Der Autor wäre glücklich, wenn er irrt. Das Thema wird derzeit behutsam wieder aus den Medien genommen; es gäbe andere Sorgen und der Mensch will unterhalten werden.

Erst wenn die Hoffnungen auf die Politik verwelkt sind bekommen die Texte und das Buch eine Chance. Die res publika, wie sie hier beschrieben ist, könnte die Welt verändern, ohne dass es dafür revolutionärer Umtriebe bedarf. Der Übergang wäre vernünftig und die Architekten dieses neuen politischen Systems braucht die Geschichte nicht freisprechen. Sicher ist allein, es wird dauern, wir brauchen also einen Glauben.

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Michael Schwegler

Haftungsausschluss: Haftung für Inhalte. Dies ist ein privater, nicht kommerzieller Blog. Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Abmahnungen: Sollte irgendwelcher Inhalt oder die designtechnische Gestaltung einzelner Seiten oder Teile dieses Onlineportals fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen oder anderweitig in irgendeiner Form wettbewerbsrechtliche Probleme hervorbringen, so bitten wir unter Berufung auf § 8 Abs. 4 UWG, um eine angemessene, ausreichend erläuternde und schnelle Nachricht ohne Kostennote. Wir garantieren, dass die zu Recht beanstandeten Passagen oder Teile dieser Webseiten in angemessener Frist entfernt, bzw. den rechtlichen Vorgaben umfänglich angepasst werden, ohne dass die Einschaltung eines Rechtsanwaltes erforderlich wäre. Die Einschaltung eines Anwaltes, zur für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung, entspricht nicht dessen wirklichen und mutmaßlichen Willen und würde damit einen Verstoß gegen den § 13 Abs. 5 UWG, wegen der Verfolgung sachfremder Ziele als beherrschendes Motiv der Verfahrenseinleitung, insbesondere einer Kostenerzielungsabsicht als eigentliche Triebfeder, sowie einen Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht darstellen.

Posted by Michael Schwegler at 10:37
Edited on: Samstag, 04 Juli, 2020 8:53
Categories: Impressum