Im Jahr 2026: : Ohne Java-Script läuft heute immer weniger und bald nichts mehr.
Sie und wir sollten nachdenken und weniger im Internet uns belehren lassen, sondern in der Natur Antworten suchen:
Suchen im Internet dienen nur das Kapital.
Wer predigt denn Nachfolgendes in heutiger Zeit?
"Als erstes müßt Ihr Vorsorge treffen, um den Freimaurern ihre Masken vom Gesicht zu reißen, damit man sie als das erkenne, was sie sind."
Wahrhaft?
Endlich werden die Janusmasken in diesem entscheidenden Jahr 2026 den Ersten im Haus des Herrn, Psalm 23 des Hirtenjungen David, abgenommen. Noch machen die Pressehäuser kein System daraus und vernebeln mit scheinbar intellekten Überlegungen. Aber jeder könnte längst anhand drei historisch zu nennenden Fakten erkennen:
1. die gesetzliche Vorgabe des Zielkorridors von 2% Inflation,
2. von dem massenhaftem "Geld ohne Wert" (Robert Kurz)
3. Deutschland muss wieder die "stärkste Armee in Europa" bekommen. (Pistorius)
Davon will der Nachbar nichts wissen. Er will bloß seinen erreichten materiellen Wohlstand über die Runden bringen.
Dieser Sozialdemokrat hat nach dem Reichswehrminister Noske der Jahre 1919 bis 1920 ein gutes Jahr dafür gesorgt, dass die Zustimmungswerte für die Sozialdemokratie von Seiten der Bürgerlichen ordentlich noch einigermaßen ordentlich blieben und heuer sorgt dieser Boris Pistorius, Sozialdemokrat, dafür, dass bald schon eine Wiederholung der Tragödie der Jahre 1933 bis 1945 unter dem Jubel der geistigen Freimaurern unter den Bürger, die jenem Zeitgeist des Protestanten Fiedrich Hegel gläubig folgen und sich das "Deus vult", das sich der Evangelikale und Kriegsminister in den USA Hegseth sogar unter die Haut tätovieren ließ, zum neuerlichen Symbol der Aufklärung wird. Die politische Weltlage wird nach dem Hochmittelalter von Neuem und zum letzten Mal nachhaltig geprägt: Der Anteil von 431 ppm an Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre sind diesen Satanisten noch nicht genug.
Wieder machen wir es uns auf den Schultern von Riesen bequem und interpretieren das politische, als auch das private Geschehen. Es ist inzwischen zu spät, um noch die Welt zu verändern.
Es handelt sich hier um eine Zusammenfassung eines zentralen Kapitels
des unveröffentlichten Buches "Ende der Revolutionen". Anders als
im Buch wird hier methodisch anders geschrieben. Jedes Kapitel wird ggf.
modifiziert falls nachvollziehbare Einwände und Kritik zu den Inhalten
des hier dargestellten Auszugs von Lesern vorgetragen werden.
Nachtrag: Wie oft beim
Schreiben werden Inhalte verändert. Es ist klar, das Kapitel muss an
manchen Stellen ergänzt und ausgeführt werden. Fast täglich ändert sich
jetzt der Text, so wie sich die Zeit ändert, anders ist kein Vorankommen. Keine Gefahr für eine wehrhafte Demokratie. Eher ein Weckruf von Verfassungsschützern.
Wir wissen heute, anders als das noch im Mittelalter der
Fall war, viel über die Pest. Wir wissen, dass es eine bakterielle
Seuche ist und die Bakterien von Ratten übertragen werden. Die können
nichts dafür, es sind Geschöpfe der Natur; sie folgen nur den Menschen.
Aber für das Bakterium, das die Ratten so leicht übertragen, können wir;
dieses Bakterium heißt Kapital. Ein Bazillus, der unausrottbar scheint,
seit er in die Welt gekommen ist und mit Luther auf Erden gesegnet
anstatt bekämpft wurde. Gott habe das so bestimmt und der Mensch müsse
dieser Bestimmung folgen; der Mensch habe keinen freien Willen - De
servo arbitrio -; willenlos folgen ihm seither die Anderen. De libero
arbitrio - aber wir scheinen chancenlos: Die Pest wütet, weltweit.
Scheinbar willenlos folgen heute wieder viele Katholiken den Freimaurere, die Papst Johannes XXIII. mit seiner Enzyklika Pacem in Terris, "Frieden auf Erden",einen Frieden, den es aber nicht geben kann solange auch nur ein Freimaurer weiter auf der Erde seine politischen Intrigen mit Hilfe des bürgerlichen oder sozialistischen Rechts in die Tat versucht umzusetzen. Im teuflichen und niederträchtigem Sinnen wird verständlich, dass dieser Papst des Humanismus mit dem Hinweis auf den Römerbrief (Röm 2,15) des Bürgers Angelo Giuseppe Roncalli dem Verräter an der Sache Christi folgt: „[Die Menschen] lassen erkennen, dass der Inhalt des Gesetzes ihren Herzen eingeschrieben ist, indem ihnen ihr Gewissen Zeugnis gibt“ und diese Verräter ihre Werke mit der Berufung auf diese römischen Bürger Saulus aus Tarsus diese angebliche "Feiheit des Gewissens", das auch das Töten von Menschen logisch impliziert, es ermöglicht, das Töten von Menschen und übrigen Geschöpfen der Natur zu rechtfertigen. Diese widerliche Freiheit, die allein der Freiheit des Satans entspricht, hegt und pflegt dieser Papst und weitere Päüste folgten ihm.
Scheinbar willenlos folgen heute wieder viele Katholiken den Freimaurern, die Papst Johannes XXIII. mit seiner Enzyklika Pacem in Terris, "Frieden auf Erden",den es aber nicht geben kann, solange auch nur ein Freimaurer weiter seine politischen Intrigen mit Hilfe des bürgerlichen oder sozialistischen Rechts in die Tat umsetzt oder die auch nur im seinem teuflichen und seinen niederträchtigen Sinnen, wie mit dem Hinweis auf den Römerbrief (Röm 2,15) „Sie lassen erkennen, daß der Inhalt des Gesetzes ihren Herzen eingeschrieben ist, indem ihnen ihr Gewissen Zeugnis gibt“ von hegt und pflegt.
Zum ersten Mal in der Geschichte stellen Geldwerte extrem
reicher Menschen eine Gefahr für das Klima unserer Welt dar, die in
diesem Zusammenhang kaum erkannt wird. Als eine Gefahr für die Zukunft
wird stattdessen die Kehrseite der Medaille, die gewaltige Schuldenlast
der Länder, diskutiert. Dabei wird es Zeit, über diese gewaltige
Vermögenslast reicher Menschen nachzudenken, weil sich unter ihr das
Klima der Erde weiter verändern wird.
Gewöhnlich kümmern sich Vermögensverwalter um die
Geldanlagen reicher Menschen. Aufgrund der stetig ansteigenden
Geldmengen haben sie inzwischen Schwierigkeiten, genügend solvente
Käufer für ihre Ware Geld zu finden, beziehungsweise Verkäufer, die für
Geld eine Ware anbieten, dessen Verwertung Mehrgeld in Aussicht stellt.
Wegen der ungeheuer angestiegenen Warenfülle stagniert dieser Weg
zunehmend, um Geld zu akkumulieren. Nur mit einer Ausnahme folgt nämlich
die Ware Geld der Logik aller Waren, die das private Haus verlassen und
auf dem Markt angeboten werden. Bleiben die Käufer weg, ist dies für
alle Waren meist ein untrügliches Zeichen, dass die Waren überflüssig
werden. Für eine Weile gelingt es oft noch, mit Preissenkungen Käufer
wieder auf den Markt zu locken; aber wenn auch dieses Mittel ausgereizt
ist, hilft nur noch, die Waren in großen Mengen vom Markt zu nehmen.
Dann werden sie knapp und können das Spekulationsinteresse der Käufer
erneut wecken.
Die Strategie der Warenbesitzer, eine Ware derart
kalkulierend knapp zu halten, hat oft sogar einem Ladenhüter wieder
einen Käufer beschert. Selbiges kann allerdings von der Ware Geld nicht
berichtet werden. Die Ware Geld als Ladenhüter wäre zwar denkbar und
auch die Methode, dieser Ware aus diesem freudlosen Zustand zu
verhelfen. Das setzt aber Fraternité voraus, die nicht der Fraternité
der Französischen Revolution entspricht, sondern eher auf eine
Brüderlichkeit verweisen würde, die in der „De civitate Dei“ des
Augustinus gegründet wäre. Diese aber wurde von den Bürgern der
Französischen Revolution im Jahr 1789 aus dem Land gejagt. Niemand ist
mehr bereit, sein überflüssiges Geld zu vernichten und im Schuldner den
Bruder zu sehen. Dem Geist des Augustinus, wenn dieser aus dem Mund
eines Thomas Müntzer gesprochen hätte, entspräche eine derartige
Brüderlichkeit aber allemal. Allerdings sprach dieser Geist aus seinem
getreuen Nachfolger, dem Augustinermönch Martin Luther, der dann doch
nur als Beispiel für die Fraternité der französischen Revolution taugt
und die Revolutionäre von Paris taten gut, diesen Geist aus dem Land zu
jagen.
Im Land blieb das Geld der reichen Bürger. Es war
angesichts der Tatsache, dass der letzte König des Landes die
angehäuften Schulden seines Königshauses vermutlich nie mehr
zurückzahlen konnte, als Vermögen der Bürger lediglich beurkundet, und
diese Urkunden taugten nicht einmal, einen Hund hinter dem Ofen
hervorzulocken. Das Ancien Régime war am Ende. Ein Staatsbankrott stand
unmittelbar bevor. Das Volk der Franzosen aber hungerte und unter den
ersten Revolutionären mischten sich noch Gläubiger, die sich um das
feudale Finanzsystem nicht mehr kümmerten und eigene, revolutionäre
Finanzsysteme im Kopf hatten. Ihre Idee war die Soforthilfe: Eine
Währung, die auf dem Gegenwert der gewaltigen Vermögen des Klerus
gegründet werden solle. Die alten königlichen ungedeckten Livres wurden
gegen harte, gut gedeckte Assignaten-Livres getauscht. Noch am Ende des
ersten Revolutionsjahres wurden sie gedruckt: 400.000 Assignaten,
gesichert durch die Besitztümer des enteigneten Klerus, und im Jahr 1790
schien alles wirtschaftlich schon deutlich besser zu werden.
Aber es funktionierte nicht. Die Assignaten-Livres
vermochten wenige Jahre später noch nicht einmal das tägliche Brot zu
sichern, auf das die Sansculotten in diesen Zeiten bitter angewiesen
waren. Zu oft wurden im Rausch der Spekulation die Druckmaschinen
angeworfen und zuletzt waren insgesamt 45 Milliarden Assignaten-Livres
in Umlauf gebracht. Gegenüber dem geschätzten enteigneten
Kirchenvermögen von 2 bis 3 Millarden Livres konnte von hartem
gesichertem Geld im Jahr 1796 keine Rede mehr sein.
Die vermögenden Bürger engagierten sich erst wieder,
nachdem mit einem neu geschaffenen Franc eine Goldwährung ihre Darlehen
zur Finanzierung der Feldzüge ihres ersten Konsuls und ehemaligen
Jacobiners Napoleon Bonaparte absicherte. In der Hoffnung, dass mit
militärischen Siegen über die Fürsten der feudalen Landschaften in ganz
Europa nicht nur die Durchsetzung der Parolen des französischen
Bürgertums gelingt, sondern dass die Eroberungen auch die für die
Prägung der Goldmünzen notwendigen Werte besorgt, setzten sie nach und
nach den stofflichen Teil der Moderne, den "Code civil des Français" in
Europa durch. .
(Auszug aus dem Vorwort des Buches "Ende der
Revolutionen")
Montag, 23 Dezember, 2019
Vorwort aus dem Manuskript "Ende der Revolutionen"
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